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HINTERGRUND: 

Sebastian Margenfeld vom Förderverein Animal Hope & Wellness e.V., Andreas Morlok von ProWal und eine Tierschutzaktivistin, die auch ein Tierheim in Guangyuan leitet, waren im Juni 2017 in vielen Städten und Regionen in der chinesischen Provinz Guangxi unterwegs, um sich über die Hunde- und Katzenverkäufe und Schlachtungen zu informieren und diese zu dokumentieren. Dabei retteten die Tierschutzaktivisten sieben Hunde aus einem Schlachthaus in der Nähe der chinesischen Stadt Yulin. Die Hunde waren kurz davor, erschlagen und geschlachtet zu werden, um ihr Fleisch zu essen.  

Die sieben etwa ein- bis zweijährigen Hunde wurden in ein etwa 900 Kilometer entferntes Auffanglager nach Changsha gebracht, welches Sebastian auch persönlich kennt und unterstützt. Für die medizinische Versorgung und für das Futter richteten Sebastian und Andreas ein Gelddepot ein. Wie sich nun herausstellte, ist eines der fünf Weibchen trächtig und wird bald Nachwuchs bekommen.  

Da sich in dem Auffanglager in Changsha mehrere Hundert Hunde befinden und für sie kaum eine Aussicht auf eine Vermittlung in China selbst besteht, werden die meisten Tiere ins Ausland vermittelt, zumeist in die USA.   

Andreas Morlok von ProWal: „Auch wenn wir das Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ bei der Unterstützung von Tierheimen im Ausland verfolgen, sollen die geretteten Hunde „Lucky 7“ nach Deutschland gebracht werden.“

Ergänzung (03.08.17) - Einer der Hunde ist mittlerweile an Staupe gestorben. Die trächtige Hündin brachte drei Welpen auf die Welt, wobei zwei davon starben.

Ziel ist es, ab Ende Oktober die ersten Hunde nach Deutschland zu holen, um sie dann im Schwarzwald alle gut unterzubringen. Andere Hunde und die Mutter sollen dann zusammen mit ihrem Nachwuchs im Januar 2018 folgen. Die Kosten für die Transporte betragen etwa 1.000 € pro Tier und werden von den beiden Organisationen je zur Hälfte getragen.  

Andreas Morlok: „Wir bitten um eine Spende, damit wir von ProWal diesen Part übernehmen können. Die Tiere waren am Tor zur Hölle und sahen mit ihren eigenen Augen, wozu brutale Menschen fähig sind. Sie brauchen nun Liebe und Zuneigung in einem tollen Zuhause und tierliebe Menschen, die es ermöglichen, hierher zu kommen. HERZLICHEN DANK FÜR IHRE UNTERSTÜTZUNG!“  


SPENDEN-SAMMLUNG: 

SPENDEN-ZIEL: 

Unser Part für den Transport der Hunde und dem Nachwuchs von China in den Schwarzwald: Ca. 3.500 €.


BANKVERBINDUNG/ PAYPAL 

Bankverbindung für Spenden: 

ProWal 

Sparkasse Hegau-Bodensee  

IBAN: DE386925 0035 0004 6154 72 

BIC: SOLADES1SNG  


PayPal:

Online-Spenden PayPal


Verwendungszweck:"LUCKY7" 


Da wir als gemeinnützig und förderungswürdig anerkannt sind, erhalten Sie auf Wunsch eine Spenden-Bescheinigung, die steuerlich geltend gemacht werden kann.  

Herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!  

AndreasMorlok
CEO ProWal

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ProWal-Video - Zwei deutsche Tierschützer retten Hunde in China - https://www.youtube.com/watch?v=GOfTx6YUQlg&feature=youtu.be


https://www.facebook.com/sebastian.margenfeld/posts/1580493255325573?pnref=story 


https://www.facebook.com/sebastian.margenfeld/posts/1568095606565338?pnref=story  


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Aktueller Spenden-Stand:

Siehe unter
Spenden-Barometer

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Aktion bei Facebook:  

https://www.facebook.com/groups/1909976079274879/





04.10.17 - Werden in China wirklich Hunde und Katzen gegessen? Zwei Tierschützer aus Süddeutschland suchten und fanden in der Tierhölle von Guangxi Antworten - https://www.mynewsdesk.com/de/wdsf/pressreleases/werden-in-china-wirklich-hunde-und-katzen-gegessen-zwei-tierschuetzer-aus-sueddeutschland-suchten-und-fanden-in-der-tierhoelle-von-guangxi-antworten-2188709


Werden in China wirklich Hunde und Katzen gegessen? - Ein gemeinsamer Gastblog von Andreas Morlok und Sebastian Margenfeld - https://www.veganblog.de/haustiere/china-essen-hunde-katzen/




Aktueller Zwischenstand: 

Diese beiden Hunde werden zuerst aus China ausreisen dürfen.
 

Da natürlich alle Vorgaben (Impfungen, Bluttests, etc.) für eine Einreise eingehalten werden müssen, können die Hunde dann ab etwa 20. Oktober ihre Reise antreten.
 

Die Mama mit ihrem Welpen werden dann Anfang 2018 folgen, da Welpen erst nach sieben Monaten einreisen dürfen.
 

Bilder: Chip-Prüfung im Tierheim in Changsha/China











Aktuell aus dem Tierheim in Changsha/China - Alle sieben Hunde sind wohlauf


































Heute erhielten wir die traurige Nachricht, dass das zweite Junge der vom Schlachthaus geretteten und schon trächtigen Mama verstorben ist. Wir sind erschüttert und fassungslos.

Was musste diese liebenswerte tolle Hündin bisher alles durchmachen. Wir wissen nicht, warum es auch der zweite Welpe nicht geschafft hat und vermuten, dass die Geburt zu früh war und es auch mit Gründen der Gefangenhaltung zu tun hat. Die Hunde auf dem Markt mit den Schlachthäusern bekamen nicht mal Wasser zum Trinken!




Traurige Nachricht aus China - Das kleinste der drei Welpen hat es nicht geschafft!









Erneut gibt es eine gute und eine schlechte Nachricht aus der Auffangstation in Changsha/China.

Einer der geretteten Hunde, der an dem Staupe-Virus erkrankt ist, hat es trotz bester medizinischer Betreuung nicht geschafft. Er ist leider verstorben. Wir sind sehr traurig darüber, weil auch für sie im Schwarzwald ein guter Platz für sie vorhanden war.

Die gute Nachricht: Alle anderen 6 Hunde mitsamt der Mama und ihrem Nachwuchs sind wohlauf.






Die Hundedame oben rechts in der Mitte ist leider an Staupe verstorben.






















Die Mama mit ihrem Nachwuchs









Video bei Facebook:


https://www.facebook.com/suki.su2/videos/1576157512405769/?hc_ref=ARSuzQEcvcH6s_tw8iPCeuWdXOwHA9jSxPOghfkbrOn5B_45Fr6t2beVvo6sJmAkuvM






NEWS zu den "LUCKY7" - Eine gute und eine schlechte Nachricht!

Die Gute zuerst:

Die trächtige Hunde-Mama hat ihren Nachwuchs auf die Welt gebracht. 3 Welpen, die alle gesund aussehen. Wir mögen uns gar nicht vorstellen, was die im Schlachthaus mit dem ungeborenen Nachwuchs gemacht hätten, wenn wir die Mama mit ihren Geschwistern da nicht rechtzeitig rausgeholt hätten! Die schlechte Nachricht ist, dass bei einem der Hunde das Staupe-Virus aufgetreten ist. Der Hund wurde von den anderen getrennt und in der Auffangstation in einem separaten Gebäude untergebracht, in dem sich weitere kranke Hunde befinden. Er wird medizinisch versorgt. Da der Virus früh erkannt wurde, ist man voller Hoffnung, dass sich der Wauzi wieder erholen wird.

Im Tierheim geht es momentan, auch wegen der kranken Hunde, drunter und drüber. Fotos der "LUCKY7+3" wird es deshalb erst bald geben.








Hintergrund-Infos zu den "Lucky 7"

Ein Beschreibung der Situation, in der wir uns dort befanden:

Wir (Sebastian Margenfeld vom Förderverein Animal Hope & Wellness e.V., Andreas Morlok von ProWal und eine chinesische Tierschutzaktivistin, die auch ein Tierheim in Guangyuan leitet) kamen an diesem Tag gerade aus Yulin und fuhren am Nachmittag mit unserem "Taxi" in diese benachbarte Stadt auf einen Tier-Markt mit Schlachthäusern, mit der einzigen Zielsetzung, dort die Geschehnisse zu dokumentieren. Wir hatten nicht vorgesehen, dort Hunde zu retten und hatten einen genauen Ablauf für uns alle für die nächsten Tage schon geplant. Wir mieteten uns zur Fahrt ein "Taxi", was mit einem Taxi hierzulande nicht vergleichbar ist. Man mietet sich dort eben ein Auto und einen Fahrer und macht einen Festpreis für einen Tag aus. Der Fahrer war zum Glück ein Einheimischer Tierfreund, der nicht nur gut Englisch sprach, sondern sich in der Gegend auch gut auskannte. (Dank an dieser Stelle an "Kobe", ohne ihn wäre vieles nicht möglich gewesen!)

Auf diesem Markt gab es Geflügel, Kaninchen, Hunde, Katzen, usw. und auch Schlachthäuser, in denen die Tiere laufend getötet, zerhackt und das Fleisch noch an Ort und Stelle verkauft wurde. Manche Tiere wurden von Privatpersonen auf diesen Markt gebracht, andere LKWweise angekarrt. Ein drunter und drüber. Überall Käfige, Geschrei von Menschen und Tieren, überall Leichen und Teile von getöteten Tieren. Sebastian und ich, als einzige Westler, zogen natürlich alle Blicke auf uns. Unser Taxi-Fahrer und Ms Du Yufeng von unserer Partner-Tierschutzorganisation Bo Ai, die in Guangyuan auch ein Tierheim haben, konnten sich freier bewegen, als wir beide. Jedoch war es dort einfacher, mit versteckten und offenen Kameras zu dokumentieren, als auf den Märkten in Yulin.

Laufend wurden Hunde erschlagen, abgestochen, ihnen das Fell abgezogen und mit Bunsenbrenner die letzten Haare entfernt. Immer wieder knallten die Schlächter die leblosen Kadaver der Hunde auf den Boden, damit sie ausbluteten, um sie dann neben den Käfigen mit lebenden Hunden aufzuhängen.

Die Blicke der Tiere in den Käfigen waren für uns schwer zu ertragen. Ein letzter verzweifelter Hilferuf. Die Hunde winselten, kauerten sich aneinander und sahen, was mit ihren Artgenossen geschah. Wir mittendrin, ohne Plan, wie wir ihnen helfen könnten.

Überall Käfige, immer noch mehr Tiere wurden angekarrt, in den Schlachthäusern floß das Blut in Strömen. Was sollten wir tun? Viele Fragen tauchten bei uns auf und schnell mussten Antworten und Lösungen gefunden werden. Wir hatten nur ein Auto dabei. Also war der Platz auf nur wenige Hunde beschränkt. Konnte oder wollte unser Taxi-Fahrer die in ihrem Urin und Kot sitzenden Hunde überhaupt in seinem Auto mitnehmen? Die nächste Frage, wohin mit den Tieren? Erst einmal in eine Tierklinik und dann? Das Tierheim in Guangyuan, welches wir im Januar besucht und unterstützt haben, lag mehrere Stunden Autofahrt, zwei Flugstunden und 300 weitere Kilometer Autofahrt von dort entfernt und war als einziges Tierheim in dieser 4 Mio Einwohner-Stadt mit 900 Hunden am Rand seiner Kapazitäten. Die Auffangstation in Changsha, die Sebastian unterstützt, lag etwa 900 Kilometer von diesem Ort des Grauens entfernt. Gab es dort überhaupt Platz für weitere Tiere? Könnten sie dort versorgt werden? Und was geschieht dann mit ihnen? Dort kamen ein paar Tage zuvor 400 gerettete Hunde von einem LKW-Transport an, die nach Yulin gekarrt werden sollten. Zu den bisher dort bereits untergebrachten 220 Hunden kamen also noch einmal 400 Hunde dazu. Dass die Mitarbeiter der Auffangstation im Stress waren und die Tierärzte dort rund um die Uhr sich um diese Hunde kümmern mussten, war uns auch klar.

Wir waren fast ohnmächtig. Konnten kaum einen klaren Gedanken fassen, während neben uns weitere Hunde totgeprügelt werden sollten. Ohne jedoch etwas für die Tiere zu tun, hätten wir diesen grausamen Ort nie verlassen können.

Um kurzfristig einen Plan auszuarbeiten, fuhren wir vor die Tore dieser Stadt. Mit Sebastian zusammen wollten wir eigentlich in den nächsten Tagen weitere Recherchen in der Region durchführen und wir alle hatten einen festen Rückflug in ein paar Tagen gebucht. Er in seine Auffangstation und Ms Du Yufeng und ich nach Chengdu, um dann anschließend ihr Tierheim in Guangyuan zu unterstützen.

Wir beschlossen natürlich, dass wir unsere Pläne für die nächsten Tage änderten, um wenigstens ein paar Hunde vor ihrem grausamen Schicksal bewahren zu können.
Der Taxi-Fahrer und Sebastian erklärten sich bereit dazu, die fast 2.000 Kilometer lange Fahrt (Hin- und Rückfahrt) auf sich zu nehmen und Hunde in die Auffangstation nach Changsha zu fahren. Der Taxi-Fahrer ging dabei ein hohes Risiko ein, denn Hunde-Transporte in einem klimatisierten Taxi sind in China verboten und er hätte durchaus seine Lizenz verlieren können. Die Transporte von Hunden in Hitze und ohne Wasser auf LKWs, auf denen mehr als 1.000 Tiere in kleinen Käfigen eingezwängt und oftmals auch jämmerlich verrecken, sind hingegen und absurderweise erlaubt. Die Auffangstation, die Sebastian unterstützt, sagte nach Rücksprache mit ihm zu, weitere Hunde aufzunehmen.

Wir fuhren auf den Markt zurück und ausgerechnet die Hunde-Schlachthäuser hatten bereits geschlossen. Beim Geflügelverkäufer nebenan fragten wir nach der Telefon-Nr. des Schlachters und riefen ihn mit der Bitte an, die drei Geschwister, die in einem Käfig waren, am nächsten Tag nicht zu töten. Wir hätten Interesse daran und reservierten die Hunde wir uns.

Obwohl wir unser Hotel in einer 150 Kilometer entfernten Stadt hatten, fuhren wir an diesem Abend nicht mehr dorthin zurück und übernachteten in dieser Stadt, um sicher zu gehen, dass wir die drei Geschwister gleich am nächsten Morgen holen können. Unser Taxifahrer besorgte Planen und Klebeband, um sein Auto etwas schützen zu können. In einem Tierbedarfsladen kauften wir Leinen, Halsbänder, Schüsseln, Futter und Transportboxen.

Am nächsten Morgen waren wir früh auf diesem Markt. Es hatte sich bereits herumgesprochen, dass wir Interesse an lebenden Hunden hätten. Private Verkäufer karrten Hunde auf den Markt. Wir forderten einen anderen Schlachter auf, seinen Prügel, den er schon in der Hand hatte, wieder beiseite zu legen und baten ihn etwas zu warten. Vier Hunde winselten dort um ihre Leben in einem Käfig. Es war grauenvoll. Wir maßen die Käfige und das Auto aus und wir konnten nur zwei von diesen Drahtgestellen in unserem Taxi unterbringen. Sieben Hunde, mehr ging nicht. Wir hätten einen LKW gebraucht, um alle Hunde zu retten, hatten weder diesen, noch Plätze, um so viele Tiere unterzubringen. Es war für uns alle hart, Stunden voller Emotionen, wenige Hunde retten zu können, viele von ihnen jedoch nicht.

Wir fuhren zusammen in unser Hotel, wo Sebastian auscheckte und wir die Hunde auf ihren Gesundheitszustand noch einmal überprüften. Sie waren soweit okay und wir fuhren nicht mehr in eine Tierklinik, sondern Sebastian und unser Taxifahrer machten sich mit den Hunden gleich auf den Weg in die Auffangstation, wo sie nach 14-stündiger Autofahrt mit einigen Pausen, auch alle gut ankamen. Eine Polizeikontrolle wurde mit der Zahlung von einem geringen Betrag und dem Zudrücken aller Augen der tierfreundlichen Polizisten auch gemeistert.

Die "Lucky 7" wurden gleich aus ihren Käfigen befreit und tierärztlich versorgt. Sebastian und ich werden die Tiere nach ihren Impfungen und nach dem Tiertransportverbot der Airlines (wegen der Hitze im Sommer) etwa im September nach Deutschland.

Wie sich später herausstellte, ist eine der drei Geschwister trächtig.

Andreas Morlok
CEO ProWal








NEWS zu den "LUCKY7" - Eine gute und eine schlechte Nachricht!

Die Gute zuerst:

Die trächtige Hunde-Mama hat ihren Nachwuchs auf die Welt gebracht. 3 Welpen, die alle gesund aussehen. Wir mögen uns gar nicht vorstellen, was die im Schlachthaus mit dem ungeborenen Nachwuchs gemacht hätten, wenn wir die Mama mit ihren Geschwistern da nicht rechtzeitig rausgeholt hätten!

Die schlechte Nachricht ist, dass bei einem der Hunde das Staupe-Virus aufgetreten ist. Der Hund wurde von den anderen getrennt und in der Auffangstation in einem separaten Gebäude untergebracht, in dem sich weitere kranke Hunde befinden. Er wird medizinisch versorgt. Da der Virus früh erkannt wurde, ist man voller Hoffnung, dass sich der Wauzie wieder erholen wird.

Im Tierheim geht es momentan, auch wegen der kranken Hunde, drunter und drüber. Fotos der "LUCKY7+3" wird es deshalb erst bald geben.





Tiermarkt in der Nähe von Yulin/China


An der Straßenecke bieten private Verkäufer Hunde und Katzen zum Kauf an.






Auf der anderen Straßenseite des Tiermarktes













Eine Katze





Eine weitere Katze





Eingang zur Tierhölle





Geflügelmarkt













Katastrophale hygienische Zustände





Entfederer

































































Enthaarungsmaschine





















Der Prügel liegt schon bereit





















Tierbedarfsladen













Wir besorgen uns Transportboxen, Taschen, Leinen, Näpfe und Futter für Hunde und Katzen.













Sie erleben die Hölle

































































Wir können nicht alle Hunde retten - das sind die "LUCKY 7"









































7 Hunde, mehr Platz haben wir nicht

















900 Kilometer Fahrt bis zum Auffanglager in Changsha.







ProWal-Video - Zwei deutsche Tierschützer retten Hunde in China - https://www.youtube.com/watch?v=GOfTx6YUQlg&feature=youtu.be


Bei Facebook:


https://www.facebook.com/sebastian.margenfeld/posts/1580493255325573?pnref=story 


https://www.facebook.com/sebastian.margenfeld/posts/1568095606565338?pnref=story  





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Online-Aktion für ein Verbot des Hundefleisch-Festivals in YULIN - Online-Aktion





Online-Aktion - Forderung für ein gesetzliches Verbot von Hunde- und Katzenfleisch-Verkauf China - Online-Aktion