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18.05.12 - Schweiz - Importverbot rückt näher - http://www.kreuzlinger-zeitung.ch/Importverbot+rueckt+naeher/542264/detail.htm

14.05.12 - ProWal kritisiert erneut das ConnyLand - http://tierschutznews.ch/radar/schweiz/1864-prowal-kritisiert-erneut-das-connyland.html


11.05.2012 - ProWal im ConnyLand



Seelöwen-Außenbecken – leere Ränge.

Die Boykottaufrufe wegen der Delfin-Haltung gegenüber dem ConnyLand zeigen offensichtlich Wirkung.

Trotz schönstem Wetter sind nur wenige Besucher in dem Freizeitpark anzutreffen.







Seelöwen-Theater – leere Ränge während der Seelöwen-Show. Nur etwa zehn Besucher wollten sich die Show ansehen.

Auch auf der Zuschauer-Tribüne des Delfinariums finden sich, im Gegensatz zum letzten Jahr, nur wenige Besucher ein, um die Delfin-Show zu sehen. Selbst die Strandbar bei dem Delfinbecken ist geschlossen. Manche Fahrgeschäfte sind gar nicht geöffnet oder stellten ihren Betrieb schon am Nachmittag ein.






Eine Scheibe der Winterhalle weist einen großen Riss auf. Bei einem Bruch könnten Teile davon in das nur ca. 1 Meter entfernte Becken gelangen, in dem sich drei Delfine befinden. 

Erhebliche oder gar tödliche Verletzungen drohen beim Verschlucken der Teile. 

Warum das ConnyLand nach acht toten Delfinen in drei Jahren, ihre letzten drei Delfine solchen Gefahren aussetzt, ist nicht nachvollziehbar.










Erfreut sind wir darüber, dass das kleine Boot, in dem noch letztes Jahr Kinder saßen und von den Delfinen durch das Becken gezogen wurden, nicht mehr zum Einsatz kommt.






Besucher können leider immer noch ganz nah an das Delfinbecken. 

Die Gefahr, dass Gegenstände ins Wasser fallen ist sehr groß. In anderen Delfinarien starben bereits Delfine, weil sie Gegenstände, wie z.B. Münzen, etc. verschluckten.

Obwohl darauf hingewiesen wird, dass auf der Tribüne nichts gegessen und getrunken werden darf, kann liegengebliebener Müll oder verlorene Gegenstände durch den Wind in das Becken gelangen. 

Warum kein Netz oder eine Plexiglasscheibe um das Becken installiert wird, um solche Gefahren auszuschließen, ist nicht nachvollziehbar.







Wenigstens können die Delfine nun auch bei einem heißen Tag, wie heute, die Winterhalle benutzen und der direkten Sonneneinstrahlung ausweichen, um keinen Sonnenbrand zu bekommen.

Alle drei Delfine sind zusammen und nicht separiert. Ein aggressives Verhalten der Tiere untereinander konnte nicht festgestellt werden.






Inzucht droht!

In dem Delfinarium lebt eine Mutter mit ihren zwei Söhnen. Noch bevor bald der ältere Sohn geschlechtsreif ist, sollte, um Inzucht zu vermeiden, der Delfinmutter die Pille zur Verhütung verabreicht werden. Wir hoffen, dass dies das Veterinäramt fordert und auch kontrolliert!






Show steht im Vordergrund!

Das Delfinarium im ConnyLand hat wissenschaftlich überhaupt keinen Nutzen. Die Aufklärung über Delfine ist einseitig. Dem Besucher wird erzählt, dass zwei der Delfine im ConnyLand geboren wurden. Verschwiegen wird aber, dass die Mutter ein Wildfang ist und schon einige Wildfänge in diesem Delfinarium starben.

Die Show steht im Vordergrund und soll das Publikum unterhalten.














Auch das Delfin-Jungtier (1 Jahr alt) muss bereits an der Show teilnehmen.









Delfine zu Clowns degradiert!

Während der Delfin-Show wird dem Publikum erzählt, dass die Delfine im ConnyLand nur das machen, was sie in freier Wildbahn auch tun. Wohl jedem Zuschauer ist dabei klar, dass freilebende Delfine keine Plastikringe mit ihren Schnauzen herumwirbeln und Plastikbälle apportieren und dies kein natürliches Verhalten der Delfine ist.


























Unseriöse, nicht belegbare und nicht nachprüfbare Aussage!

Das ConnyLand behauptet gegenüber seinen Besuchern, dass seine Delfine älter werden, als die Tiere, die im Meer leben.

Das ist eine Behauptung, die das ConnyLand nicht belegen kann! Es gibt keine einsehbare und geführte Statistik, wie viele Delfine im ConnyLand in Gefangenschaft gehalten und wie alt diese Tiere tatsächlich wurden. Zudem gibt es keine weltweiten Bestandserhebungen, die belegen, welches Durchschnittsalter freilebende Delfine erreichen.














Delfine schleudern Menschen auf ihren Schnauzen aus dem Wasser. Auch dies ist kein natürliches Verhalten der Delfine!















Sorgloser Umgang mit der Gesundheit der Delfine!

Kinder betreten mit Straßenschuhen eine Strandungsfläche für die Delfine, um dann die Tiere anfassen zu können. 

(Im Nürnberger Delfinarium starben bereits Delfine durch von Menschen übertragene Bakterien!)









Fahrlässig!

Der Mitarbeiter des ConnyLand verließ die Strandungsfläche vor den Kindern.

Die Kinder könnten auf den Plastikplanen ausrutschen und ins Wasser fallen.









Lärm durch Musik im Delfinarium

Wir maßen mit einem Schallmeßgerät bei der ersten Delfin-Show an diesem Tag einen Lärmpegel von 82,8 Dezibel in der Nähe des Delfinbeckens. Zum Vergleich. Das Gehör eines Menschen würde diesen Lärmpegel so wahrnehmen, als wenn er an einer vielbefahrenen Straße stehen würde. Delfine sind viel hörempfindlicher als Menschen.

Bei der zweiten Delfin-Show wurde unsere Lärmmessung vom Personal bemerkt und die Musiklautstärke erheblich gesenkt. Unsere erneute Messung ergab dann einen Wert von 74 Dezibel. Menschen nehmen den Unterschied von 10 Dezibel als etwa doppelt so laut wahr.






Übermäßige Beschallung durch Ansagen und Musik

Lautsprecher sind überall installiert. Direkt am Delfinbecken in solchen Boxen, in Bäumen und auf der Tribüne.






Ätzender Chemiekalien-Einsatz im ConnyLand









Skandalöser Umgang mit zahlenden Besuchern!

Besucher des ConnyLand müssen damit rechnen, dass sie ohne darauf hingewiesen worden zu sein, also ungefragt und ohne deren Zustimmung, vom Geschäftsführer des ConnyLand, Erich Brandenberger, fotografiert werden. 

Dem Besucher steht es frei im ConnyLand zu fotografieren, denn es ist dort nicht verboten. Warum aber Gäste des Parks mit der Einschneidung von Persönlichkeitsrechten direkt konfrontiert werden, ist ungeheuerlich und nicht nachvollziehbar. 

Unklar ist auch, zu was das ConnyLand das Fotomaterial seiner Besucher verwendet und ob es ohne Zustimmung der betroffenen Personen auf Dateien gespeichert wird.

Ob das Fotografieren der Besucher, ohne deren Einwilligung, legal ist oder gegen geltendes Recht verstößt, wird noch zu prüfen sein!







Bericht folgt...


Teil des Seelöwenbeckens im Seelöwen-Theater