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(Entwicklungen untenstehend)



Das Projekt "Dolphin Care - Rescue Center Red Sea" wurde im November 2014 von ProWal & WDSF ins Leben gerufen.

 
Das Projekt soll ausloten, ob im Roten Meer in Ägypten eine Möglichkeit besteht, eine von Experten betreute Anlage einzurichten, um Delfinen in diesen Fällen helfen zu können:


Schwerpunkte:


- RETTUNG: von gestrandeten oder sich in Not befindlichen Delfinen


- REHABILITATION: Aufnahme und Unterbringung von verletzten freilebenden Delfinen, die nach ihrer Behandlung wieder ins Rote Meer zurückgeführt werden
 

- AUSWILDERUNG: Bei Eignung Vorbereitung für Auswilderung von ehemaligen Show-Delfinen


- GNADENPLATZ: für Delfine, die nicht mehr ausgewildert werden können



1.) Um die Grundlagen für ein Konzept einer solchen Anlage zu erarbeiten, stand zuerst ein Besuch im Dolphin Reef in Israel an. Dort wurden in der Vergangenheit bereits Delfine ausgewildert.

http://de.wikipedia.org/wiki/Dolphin_Reef 


Webseite:


http://www.dolphinreef.co.il/ 


Einen ausführlichen Bild/Text-Bericht über unseren Besuch im Dolphin-Reef unter:

Dolphin-Reef / Israel


2.) Der zweite Schritt ist die Ausarbeitung eines Konzeptes für eine Anlage mit oben genannten Schwerpunkten.

 

3.) Der dritte Schritt ist die Vorstellung dieses Konzeptes bei der ägyptischen Regierung.



Obwohl das Projekt noch völlig am Anfang steht, gibt es jetzt schon einige Anfragen, ob man dann vor Ort in Ägypten auch in irgendeiner Form mithelfen und das Projekt unterstützen kann.

Grundsätzlich wollen wir in dieser Anlage, in der sich verletzte Delfine, die dort genesen oder Tiere, die dort ihren Gnadenplatz erhalten oder für eine Auswilderung vorbereitet werden, von Menschen entwöhnen. Es gibt zwar Delfine, die gerne den Kontakt zu Menschen haben und den gar suchen, aber in vielen Fällen ist das nicht so. Wir begleiteten im Rahmen einer wissenschaftlichen Bestandserhebung an vier Tagen eine Große Tümmler-Schule im Schwarzen Meer vor der Küste der Krim in der Ukraine. Da erkannte man deutlich, wer gerne zum Menschen Kontakt aufbauen wollte und zu unserem Boot schwamm, ja gar die Nähe suchte und wer lieber auf Abstand bleiben wollte. Delfine sind so unterschiedliche Wesen wie wir Menschen und sie sollten frei entscheiden dürfen und können, was sie tun wollen. Natürlich müssen Delfine beschäftigt werden, aber wir wollen mit diesem Projekt genau das Gegenteil umsetzen, was die Delfin-Shows, DAT, Schwimmprogramme, etc. anbieten! Die Delfine brauchen auch Platz in solch einer Anlage und das werden sie auch bekommen - ansonsten wird es diese Anlage nicht geben.

Delfine sollen Delfine sein und endlich keine Clowns mehr in ihrem Leben spielen müssen.

Sicherlich wird man in dieser Anlage die Delfine von einer akzeptablen Entfernung aus sehen können, aber die Entwöhnung von Menschen hat oberste Priorität. Deshalb soll diese Anlage kein Rummelplatz für Menschen werden und nicht diesen, sondern den Delfinen gerecht werden!

Die Mithilfe von Nicht-Experten ist dort dann sicherlich gefragt, denn es gibt dort sicherlich immer viel zu tun. Die Arbeit mit den Delfinen soll aber ausschließlich von Experten durchgeführt werden.

In der Anlage kann es sicherlich auch einen Bereich geben, in der Schulungen oder Vorträge abgehalten werden können. Aufklärungskampagnen über Delfine, Delfinarien, Treibjagden, Auswilderungsprogramme, Gefahren für die Tiere (Geisternetze, Müll), Kampagnen zum Schutz der Meeressäuger, etc. interessieren sicherlich auch viele Touristen.

Möglichkeiten einer Zusammenarbeit mit ortsansässigen Anbietern von Delfin-Beobachtungstouren zur Einhaltung von gewissen Standards sind ebenfalls vorstellbar.

Wir werden diese Vorstellungen bei der Ausarbeitung unseres Konzeptes für das „Dolphin Care Projekt“ miteinbeziehen.


Andreas Morlok

CEO ProWal

 
Jürgen Ortmüller

CEO WDSF

 

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Veranstaltung der Facebook-Gruppe "Dolphin Care - Rescue Center Red Sea" mit weiteren Informationen - https://www.facebook.com/groups/867735719912287/




22.04.17 - Einer der größten Zoos in Südkorea, Grand Parc in Seoul, hat angekündigt, im Sommer zwei seiner Delfine auszuwildern. Die Vorbereitungen dafür laufen auf Hochtouren.

Die beiden Delfine verfingen sich 1999 und 2002 in Fischernetzen und wurden daraufhin in das Delfinarium in diesen Zoo gebracht.

Der Zoo betreibt die Auswilderung nicht ganz freiwillig, denn diese Gefangenschaftsnahmen waren illegal.

Wir drücken alle Daumen für diese Projekt und wünschen uns sehr, dass die Auswilderung nach so einer langen Zeit in Gefangenschaft gelingt und "Geumdeung" und "Daepo" noch ein langes Leben in Freiheit genießen werden!
http://world.kbs.co.kr/french/news/news_Dm_detail.htm?No=55943 



29.03.16 - More than 55 orca have been held in seapens - http://www.freemorgan.org/orca-in-seapens/


16.07.15 - Sehr erfreulich! - Die beiden in Korea ausgewilderten Delfine haben sich einer Gruppe von 40 weiteren Delfinen angeschlossen! - http://koreabizwire.com/dolphins-taesan-and-boksoon-rejoice-with-their-friends/38512


04.07.15 - Informationen über geglückter Auswilderungen in der Türkei -  Gefangene Delfine durften ins Meer zurück - Noch immer müssen Tausende gefangene Delfine vor Publikum Kunststücke vorführen. Doch einige dürfen wieder zurück in den Ozean – nachdem man ihnen das Leben in Freiheit beigebracht hat. - http://mobil.stern.de/panorama/wissen/gefangene-delfinde-duerfen-ins-meer-zurueck-6325840.html



02.04.15





Aktueller Stand zum ProWal/WDSF-Projekt „Dolphin Care – Rescue Center Red Sea“:

Wir haben nun unsere angekündigte Recherche-Arbeit im „Dolphin Reef“ in Israel abgeschlossen und viele wertvolle Erkenntnisse für unsere Projektplanung erhalten.

Wir werden die nun in Israel gewonnenen Erkenntnisse und auch die uns von der Schweizer Stiftung Firmm zur Verfügung gestellten eigenen Planungen (gestopptes Projekt in Marokko) in unserem Konzept für das geplante Projekt „Dolphin Care – Rescue Center Red Sea“ in Ägypten berücksichtigen.

Nach der Ausarbeitung werden wir unser Konzept der Regierung in Ägypten vorstellen.

Andreas Morlok - CEO ProWal

Jürgen Ortmüller – CEO WDSF




23.02.15 - Zwischenstand

Am letzten Samstag trafen wir Katharina Heyer von der Schweizer Stiftung Firmm. Nach mehreren Jahren Planungen und Vorbereitungen scheiterte ja leider ihr Dolphin-Sanctuary-Projekt in Marokko aus folgenden Gründen:

http://www.dolphinsanctuary.org/

Wir erhielten von Katharina einige Informationen, welche wir in unserem Konzept berücksichtigen werden.

Nun steht im Frühjahr die Informationsreise von ProWal und WDSF im Dolphin Reef in Eilat in Israel an.

Danach werden wir unser Konzept weiter ausarbeiten und den zuständigen Behörden in Ägypten vorlegen.

Andreas Morlok (ProWal)

Jürgen Ortmüller (WDSF)