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ProWal sucht die Delfin-Mörder von Sudak/Ukraine


26.08.2013







HINTERGRUND:

Ende Juli 2013 strandete ein Delfin an einem Hotelstrand im Süden der Halbinsel Krim in der Ukraine. Der Delfin schlug mit der Schwanzflosse auf das Wasser und konnte sich nicht selbst aus seiner misslichen Situation befreien.

Den Touristen war sofort klar, dass der Delfin Hilfe benötigt und sie versuchten ihn wieder ins Schwarze Meer zurückzubringen, was auch erst gelang. Allerdings strandete der Delfin erneut und die Touristen wurden nicht müde, um dem Tier zu helfen. Sie schalteten auch die Behörden ein und baten um sofortige Hilfe.

Ein Angestellter des Hotels war gegen die Rettungsaktion. Er war der Meinung, dass der Delfin die Touristen stört.

Mit einem Helfer packte der Hotelmitarbeiter den Delfin in einen Müllsack. Sie banden das hilflose Tier mit einem Strick an einen Traktor fest, um ihn in den Bergen zu begraben. Der Delfin lebte noch, was ein Video von einem Tourist beweist! Die Touristen stellten sich einem dieser skrupellosen und gefühlslosen Männer entgegen, um zu verhindern, dass der Delfin mit dem Traktor in die Berge geschafft und dort lebend begraben wird. Der Mann ließ sich jedoch von seinem Vorhaben nicht abbringen. Der Kopf und die Schwanzflosse des Delfins schleiften an den Rädern des Traktors und verletzten das Tier schwer. Auf dem Weg in die Berge wurde der Mann gestoppt. Experten konnten nur noch den Tod des Delfins feststellen. Der Mann hatte das Tier zu Tode geschleift. 

Das Hotel-Management distanzierte sich von diesem skandalösen Vorfall und redete sich damit heraus, dass die zwei Mitarbeiter ohne Absprache mit ihnen handelten. Die Mitarbeiter wurden entlassen und sind untergetaucht. Der Betreiber des Hotels musste lediglich eine Strafe von 10.000,- € bezahlen. Die Staatsanwaltschaft nahm die Ermittlungen  gegen die beiden verschwundenen Männer auf.

Ukrainische Medien berichteten landesweit über diese unglaubliche Tierquälerei und lösten damit bei der Bevölkerung eine Welle der Empörung aus. Trotz Strafanzeigen, Suche der Polizei und Ermittlungen durch die Staatsanwaltschaft blieben die beiden Delfin-Mörder bisher unbehelligt. Sie sind untergetaucht und setzen wohl auf Zeit, damit sie ihrer Strafe doch noch entgehen können. In der Ukraine können Tierquäler zu mehrjährigen Haftstrafen verurteilt werden.

LINKS:

http://www.bild.de/news/ausland/tierquaelerei/ukraine-delfin-traktor-transport-31606840.bild.html  

VIDEO:

In dem Video ist zu sehen, dass der Delfin noch am Leben war -

http://www.youtube.com/watch?v=r2GrhljYcU4

ProWal-AKTION:

Andreas Morlok, Pro-Wal-Geschäftsführer: „Es darf nicht sein, dass die beiden Delfin-Mörder immer noch nicht ausfindig gemacht wurden und frei herumlaufen. Solche empathielose und skrupellose Menschen sind tickende Zeitbomben und eine Gefahr für andere Tiere und sicherlich auch für die Gesellschaft. Sie müssen schnellstmöglich gefunden und den Behörden zugeführt werden, damit sie sich ihrer Strafe nicht entziehen und andere Lebewesen nicht mehr gefährden können.

Wir werden Mitte September in die Ukraine reisen und zusammen mit „ukrainischen Helfern“ versuchen diese beiden Männer ausfindig zu machen. Es ist für uns ein gefährliches Unterfangen, denn es ist nicht unüblich, dass die Ukrainer auch Schusswaffen bei sich tragen. Wir gehen das Risiko ein, denn dieser grausame Mord eines hilflosen Delfins darf nicht unbestraft bleiben!


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10.10.13 - ProWal auf der Spur der Delfin-Mörder in der Ukraine

Nicht nur in der Ukraine löste im Sommer ein Vorfall große Bestürzung aus, als zwei Hotel-Angestellte auf der ukrainischen Halbinsel Krim einen in Not geratenen Delfin auf einen Traktor banden und ihn auf einer Müllkippe begraben wollten.

Der Delfin starb auf dem Weg dorthin. Die Delfin-Mörder tauchten unter.

Obwohl die örtliche Staatsanwaltschaft seine Ermittlungen aufnahm und Anzeige wegen Tierquälerei stellte, konnten die beiden Männer bisher nicht gefunden werden. Verurteilte Tierquäler haben in der Ukraine mit langjährigen Gefängnisstrafen zu rechnen.

Wir haben beschlossen, die beiden Delfin-Mörder in der Ukraine selbst zu suchen und sie den Behörden zu übergeben.

Wir haben nun die Namen der beiden Männer herausgefunden! Sie werden ihrer gerechten Strafe nicht entgehen!