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Im Moment bereiten wir die Inhalte für diesen Bereich vor. Um Sie auf gewohntem Niveau informieren zu können, werden wir noch ein wenig Zeit benötigen. Bitte schauen Sie daher bei einem späteren Besuch noch einmal auf dieser Seite vorbei. Vielen Dank für Ihr Interesse!


Die Delfine in den Delfinarien haben kaum Platz zum Schwimmen und Tauchen.

Die Meeressäuger sind ständigem Lärm ausgesetzt und haben fast nie Ruhe.

Die Becken sind an ihren tiefsten Stelle oftmals nur drei Meter tief.

Durch die geringe Tiefe können die Delfine nicht tief tauchen. Sie befinden sich die meiste Zeit an der Wasseroberfläche. Die Gefahr, dass sie einen Sonnenbrand bekommen, ist sehr hoch!

Die Delfine müssen hungern, damit sie bei den Programmen teilnehmen!
Gefüttert werden die Delfine jedoch nur, wenn sie die geforderten Kommandos ausführen!

Für Futter machen sie alles mit, auch wenn es nicht ihre natürlichen Verhaltensweisen sind, wie z.B. Menschen durch das Wasser schieben oder ziehen oder Küsschen zu geben!

Außerhalb der Programme haben die Delfine keine Spielsachen. Sie können sich mit nichts beschäftigen. Bälle bekommen sie nur während den Programmen mit den Teilnehmern. Es soll so gewährleistet werden, dass die Delfine sich auf die Programme freuen!

Das Vorenthalten von Futter und Beschäftigungsmöglichkeiten ist absolute Tierquälerei!

Es geht nur um Geld. Die Delfine sind reine Gelddruckmaschinen!

Vom Betreiber und auch den Gästen wird einfach ignoriert, dass Delfine Raubtiere sind, die gar in der Lage sind, Haie zu töten!

Die Gefangenschaft ist für die Tiere psychischer und körperlicher Stress. Durch die Gefangenschaft und der Isolation können Delfine aggressiv und depressiv werden. Auch können sie Verhaltensstörungen aufweisen und damit auch gefährlich für Menschen sein!

Die Delfine können, wenn sie zum Beispiel in Panik geraten oder sich unwohl oder bedroht fühlen, einen Menschen ernsthaft verletzen!

Obwohl die Delfine oftmals mit Psychopharmaka ruhig gestellt werden, kam es in anderen Delfinarien schon öfters zu Attacken auf Menschen, die sich Rippenbrüche, Kratz- und Bisswunden zugezogen haben!

Die Delfine müssen in Algen, Bakterien und in ihren eigenen Fäkalien schwimmen!

Täglich produziert ein Delfin etwa 15 Kilogramm Urin und Kot! Die Fäkalien verdünnen sich zwar, aber die Krankheitserreger befinden sich dennoch im Wasser.

Das Risiko einer Krankheitsübertragung von den Teilnehmern auf die Delfine und umgekehrt ist sehr hoch!

Fäkal- und Fäulnisbakterien können beim Menschen schwere Infektionen auslösen!

Die Teilnehmer verletzen die Delfine mit ihrer empfindlichen Haut durch Schmuck oder durch ihre Fingernägel beim Festhalten. Krankheitserreger, die sich im Wasser befinden, können durch die Hautwunden eindringen!

Allein im Bundesstaat Quintana Roo befinden sich 19 Anlagen, in denen sich Delfine in Gefangenschaft befinden.

Es ist wohl völlig unklar, woher die Delfine alle ursprünglich stammen!

Sicherlich wurden die Tiere früher in eigenen Gewässern gefangen. Auch wurden Delfine früher in Taiji/Japan und von den Salomonen-Inseln gekauft und importiert. Die wenigsten Anlagen sind auf die Zucht von Delfinen ausgelegt und es ist sehr wahrscheinlich, dass es auch in Zukunft zu weiteren Fängen in den eigenen Gewässern und zu weiteren Importen kommen kann.

Die Delfinarien in Mexiko sind für die Gefährdung freilebender Delfin-Populationen mitverantwortlich!





Online – Aktion zum Mitmachen!

Gesetz für ein Zucht-, Fang- und Importverbot für Delfine in Mexiko




Weitere Infos unter Mexiko - Online-Aktion







Aus Tierschutzgründen - Wenn keine Recherche-Arbeit betrieben wird, um mit der Zielsetzung ein Delfinarium zu schließen, dann machen Sie bitte einen großen Bogen um solche Tiergefängnisse!