Alle Länder, die eine Küste zum Atlantik besitzen und alle relevanten Institutionen, die diesem Projekt hilfreich beiseite stehen können, wurden kontaktiert.
Kontaktdaten, Reaktionen und weitere Korrespondenz siehe untenstehend.
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Sehr geehrte Damen und Herren,
sehr geehrte Regierung Ihres Landes,
wir möchten Sie hiermit über das Projekt „IMPACABA“ der deutschen Delfin- und Walschutz-Organisation ProWal von Andreas Morlok (http://www.walschutzaktionen.de/) informieren und Sie höflichst darum bitten, uns die untenstehenden zwei Fragen zu beantworten.
IMPACABA ist eine Abkürzung für dieses Projekt und steht für:
- International Marine Protected Area for Cetaceans And Biodiversity Atlantic
- Internationales marines Schutzgebiet für Meeressäugetiere und Biodiversität Atlantik
Dieses Projekt soll ein Beitrag zu einer der letzten noch umsetzbaren Chancen sein, um die meisten der noch vorhandenen Delfin- und Walarten vor dem endgültigen Aussterben zu bewahren und die Vielfalt der Arten für das marine Ökosystem Atlantik zu erhalten!
Wenn das Projekt scheitern oder nicht rechtzeitig umgesetzt werden sollte und es nicht gelingt, die Delfine und Wale ausreichend zu schützen, ist zu befürchten, dass dann auch die Vielfalt der Arten nicht mehr zu erhalten und der drohende Zusammenbruch des Ökosystems Atlantik nicht mehr zu verhindern sein wird! Billionen von Euro können diesen Schaden nicht mehr wieder gutmachen! Ein zerstörtes Ökosystem Atlantik würde zudem die Existenzgrundlage von Millionen Menschen, auch die Ihrer Landsleute, bedrohen!
Wie Sie sicherlich wissen, herrscht auf vielen Ebenen und bei den internationalen Abkommen lähmender Stillstand. Hier werden kaum Fortschritte erzielt!
Die Internationale Walfang-Kommission (IWC) ist nicht in der Lage, ein solches Walschutzgebiet einzurichten. Schon seit Jahren gibt es für lokale Schutzzonen im Atlantik zwar Anstrengungen, aber die Stimmenmehrheiten kommen dafür bei dieser Kommission nicht zustande. Auch werden solche dringend notwendigen Schutzgebiete, zum Beispiel im Südatlantik, u. a. von Dänemark blockiert.
Lokale, auf ein bestimmtes Gefährdungspotenzial ausgerichtete Schutzzonen, sind zwar gute Beiträge, reichen aber insgesamt ebenfalls nicht aus. Der gesamte Ozean Atlantik, einschließlich der Karibik und der Nordsee, muss ein Schutzgebiet für die noch vorhandenen Meeressäuger und der Biodiversität insgesamt werden.
Auf hoher See gibt es bisher noch kein einziges Schutzgebiet! Weniger als 1 % der Meeresfläche steht heute überhaupt unter Schutz!
Der Erhalt der Artenvielfalt muss eine höhere Priorität besitzen, als ökonomische Interessen.
Bei den Gesprächen von Andreas Morlok (Geschäftsführer ProWal) mit der CITES in Genf und der UNEP in New York im Januar 2007 entgegnete man ihm auf seine Anfragen für ein solches Schutzgebiet oftmals nur mit einem hilflosen Achselzucken. Lähmende Ohnmacht stellte er nicht nur dort, sondern auch bei vielen internationalen Einrichtungen fest.
Sehr geehrte Vertreter Ihres Landes,
niemand sollte es akzeptieren, dass der Mensch nicht in der Lage ist, Delfine und Wale vor der völligen Ausrottung zu bewahren und es weiterhin toleriert wird, dass 150 Tier- und Pflanzenarten am Tag aussterben! Deshalb riefen wir nun dieses Projekt ins Leben. Wir werden alles daran setzen, dass dieses Projekt, wenn auch nur in Teilen, in die Realität umgesetzt wird.
Wir gehen davon aus, dass das Projekt IMPACABA niemals eine internationale rechtsverbindliche Einrichtung werden wird und auch nicht werden kann. Das ist auch nicht das Ziel. Gegen Gesetze kann man einen Einspruch einlegen. Überwachen und sanktionieren kann sie eh niemand, weil dazu vielerorts die Bereitschaft fehlt, Geldmittel zur Verfügung zu stellen. Die Mühlen der Bürokratie würden eh viel zu langsam mahlen, denn die Lobbyisten (Fischerei-Industrie, Walfänger, Wissenschaftler, Militär, usf.) haben ganz eigene Interessen. Viel zu viel Zeit würde verloren gehen. Zeit, die keinem mehr zur Verfügung steht!
Wir setzen auf Aufklärung, Selbstverpflichtungen und Selbstkontrolle der Anrainerstaaten, kleine und große Staatenbündnisse, vorhandene Bestimmungen und auf die Bereitschaft großer Teile der Bevölkerung, dieses Projekt auf vielen Ebenen zu unterstützen. Auch lokale schon vorhandene Schutzgebiete (MPA = Marine Protected Areas) müssen mit einbezogen und wenn möglich erweitert werden.
Wir haben die Hoffnung, dass dieses Projekt auch als Vorbild für andere Ozeane gelten und dort auch übernommen wird, etwa im pazifischen Raum.
Um auch über die Medien weltweit auf dieses Projekt aufmerksam zu machen, wird Andreas Morlok im Winter 2011/2012 mit einem Ruderboot den Atlantik überqueren!
Wir werden alle Regierungen der Atlantik-Anrainer-Länder und alle relevanten Institutionen (u. a. UNO, UNEP, CITES, IWC, FAO, IUCN, NAMMCO) kontaktieren und sie auffordern, sich für das Projekt IMPACABA einzusetzen.
Dies sind die wichtigsten Forderungen für dieses Projekt:
- Einrichtung eines internationalen Wal- & Delfinschutzgebietes Atlantik
- Beendigung des kommerziellen und wissenschaftlichen Walfangs in Island und Norwegen.
- Beendigung von Delfintreibjagden und Tötungen von Delfinen, u. a. Grindwalfang auf den Färöer-Inseln, welche zum Königreich Dänemark gehören.
- Einführung eines Moratoriums und Schutz für alle Meeressäuger (auch Delfine und Kleinwale).
- Handelsverbot für Cetacea-Wildfänge u. a. für die Delfinarienindustrie. Ausnahmsloses Importverbot von Cetaceen in die EU.
- Ausnahmsloses Handelsverbot von Walprodukten - national und international - z. B. Walfleisch in Island, Norwegen, Dänemark (Färöer/Grönland) oder Schmuck aus Walknochen und Zähnen auf den Azoren.
- Abschaffung des europäischen Arterhaltungszuchtprogramms EEP für Delfine (jeder 2. Delfin in europäischen Delfinarien ist ein Wildfang!)
- Abwicklung/Betriebserlaubnisentzug/Verbot aller Delfinarien.
- Verbot von nationalem und internationalem Handel mit Walen und Delfinen.
- Einrichtung und Überwachung auch von nationalen Schutzgebieten für die Meeressäuger.
- Einrichtung von mehr Kläranlagen z. B. an Flüssen, welche zum Meer führen.
- Verbote und drastische Sanktionsmaßnahmen für die Verklappung von Müll und Einleitung von umweltschädlichen Stoffen, wie Öl, Treibstoffen, Schwermetallen und Düngemitteln, in die Flüsse und Meere.
- Verbindliche und umweltschonende Regelungen (u. a. Antibiotikaeinsatz) bei Aquakulturen (Fischzuchten)
- Verbote von umweltschädlichen Schiffslacken umsetzen.
- Verbote von Einsätzen gefährlicher Schiffstransporter (u. a. Öl-, Chemikalien-Tanker) in ökologisch sensiblen Gewässern einführen.
- Aufstellung von Müll-Containern in jedem Hafen, damit der gigantische und gefährliche Plastikmüll sowie alte Fischernetze an Land entsorgt werden können.
- Vermeidung von Lärm in den Meeren. Verbot von Schallkanonen (zumeist von der Erdölindustrie eingesetzt). Internationale meeressäugerfreundliche Regelungen für den Einsatz von Sonarsystemen in den Meeren (zumeist vom Militär eingesetzt).
- Einsatz von Walerkennungsbojen in viel befahrenen Schifffahrtsstraßen, um Kollisionen zu vermeiden. Es existieren z.B. nur noch 400 Nord-Atlantik-Glattwale und Schiffskollisionen sind die häufigste Todesursache.
- Regelungen gegen den zunehmenden Schiffsverkehr
- Alternative Regelungen von Sprengungen (z.B. Munitionsentsorgungen)
- Auch der Klimawandel hat schon jetzt katastrophale Auswirkungen auf die Meeressäuger (u. a. Vernichtung und Verschiebung der Nahrungsquellen, Hautkrebs durch Ozonlochfolgen bei Walarten mit geringer Pigmentierung). Auch deshalb muss die Verbrennung von fossilen Brennstoffen überall drastisch reduziert werden.
- Verbot von künstlicher Düngung des Meeres, um damit das Treibhausgas Kohlendioxid im Wasser zu binden.
- Mehr Nachhaltigkeitsprogramme und sofortige Einleitung von Maßnahmen, um die Überfischung der Meere nicht zum völligen Desaster werden zu lassen. Pro Woche sterben vier Fischarten aus! 75% der kommerziell genutzten Fischarten gelten schon heute als überfischt. Förderung von alternativen und selektiven Fischfangtechniken. Verbot von Netzeinsätzen (u. a. Treib-, Stell-, Ringwadennnetze und Langleinen), welche die Riffe, die Böden und alles Leben vernichten. Verbot auch der Netzfischerei in der Tiefsee. Mit einem Fang werden ganze Ökosysteme vernichtet und dadurch werden auch die Nahrungsquellen für die Meeressäuger immer weniger.
- Abschaffung der EU-Subventionen für Fischfang
- Verlorene Netze (Geisternetze) müssen wieder geborgen werden, da ihr Material in den nächsten 100 Jahren nicht verrottet. Eine Kennzeichnung mit elektronischen Navigationsgeräten muss vorgeschrieben werden. 2/3 der Buckelwalbestände im Atlantik sind mittlerweile von dieser Gefahr gekennzeichnet! In Schlingen und Netzteilen verheddern sich die Wale und viele andere Arten. Tod durch Ersticken und Hunger sind die Folgen. - Jedes Land sollte deshalb ein Rettungsteam mit Spezialisten bereithalten, um Meeressäugetiere aus diesen tödlichen Netzen befreien zu können. Wenige Ansätze dazu gibt es bereits.
Effizientere Regelungen, Kontrollen und Sanktionsmöglichkeiten, damit auch endlich der immens hohe Beifang reduziert oder gar ganz abgeschafft werden kann. Tausende Wale und Delfine ersticken jedes Jahr in den Netzen!
Auch wenn unsere Forderungen nur zum Teil und nur in manchen Regionen umgesetzt werden, besteht dadurch weiterhin die Möglichkeit, die gefährdeten Delfin- und Walarten vor dem Aussterben zu bewahren und Grundsteine dafür zu legen, die Artenvielfalt zu erhalten. Gewaltige Anstrengungen sind nun erforderlich.
Falls Andreas Morlok die fast 4727 Kilometer lange Atlantiküberfahrt mit dem Ruderboot glücken sollte, dann wird er sich auch mit Vertretern mehrerer Karibik-Staaten (u.a. Kuba und Mexiko) treffen, um gegen den Fang und den Verkauf von Delfinen für Delfinarien nach Europa und Deutschland zu intervenieren. Wenn die 200 Delfinarien, die es noch weltweit gibt, keinen weiteren Nachschub an wildlebenden Delfinen mehr erhalten, dann werden die heutigen Anlagen zwangsläufig alle schließen müssen.
Auch wird Andreas Morlok bei den Behörden der Karibik-Inseln St. Vincent - Grenadinen gegen den immer noch fortgesetzten und völlig unnötigen Walfang intervenieren.
Sehr verehrte Vertreter Ihres Landes,
Wir setzen bei diesem Projekt auf alle Anrainerstaaten des Atlantiks.
Sie haben nun die Möglichkeit und sicherlich auch die moralische Pflicht, sich an diesem weltweit einmaligen Projekt zu beteiligen.
1.) Wären Sie und Ihr Land in der Lage und bereit dazu, sich an diesem internationalen Projekt IMPACABA zu beteiligen?
2.) Gibt es Ansätze, Gesetze oder konkrete Maßnahmen in Ihrem Land, welche unsere Forderungen schon teilweise umsetzen?
Wir wären Ihnen sehr dankbar, wenn Sie diesem Schreiben und dem Projekt IMPACABA eine große Beachtung und Priorität zukommen ließen und Verantwortung auch für die nächsten Generationen übernehmen würden.
Besonders würden wir uns darüber freuen, wenn Sie dieses Schreiben auch den zuständigen Behörden Ihres Landes weiterleiten und diese dazu anweisen würden, mit uns eine sachliche Mitarbeit und Kooperation zu unseren Forderungen und deren Möglichkeiten zur Umsetzung zu führen.
Tragen wir alle gemeinsam dazu bei, die Ziele zu erreichen.
Abschließend möchten wir darauf hinweisen, dass das Projekt IMPACABA auf viele Jahre hin ausgelegt ist und von einer ständigen weltweiten Berichterstattung in den Medien begleitet werden soll. Das Image eines jeden Landes und seinem verantwortungsvollen Umgang mit den natürlichen Ressourcen und deren notwendigen Schutz betrifft nicht alleine die Regierung Ihres Landes, sondern ganz speziell auch die Zukunft der Bevölkerung in Ihrem Land und die Einwohner aller Atlantik-Anrainer-Staaten.
Botschaft der USA in Deutschland Neustädtische Kirchstraße 4-5, D-10117 Berlin Tel: (030) 830 50. www.us-botschaft.de
Antwort: 24.12.09
Sehr geehrter Herr Morlok,
vielen Dank fuer Ihre E-Mail, in der Sie uns auf Projekt IMPACABA hinweisen.
Wir haben Ihr Projekt zur Kenntnis genommen. Wir bedauern aber, Ihnen mitteilen zu muessen, dass die Amerikanische Botschaft in Berlin sich an dem Projekt nicht beteiligen kann. Inwieweit Sie sich zwecks Unterstuetzung an entsprechende Tierschutzorganisationen in den USA wenden, muessten Sie bitte fuer sich pruefen.
Mit freundlichen Gruessen
Public Correspondence Office Abteilung f. oeffentliche Angelegenheiten Amerikanische Botschaft Pariser Platz 2 10117 Berlin http://german.germany.usembassy.gov/
New Hampshire Governor John Lynch Office of the Governor State House 25 Capitol Street Concord, NH 03301 governorlynch@nh.gov (603)271-2121 (603)271-7680 (fax)
Massachusetts Governor Deval Patrick, Office of the Governor State House, Room 360 Boston, MA 02133 governor.schedule@state.ma.us
Rhode Island Governor Donald L. Carcieri Office of the Governor State House, Room 115 Providence, RI 02903 rigov@gov.state.ri.us Phone: (401) 222-2080 Fax: (401) 222-8096
Conneticut Governor M. Jodi Rell Office of the Governor State Capitol 210 Capitol Avenue Hartford, CT 06106 Governor.Rell@ct.gov Tel: 860-566-4840 Toll-Free: 800-406-1527 TDD: 860-524-7397
Delaware Governor Ruth Ann Minner Office of the Governor Tatnall Building William Penn Street Dover, Delaware 19901 gic@state.de.us Phone: (302) 744-4101 Fax: (302) 739-2775
Maryland Governor Martin O'Malley Office of the Governor State House 100 State Circle Annapolis, Maryland 21401 governor@gov.state.md.us Phone: (410) 974-3901 Fax: (410) 974-3275
South Carolina Governor Mark Sanford Office of the Governor P.O. Box 12267 Columbia, SC 29211 governor@govoepp.state.sc.us Fax: 803-734-5167
Georgia Governor Sonny Perdue Office of the Governor State of Georgia 203 State Capitol Atlanta, Georgia 30334 georgia.governor@gov.state.ga.us Phone: 404-656-1776 Fax: 404-657-7332
-----Original-Nachricht----- Subject: Reply from Fisheries and Oceans Date: Fri, 26 Feb 2010 16:33:40 +0100 From: "XNCR, Min" <Min@DFO-MPO.GC.CA> To: <proWal-Deutschland@t-online.de>
Mr. <<Initial Request for 2009-001-03554.TIF>> Andreas Morlok General Manager ProWal Deutschland < proWal-Deutschland@t-online.de >
Dear Mr. Morlok:
Thank you for your correspondence of November 20, 2009, addressed to the Honourable Gail Shea, Minister of Fisheries and Oceans, regarding the protection of dolphins and whales. I have been asked to respond on Minister Shea's behalf, and I regret the delay in responding.
In your letter, you promote an initiative to protect and conserve cetaceans through high seas protected areas in the Atlantic. You also indicate that the International Whaling Commission (IWC) has not made any progress in this regard.
Canada is no longer a member of the IWC, and withdrew from the Commission in 1982. Having ratified the United Nations Convention on the Law of the Sea in 2003, we continue to meet our obligations to co-operate with the IWC and other appropriate organizations for the conservation, management and study of whales. Fisheries and Oceans Canada remains committed to the conservation and management of fish and marine mammals, both domestically and at the international level.
Canada works through various international fisheries fora, such as Regional Fisheries Management Organizations, to address its international priorities. These priorities include efforts to stop overfishing, improve how the world manages international high seas fish stocks, ensure healthy oceans ecosystems, enhance a trading and commercial system that guards and promotes Canadians' interests, and help keep Canada safe and secure with regard to marine activities.
The Department has a range of conservation and sustainable use policies in place that incorporate precautionary and ecosystem approaches into fisheries management decisions. This helps to ensure continued health and productivity of Canada's fisheries and fish stocks, while protecting biodiversity and fisheries habitat. These policies demonstrate Canada's commitment to the principles of ecosystem based fisheries management.
Unfortunately, at this time, the Government of Canada is unable to participate in the International Marine Protected Area for Cetaceans and Biodiversity Atlantic program.
Thank you for sharing your concerns with the Department about this important matter.
Sincerely, Original Signed By
Michael Pearson Director General International Affairs Directorate
Ministerial Correspondence Control Unit Unité de contrôle de la correspondance ministérielle Fisheries and Oceans Canada | Pêches et Océans Canada 200 Kent St. Ottawa, ON K1A 0E6 | 200, rue Kent Ottawa, ON K1A 0E6 min@dfo-mpo.gc.ca Facsimile | Télécopieur 613-990-7292 Government of Canada | Gouvernement du Canada
Sehr geehrter Herr Morlok,
Vielen Dank für Ihr Schreiben vom 20. November 2009 zum Schutz der Delfine und Wale, das an Herrn Gail Shea, Minister für Fischerei und Ozeane gerichtet ist. Ich bin gebeten worden, im Namen von Herrn Minister Shea zu reagieren, und ich bedauere die verzögerte Reaktion.
In Ihrem Schreiben, sprechen Sie sich für eine Initiative zum Schutz und zur Erhaltung der Wale durch Schutzgebiete auf hoher See im Atlantik aus. Sie weisen außerdem darauf hin, dass die Internationale Walfang-Kommission (IWC) keine Fortschritte in dieser Hinsicht gemacht hat.
Kanada ist kein Mitglied mehr in der IWC, und zog sich aus der Kommission im Jahr 1982 zurück. Nachdem die UN-Konvention über das Recht des Meeres im Jahr 2003 ratifiziert wurde, setzten wir unsere Bemühungen fort, um unseren Verpflichtungen zur Zusammenarbeit mit der IWC und anderen geeigneten Organisationen für die Erhaltung, Kontrolle und Erforschung der Wale nachzukommen. Canada bleibt der Erhaltung und Kontrolle der Fische und Meeressäuger, sowohl innenpolitisch als auch auf internationaler Ebene verpflichtet.
Kanada arbeitet mit verschieden internationalen Fischerei-Gremien wie regionale Fischerei-Verwaltungsorganisationen, um seine internationalen Prioritäten auszurichten. Die Prioritäten beinhalten Bemühungen um die Überfischung zu beenden, zur Verbesserung des Umgangs mit den Hochsee-Fischbeständen durch die Welt, zur Sorge für gesunde Ozeane als Ökosysteme, zur Verbesserung des Handels und der Wirtschaft, wobei darauf geachtet wird, dass die kanadischen Interessen geschützt und gefördert werden und sowohl Canada als auch seine maritimen Tätigkeiten sicher sind.
Die Regierung hat eine Reihe von Richtlinien zur Erhaltung und nachhaltigen Nutzung festgelegt, die vorbeugende und Ökosystem-Ansätze in der Fischereipolitik vereinen. Leider ist die Regierung von Kanada zur Zeit außerstande an der Schaffung eines internationalen marinen Schutzgebietes für Wale und biologische Vielfalt "Atlantik-Programm“ teilzunehmen.
Vielen Dank, dass Sie dem Ministerium diese wichtigen Bedenken mitgeteilt haben.
Mit freundlichen Grüßen,
Original unterschrieben von
Michael Pearson Generaldirektor Internationale Angelegenheiten
Ministerkonferenz Korrespondenz Control Unit Unité de contrôle de la correspondance ministérielle Unité de contrôle de la correspondance ministérielle Fischereien und Ozeane Canada | 200 Kent St., Ottawa, ON K1A 0E6 | 200, rue Kent Ottawa, ON K1A 0E6 min@dfo-mpo.gc.ca min@dfo-mpo.gc.ca Fax | Télécopieur 613-990-7292 Regierung von Kanada ..
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Botschaft der Föderativen Republik Brasilien S.E. Herr Everton Vieira Vargas Frau Maria Claudia Costa Vargas Wallstraße 57 10179 Berlin brasil@brasemberlim.de
Dear Mr Morlok, Thank you for your enquiry regarding International Marine Protected Areas for cetaceans.
1) Would you and your country be in a position and prepared to participate in this international IMPACABA project? I'm sorry, but we are not currently in a position to participate in this project.
2) Are there in existence in your country laws, concrete measures or attempts that already go towards meeting some or part of our demands? Under Scottish, UK and European law, there are already several legislative measures that contribute towards the protection of cetaceans in Scottish waters.
May I suggest that you contact the Whale and Dolphin Society UK for further information: www.wdcs.org.uk
Regards, Fiona
Dr Fiona Manson Policy & Advice Officer (Marine), Coastal & Marine Ecosystems Unit, Scottish Natural Heritage, Upper Battleby, Redgorton, Perth, PH1 3EW 01738 458 641 (dir) 01738 458 627 (fax)
Shetland Islands Shetland Islands Council Address: Town Hall Town: Lerwick County: Shetland Region: Scotland North Country: Scotland Post Code: ZE1 0HB Tel: 01595 744 511 Fax: 01595 744 509 www.shetland.gov.uk info@shetland.gov.uk
South Georgia and South Sandwich Islands (British Overseas Territory) GOVERNMENT Commissioner’s Office: Government House Falkland Islands Tel: +500 28280 Fax: +500 28201 Email: gov.house@horizon.co.fk
Botschaft des Königreichs Spanien S.E. Herr Rafael Dezcallar de Mazarredo Frau Miren Karmele Miranda Vicuña Lichtensteinallee 1 10787 Berlin embespde@correo.mae.es
Regierungspartei: coalicioncanaria@cabtfe.es Präsident ist: Ricardo Melchior Navarro Amt für Wasserwirtschaft: ciatfe@cabtfe.es Bürgermeister von Santa Cruz de Tenerife ist Miguel Zerolo Aguilar. 1. stellvertretender Bürgermeister: D. Manuel PAREJO Alfonso adavgon@sctfe.es Second Lieutenant der Bürgermeister: D. Hilary Rodriguez Gonzalez hrodgon@sctfe.es Büro der Inselregierung (Cabildo Insular) huete@cabtfe.es lale@cabtfe.es
Botschaft der Portugiesischen Republik S.E. Herr José Caetano De Campos Andrada Da Costa Pereira Frau Luisa Maria G. Abecasis C. Andrada Da Costa Pereira Zimmerstraße 56 10117 Berlin mail@botschaftportugal.de
Botschaft der Republik Liberia I.E. Frau Sedia Massaquoi-Bangoura Kurfürstenstraße 84 10787 Berlin info@liberiaembassygermany.de
Botschaft der Republik Côte d'Ivoire (Elfenbeinküste) S.E. Herr Houadja Leon Adom Kacou Frau D. Germaine Adom Kacou Nee Sampah Schinkelstraße 10 14193 Berlin contact@ambaci.de
Botschaft der Demokratischen Republik Sao Tomé und Pricipe Herr Armindo de Brito Fernandes Sq. Montgomery 175 Avenue de Tervuren Brüssel, Belgien info@libreville.diplo.de In Bremen Honorarkonsul: rbo@germanlashing.de
Botschaft der Republik Togo S.E. Herr Essohanam Comla Paka Frau Tchopeta Paka Grabbeallee 43 13156 Berlin Bbotschafttogo@web.de
Botschaft der Republik Benin S.E. Herr Isidore Bio, außerordentlicher und bevollmächtigter Botschafter Frau Djayéola Karina L. Bio Englerallee 23 14195 Berlin nur Kontaktformular: http://www.embassiesabroad.com/clienteditemba ssy.cfm?embassyID=3776
Botschaft der Republik Kamerun S.E. Herr Jean-Marc Mpay Frau Victorine Mpay Kurfürstendamm 136 10711 Berlin keine email Adresseveröffentlicht in Hanau: info@jaunde.diplo.de
Botschaft der Republik Äquatorialguinea S.E. Herr Cándido Muatetema Rivas Frau Prisca-Raquel Muatetema Rivas Rohlfsstraße 17 – 19 Berlin botschaft@guinea-ecuatorial.de
Botschaft der Republik Angola S. E. Herr Dipl.-Ing. Alberto do Carmo Bento Ribeiro Frau Maria Odete Fernandes Guimaraes Bento Ribeiro Wallstraße 58 10179 Berlin botschaft@botschaftangola.de
Tristan da Cunha (British Overseas territory): The Administrator David Morley The Administrator's Office Edinburgh of the Seven Seas Tristan da Cunha South Atlantic Ocean TDCU 1ZZ Tel: + 44 (0)203 014 2000 Fax: + 44 (0) 203 014 2020 enquiriestdc@gmail.com
gough@sanap.org.za Telephone number: 012 351 1803 Fax number: 012 351 1703 Director-General: Department of Environmental Affairs & Tourism Directorate: Antarctica and Islands Private Bag X447 PRETORIA 0001 Contact Susan Vosloo for more information: svosloo@deat.gov.za tel: 012 310 3570, fax: 012 320 5450
Brasilianische Botschaft in Berlin Botschafter: Everton Vieira Vargas Gesandter (Leiter der Kanzlei): Tovar da Silva Nunes Gesandter: Roberto Colin Wallstrasse 57 10179 – Berlin Tel.: 030-72628-0 und 030-72628-200 Fax: 030-72628-320 E-Mail: brasil@brasemberlim.de Verwaltung: sagarra@brasemberlim.de oder Bras. Bundesstaat: Rio Grande do Norte Governadora Wilma Maria de Faria Vice-governador: Iberê Paiva Ferreira de Souza Contato: Fones: (84) (84) 3232-1187/ 1197 fax. (84) 3232-1122 E-mail: vice-governador@rn.gov.br
Falkland Islands Government Office Governor, Mr Alan Huckle Falkland Islands Government Chief Executive, Dr Tim Thorogood Falkland House 14 Broadway Westminister London SW1H 0BH Tel: 020 7222 2542 Fax: 020 7222 2375 General Enquiries email: reception@falklands.gov.fk Political email: pa@falklands.gov.fk
Ms. Kimberley Durrant Director of London Office & UK Representative for the Government of Bermuda Government of Bermuda London Office 3rd Floor 6 Arlington Street, London SW1A 1RE Telephone: +44(0)20-7518-9904 Dial from Bermuda: 295-5151 ext. 1614 Direct from Bermuda: 297-7614 kdurrant@gov.bm
Anguilla (British Overseas Territory) Governor's and Deputy Governor's Office Governor: His Excellency Mr Alistair Harrison Deputy Governor: The Hon Stanley Reid Head of Governor's and Deputy Governor's Office: Mr Terry Alloway Government House Old Ta Anguilla Tel: (00) (1) (264) 497 2621/2622 Fax: (00) (1) (264) 497 3314 governorsoffice@gov.ai
Ascension
kleine tropische Insel im Südatlantik zwischen Afrika und Südamerika und gehört zum britischen Überseegebiet ... "Administration Department" Ascension Island Government Georgetown Ascension Island ASCN 1ZZ Tel (+247) 7000 ext 100 Fax: (+247) 6152 aigenquiries@ascension.gov.ac
St. Helena
enquiries@audit.gov.sh Governors Office Governor: His Excellency Andrew Gurr Governor's Office The Castle, Jamestown
ANTARKTIS
Dem Antarktisvertrag gehören heute folgende Mitglieder an:
14 Staaten mit Konsultativstatus (=Vollmitglieder), Voraussetzung ist die Errichtung einer wissenschaftlichen Station : Brasilien, China Volksrepublik, Deutschland, Ekuador, Finnland, Indien, Italien, Korea (Republik), Niederlande, Peru, Polen, Schweden, Spanien, Uruguay
17 Staaten ohne Konsultativstatus (=assoziierte Mitglieder): Bulgarien, Dänemark, Griechenland, Guatemala, Kanada, Kolumbien, DVR Korea, Kuba, Österreich, Papua-Neuguinea, Rumänien, Schweiz, Slowakei, Tschechische Republik, Türkei, Ukraine, Ungarn.
Antarctic, British Territory Address: Government of the British Antarctic Territory Polar Regions Unit Overseas Territory Directorate Foreign & Commonwealth Office London SW1A 2AH Telephone: 020 7008 1921 Fax: 020 7008 2086