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21.04.26 - Ostsee-Buckelwal vor Poel hat jetzt einen Peilsender - https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/ostsee-buckelwal-liegt-an-oeffnung-der-bucht-vor-poel,wal-180.html


19.04.26 - Gestrandeter Wal in der Ostsee: Wind nimmt zu - „Plan B“ für Walrettung - https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/panorama/gestrandeter-wal-in-der-ostsee-wind-nimmt-zu-plan-b-fur-walrettung-15497033.html 


18.04.26 – Gestrandeter Wal wird laut Initiative heute nicht transportiert - https://www.spiegel.de/wissenschaft/poel-wal-wird-laut-initiative-heute-nicht-transportiert-a-20266042-c549-48a7-b534-2af3020ff62d


17.04.26 - Gestrandeter Wal soll frühstens Samstag gerettet werden - https://www.spiegel.de/wissenschaft/buckelwal-vor-poel-rettungseinsatz-startet-fruehstens-samstag-a-ea76f3b1-11b6-49e4-bbf9-6071f4876c2a


16.04.26 - Wal mit Tüchern bedeckt, Rettungsversuch verzögert sich - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/wal-in-der-ostsee-mit-tuechern-abgedeckt-rettungsversuch-verzoegert-sich-a-4bdea978-19d8-450d-af91-d9ef31bb979d


15.04.26 - Endlich - Dem Rettungs-Konzept für den gestrandeten Wal wurde zugestimmt! - https://www.n-tv.de/panorama/Privat-Initiative-darf-Rettungsversuch-fuer-Ostsee-Wal-starten-Aktion-beginnt-sofort-id30717615.html?fbclid=IwY2xjawRM5upleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEe9NX94GzcpVQf06eEeV0X-EEmVvIAU1BaOBjEMW2OSXnsxShhRS0WywWvf60_aem_grBACTpXuEL8lLwEQ2mETg


15.04.26 - Diese Wale sind in Deutschlands Meeren heimisch - https://newstime.joyn.de/themen/panorama/diese-wale-sind-in-deutschlands-meeren-heimisch-109316


14.04.26 – Belugawal in der Flensburger Förde!- https://www.nordschleswiger.dk/nordschleswig/weisser-gast-in-der-flensburger-foerde-seltener-belugawal-sorgt-fuer-aufsehen/3418977


10.04.26 - Ministerium bekräftigt Ende von Rettungsversuchen für Ostsee-Wal - https://www.spiegel.de/panorama/wal-in-der-ostsee-ministerium-bekraeftigt-ende-von-rettungsversuchen-a-6a8da730-5d40-441b-8e67-612fda7eba4b


07.02.26 - Experten raten von einer Rettung des Ostsee-Wals ab - https://www.spiegel.de/panorama/mecklenburg-vorpommern-experten-raten-ab-von-einer-rettung-des-ostsee-wals-a-66d4a8c3-48d3-40ed-87c8-84ce5b8188e3



Wir werden alles daransetzen, dass diese Art von „Kommission/Task-Forceins Leben gerufen und tätig wird, damit künftige notwendige Wal-Rettungen erfolgreicher verlaufen!

Entwicklungen unter TASK-FORCE? 




Dieser offener Brief wurde von uns versendet an:

- Sabine Riewenherm,Präsidentin des Bundesamtes für Naturschutz

- Carsten Schneider, Bundesminister für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit

- Parteien, die u. a. auch in Landes-Regierungen Verantwortungen haben

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Offener Brief von ProWal

Wal-Rettungen in Ost- und Nordsee


Sehr geehrte Damen und Herren,

der aktuelle Fall vom gestrandeten Wal in der Ostsee offenbart offensichtlich, dass das Land auf Walstrandungen nicht ausreichend vorbereitet ist..

Es fehlt ganz offensichtlich eine verbindliche Einsatzstruktur.

Walstrandungen sind komplexe Notlagen, in denen Zeit, Fachwissen, Ausrüstung, Schulungen, Kompetenzen, Strategien, Koordination und auch Finanzen entscheidend sind.

Klar ist, dass eine Walrettung nicht immer erfolgreich verlaufen wird, aber es sollten zumindest alle professionellen Möglichkeiten geprüft und ausgeschöpft werden.

Unser Vorschlag, wie Wal-Rettungen in Zukunft erfolgreicher verlaufen könnten!


Für künftige Walstrandungen könnten deshalb verbindliche Vorgaben gelten, die von einer Art bundeseigenen „Kommission/Task-Force“ erarbeitet und auch von dieser bundes- und auch länderübergreifend umgesetzt wird.


PROBLEM:

Wale, die sich normalerweise im Atlantik aufhalten, haben sich auch schon in der Vergangenheit in die Nord- und Ostsee verirrt. Manche Meeressäuger fanden den Weg wieder zurück, andere leider nicht. Sie strandeten oder starben im Meer.

Gründe solcher „Verirrungen“ sind vielfältig und könnten sein:

Kollisionen, natürliche Krankheiten oder Krankheiten, bedingt durch unnatürliche Einflüsse wie Ölverschmutzungen, Plastik- und Giftmüll.

Da Wale über ein sehr differenziertes Gehör verfügen, gilt es als ziemlich sicher, dass der Lärm von Schiffen, Sonaranlagen vom Militär und Windkraftanlagen auf dem Meer die Wale bei ihren Wanderungen irritieren und sie deshalb ihre Navigation und die Orientierung verlieren. Unterwasserschallkanonen, die lauter sind als ein Düsenflugzeug, werden von Wissenschaftlern und der Erdölindustrie eingesetzt, um neue Ressourcen zu erkunden.

Es ist absehbar, dass sich diese „Verirrungen“ künftig auch durch den Klimawandel, der die Fischbestände im Atlantik verlagert, häufen werden.

 
Die „Kommission/Task-Forcekönnte sich zusammensetzen aus einer ausreichender Anzahl von Personen mit den Aufgaben für:

- Einsatzleitung - für schnelle und verbindliche Entscheidungen 

- Nationalen- und internationalen Experten 

- Spezialisierte Rettungsteams 

- Kontakte zu UNEP, ACCOBAMS, ASCOBAMS, IUCN und IWC 

- Kontakte zu Ost- und Nordsee-Anrainer-Staaten – Beteiligung – Schiffe


KOMPETENZ: 

Damit nicht noch unnötige Bürokratiehürden überwinden werden müssen, soll nur diese „Kommission/Task-Forceentscheiden und Rettungsmaßnahmen einleiten und umsetzen. Die Entscheidungsfindung kann evtl. mit einer einfachen Mehrheit der Stimmberechtigten erfolgen.



RETTUNGS-TEAMS FÜR:

- Entfernung von Netzen oder anderen Gegenständen mit geeigneten Werkzeugen 

- Bagger-Freispül-Einsätze 

- Evtl. Einsätze von anderen technischen Hilfsmittel 

- Boots- und Schiffsbesatzungen – zur evtl. Vergrämung, Monitoring und Begleitung der Wale bis in ihre Heimatgewässer



AUSRÜSTUNG/SCHULUNGEN:

Neben den Einsätzen von Schlauchbooten und Hochseeschiffen, sollte auch darüber beraten werden, ob an gestrandeten oder zu rettenden Walen auch Sender/Tracker platziert werden, die sich über Satelliten/GPS orten lassen und nach einer gewissen Zeit von der Haut abfallen. Ein Festtackern von Sendern in die Finne, wie es auf den Färöer-Inseln praktiziert wird, sollte nicht in Erwägung und auch ausgeschlossen werden.

Dringend erforderlich sind auch Ausbildungen. Es sollten Personen geschult werden, die in Länder reisen, in denen es häufiger zu Strandungen von Meeressäugetieren kommt. Auch dorthin, wo es häufiger zu Massenstrandungen von Zahnwalen kommt, um Erfahrungen zu sammeln und Kontakte zu knüpfen.   


STRATEGIEN:

Die Anwendung unterschiedlicher Strategien sollte umgesetzt werden. Wenn das eine nicht funktioniert, dann sollte die nächste Möglichkeit versucht werden.

Beispiel:

Bei der vorletzten Strandung des Buckelwals in der Ostsee klatschte man mit den Händen auf eine Bootswand und schlug mit einem Paddel auf die Wasseroberfläche. Diese Art von Pushen war nicht erfolgreich und nicht zielführend. Wie wir dem zuständigen Umweltministerium zuvor schon vorgeschlagen hatten, wäre das Hämmern auf Metallrohre effektiver gewesen, weil der Wal diese Geräusche nicht kennt. Diese Maßnahme hätte man genauso vor der letzten Strandung umsetzen können und der Wal wäre dort nicht gestrandet.

Flexibilität, Einsatzbereitschaft und Handeln ist angesagt!


FINANZEN:

Die „Kommission/Task-Forcesollte mit einem „Finanztopf“ ausgestattet werden, damit zukünftige Rettungsaktionen nicht an fehlenden finanziellen Mitteln scheitern müssen.


Sehr geehrte Damen und Herren,

bei dieser Angelegenheit möchten wir Sie, wie Sie sicherlich wissen, noch darauf hinweisen, dass es mittlerweile tausende Geisternetze gibt, die für viele Meeresbewohner eine tödliche Gefahr darstellen. Natürlich gehen manche Fischernetze auch verloren, aber es ist nicht auszuschließen, dass kaputte Netze, trotz Kennzeichnungspflicht, auch in der Nord- und Ostsee entsorgt werden.

Vor ein paar Jahren haben wir in Kenia ein Projekt zum Aufkauf solcher Fischernetze gestartet. Netze, die nicht mehr verwendet werden konnten, wurden zuvor einfach im Meer entsorgt.

Wir möchten Sie bitten, ebenfalls ein solches Projekt in Ihrem Zuständigkeitsbereich zu prüfen und in die Wege zu leiten, damit wenigstens diese Gefahren für die Meeresbewohner reduziert werden.

In Erwartung Ihres Handels verbleibe ich mit hoffnungsvollen und tierfreundlichen Grüßen

Andreas Morlok 

Geschäftsführer ProWal



04.04.26 - Zustand des Buckelwals vor der Insel Poel offenbar unverändert - https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/zustand-des-buckelwals-vor-der-insel-poel-offenbar-unveraendert,wal-180.html


04.04.26 - Ein Zehntel der Ozeane steht nun unter Schutz - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/uno-ein-zehntel-der-ozeane-steht-nun-unter-schutz-a-01942d17-ee91-42c3-9a10-4518411cd135


03.04.26 - Feuerwehr befeuchtet sterbenden Wal mit Ostseewasser - https://www.spiegel.de/panorama/buckelwal-feuerwehr-befeuchtet-sterbenden-wal-mit-ostseewasser-a-1113b5a7-0db3-4689-ac2d-60e7d343e815


02.04.26 - Hitzige Debatte um Buckelwal - https://www.ostsee-zeitung.de/lokales/nordwestmecklenburg/wismar/demonstranten-auf-insel-poel-fordern-marc-robert-lehmann-soll-wal-retten-S7IHNLA2DFD57M6ZV5WAQKYMMQ.html?utm_medium=Social&utm_source=Facebook&fbclid=IwY2xjawQ7mJlleHRuA2FlbQIxMQBicmlkETAxT2pYOVUyazBkQWFWdGVtc3J0YwZhcHBfaWQPMjczNDY1NDE2MTg0MDgwAAEex-Ve3BE_g9hmr-_m3FxD2xzjNSwjbrz2XNdP4BECnwb_Psbkf8IwSS8GrVs_aem_HabR6cB0AujHc37hBWxiDQ#Echobox=1775143812


01.04.26 - Rettungsversuche für den Buckelwal werden eingestellt - https://www.spiegel.de/panorama/ostsee-buckelwal-wird-laut-experten-vor-wismar-sterben-a-3b0cdbbc-f889-4304-a154-670833504b54


31.03.26 - Bucht von Wismar: Buckelwal "Timmy" sitzt schon wieder fest - https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/bucht-von-wismar-buckelwal-timmy-sitzt-schon-wieder-fest,VFQtd55


31.03.26 - Buckelwal erneut vor Wismar gesichtet - https://www.spiegel.de/panorama/buckelwal-timmy-nach-abtauchen-erneut-vor-wismar-gesichtet-a-9c0e2301-f1ff-4da6-800d-23ef86dabdf3


30.03.26 - Biskaya: Fangverbot schützt Delfine - https://www.blinker.de/angelmethoden/angeln-allgemein/news/frankreich-mehr-schutz-fuer-delfine/


27.03.26 - Walrettung in der Ostsee: Schwimmt das Tier raus aufs offene Meer? - https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/walrettung-in-der-ostsee-in-luebecker-bucht-so-begleiten-helfer-das-tier-raus-aufs-meer,wal-180.html?fbclid=IwY2xjawQzcDdleHRuA2FlbQIxMQBzcnRjBmFwcF9pZBAyMjIwMzkxNzg4MjAwODkyAAEesyje6DglIfiEcB6Ffmk3tOdt25e_ps0Y4S7PC0xrL2hj_F9TNifiadt9YZ8_aem_dzTDupWbiX6or1Z_Hp3GGw


25.03.26 - Gestrandeter Buckelwal an Ostsee-Strand kämpft ums Überleben – Nächster Rettungsversuch gescheitert - https://www.fr.de/panorama/sich-buckelwal-verirrt-sich-an-ostsee-strand-30-tonnen-riese-noch-geraeusche-von-94231105.html


17.03.26 – Forschung - Leisere Propeller zum Wohle der Wale - https://floatmagazin.de/leute/forschung-leisere-propeller-zum-wohle-der-wale-kavitation/


01.03.26 - Taktik zur Fortpflanzung bei Walen - Erholt sich die Population, singen die älteren Wal-Männchen - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/erholt-sich-die-population-singen-die-aelteren-wal-maennchen-a-a66f33bf-441b-419b-b33e-1ad70bb17497


27.02.26 - Bundestag billigt internationales Meeresschutz-Abkommen - https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-billigt-internationales-meeresschutz-abkommen-a-16b2af16-8467-400c-84d9-9ecbe8a5b794


25.02.26 - Gefahr durch Boote - Delfin Mimmo hat es sich gemütlich gemacht – in Venedig - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/venedig-delfin-mimmo-hat-es-sich-gemuetlich-gemacht-a-55e0a760-ee9a-487d-8276-36c29bfac111


16.02.26 - Wie Orcas miteinander reden - https://www.tagesschau.de/wissen/tiere/orca-unterhaltung-forschung-laute-100.html


27.01.26 - Tierisches Meeresdrama - Deshalb soll man Delfine nicht immer aus Netzen retten - https://www.heute.at/s/delfine-in-fischernetzen-studie-zu-rettungsmassnahmen-120158151


27.01.26 - Tod durch Delfin - Schwimmen mit Delfinen: Gefährliche Nähe für Mensch und Tier - https://www.spektrum.de/kolumne/schwimmen-mit-delfinen-gefaehrliche-naehe-fuer-mensch-und-tier/2306918?utm_source=firefox-newtab-de-de


24.01.26 - Typisch für die Delfinarien-Industrie:

Jahrzehntelang die Meeressäuger kommerziell ausgebeutet und kein Plan für einen Ausstieg.

Kanada - Tod oder Umzug: Tierpark will Wale in die USA abschieben - https://www.stern.de/panorama/tierpark-will-wale-in-die-usa-abschieben---oder-sie-toeten-37070250.html


06.01.26 - Buckelwal-Populationen leiden bis heute unter den Folgen der Jagd - https://www.geo.de/natur/tierwelt/folgen-der-jagd-fuer-buckelwal-populationen-bis-heute-spuerbar-37014290.html?utm_source=firefox-newtab-de-de



01.01.26 

2025 wurden auf den zu Dänemark gehörenden halbautonomen Färöer-Inseln insgesamt 638 Delfine von zwei Arten getötet!
Davon waren 588 Grindwale und 50 Weißseiten-Delfine.


10.01.25 – Hvannasundi - 53 Grindwale
12.06.25 - Leynar - 247 Grindwale 
04.07.25 – Hvalba - 40 Grindwale
05.07.25 – Bøur - 50 Grindwale
20.07.25 – Tjørnuvík - 116 Grindwale  
25.08.25 – Skálafjørður - 50 Weißseiten-Delfine
26.08.25 – Torshavn - 31 Grindwale
30.08.25 - Hvalba - 29 Grindwale
06.09.25 - Hvannasundi - 22 Grindwale 


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Die blutige Statistik der Grindwal-Massaker der letzten Jahre:


2024: 598 Grindwale
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2023: 896 Grindwale
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2022: 326 Grindwale
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2021: 667 Grindwale
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2020: 529 Grindwale
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2019: 678 Grindwale
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2018: 624 Grindwale
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2017: 1.203 Grindwale
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2016: 296 Grindwale
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2015: 501 Grindwale
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2014: 48 Grindwale
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2013: 1.104 Grindwale
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2012: 716 Grindwale
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2011: 726 Grindwale
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2010: 1.107 Grindwale
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1902 – 2025 Getötete Grindwale: 131.493

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Die Statistik betrifft nur die Grindwale.

Auf den Färöer-Inseln werden auch weitere Delfinarten und auch Wale in die Schlachtbuchten getrieben und getötet!

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Quelle: 

https://heimabeiti.fo/412


Weitere Informationen unter Grindwalfang Färöer