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Sealanya Alanya Dolphin Sea Park
Fugla Mahallesi,
Akdeniz Bulvarı
Türkler - Alanya


http://www.sealanya.com/




Eröffnet: 2008

Wildgefangene Delfine aus Taiji/Japan






Siehe unter: Tourismusboykott



30.04.13 - News aus der Türkei - Öger-Tours wurde vom Sealanya-Delfinarium in Alanya gebeten, wieder in das Sommerprogramm aufgenommen zu werden. Sealanya kaufte in der Vergangenheit Delfine aus Taiji! Öger-Tours lehnte dies ab und bietet weiterhin keine Tagestouren in dieses Delfinarium an. HERZLICHEN DANK AN ÖGER-TOURS! VORBILDLICH!




Von den 10 Delfinen, die 2008 für 280.000,- USD aus Taiji/Japan gekauft wurden, leben nur noch drei Tiere in diesem Show-Delfinarium!


Infos zu den blutigen Delfin-Treibjagden in Japan unter: Taiji - Japan






Absurde Seelöwen-Show...





































Zu Clowns degradiert...





























Unnatürliches Verhalten...


































Dieser Delfintrainer steht auf der Schnauze eines Delfins...






Nur wenige Besucher...













































"Surfen" auf einem Delfin...








































































Beim Bürgermeister in Alanya...































Vor jeder Demonstration müssen Genehmigungsdokumente abgestempelt werden...eine tägliche und zeitraubende Prozedur...







Beim Bürgermeister in Türkler/Alanya...





































Demonstration vor dem Delfinarium...

















































































Reges Medieninteresse...Verteilung von vorbereiteten Pressemitteilungen...

























Mitarbeiter der Anlage...




















Verbarrikadierter Eingangsbereich...






Auch mit Autos wurde der Eingang zugeparkt....Delfinschützer unerwünscht...





...was uns aber nicht davon abhielt, dennoch unsere Demonstration durchzuführen...















Auch Einheimische protestierten gegen das Delfinarium...





Jürgen Ortmüller im Gespräch mit den Medien...








































Gökce, eine türkische Tierschützerin aus Alanya, begleitete uns und übersetzte für die Medien...



























Keine erfolgreichen Zuchtbemühungen und Zuchterfolge in der Türkei. Im Delfinarium in Kusadasi gab es eine Totgeburt. Alle Anlagen sind auf reine Show und kommerzielle Interessen ausgerichtet.

Sealanya kaufte seine Delfine bisher aus Japan. Dieses Delfinarium hier ist damit mitverantwortlich für die Delfintreibjagden in Taiji/Japan!
  










 






































2010

Nachdem das "Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF)" den Reiseveranstalter TUI aufgefordert hatte, in der Türkei als Unterhaltungsprogramm keine tierquälerischen Delfinshows mehr fürdas "Troy Delfinarium" anzubieten, reagierte der Reiseveranstalter mit einer Überprüfung der Vorwürfe durch einen Qualitäts-Check des
Delfinariums.

Das Ergebnis der Qualitätssicherung der TUI verlief äußerst
negativ. Das Delfinarium konnte keine Aufzeichnungen über Todesraten, die Futterqualität, das Gewicht der Tiere, die Sauberkeit des
Wassers, separate Rückzugsbecken und Katastrophenpläne vorlegen.
Ebenso fehlten teilweise erforderliche Importbescheinigungen nach den
Richtlinien des Washingtoner Artenschutzabkommens (CITES). Besucher
brauchten sich bei Berühren der Tiere nicht die Hände zu waschen und
konnten die Delfinplattformen mit Straßenschuhen begehen, wodurch das
Infektionsrisiko der sensiblen Meeressäuger erheblich ansteigt. In
den kleinen Betonbecken müssen die intelligenten Meeressäuger
zusammen mit einem Walross für allerlei unsinnige Darstellungen mit
Karaoke-Einlagen herhalten.

TUI-Pressesprecher Mario Köpers teilte dem WDSF jetzt mit: "TUI
Deutschland hat aufgrund der negativen Auditierung seine
Verkaufs-Agentur in der Türkei angewiesen, ab sofort keine Ausflüge
in besagtes Delfinarium mehr anzubieten."

Das WDSF lässt jedoch nicht locker und hat eine Überprüfung
weiterer Delfinarien, die nach wie vor von TUI und anderen deutschen
Reiseveranstaltern für ihre Hotelgäste in der Türkei angeboten
werden, zur Überprüfung beantragt.