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E-Mail-AKTION ZUM MITMACHEN

FORDERUNG FÜR EIN IMPORTSTOPP FÜR DELFINE UND BELUGA-WALE IN CHINA





Video:   https://youtu.be/EulKNGFyn9M


Wer sich dieses Video ansieht, der wird nie mehr daran denken, auch nur einmal ein Delfinarium besuchen zu wollen!

ProWal-Video:

https://youtu.be/59Wpv0oLmL4



Mai 2019 - Entsetzlich! - 1.001 Meeressäuger befinden sind nun in den Delfinarien in Gefangenschaft!





In China gab es vor wenigen Jahren noch eine überschaubare Anzahl an Delfinarien. Weil die Chinesen mittlerweile aber immer mehr Geld verdienen und auch mehr Freizeit haben, sprießen neue Delfinarien wie Pilze aus dem Boden. Jede Stadt hat Ambitionen, ein eigenes Delfinarium zu besitzen, um den Einwohnern etwas zu bieten, wo sie ihre Freizeit verbringen können.

Die Nachfrage nach Delfinen ist deshalb gigantisch und kann durch eigene Züchtungen nicht gedeckt werden. Deshalb werden Delfine gekauft, die aus freier Wildbahn entrissen wurden. Geld spielt bei den Betreibern offenbar keine Rolle. Sie zahlen jeden Preis, der für einen Delfin oder einen Weißwal verlangt wird!

Wir recherchierten in mehreren Delfinarien in China und stellten dabei katastrophale Haltungsbedingungen fest. In der Stadt Zhuhai beispielsweise wurde 2014 ein Freizeitpark mit mehreren Delfinarien eröffnet, welches etwa 2,4 Milliarden Euro kostete. Die gigantische Investition scheint sich zu lohnen, denn 2015 besuchten etwa 7,5 Millionen Gäste diese Anlage - Eintrittspreis 53 Euro pro Person. Etwa 40 Delfine und 10 Beluga-Wale befinden sich dort und alle Tiere werden gar bis auf ihr Blut ausgebeutet. Wir dokumentierten, wie ein verletzter Großer Tümmler blutend an einem Foto-Shooting mit Besuchern teilnehmen musste! Die meisten Delfine in dieser Anlage wurden in Taiji/Japan und alle Belugas in Russland gekauft. Shows mit Orcas sind geplant.

In anderen Delfinarien ist die Situation für die Tiere nicht besser. In Shenzhen dokumentierten wir, wie sich ein Delfin umbringen wollte! In der Stadt Guangzhou dokumentierten wir, wie vier Belugas in einem Einkaufszentrum eingesperrt sind und ohne Umweltreize in einem winzigen Betonbecken dahinvegetieren!

Jedes Delfinarium in China hat Ambitionen, nicht nur Polarwölfe, Eisbären, sondern auch die weißen Wale zu besitzen. Ob die Tiere in diesen klimatischen Bedingungen (im Sommer ist es mancherorts über 35° C) lange überleben oder nicht, spielt bei den Betreibern kaum eine Rolle. Sie können eben noch problemlos nachgekauft werden. Die Besucher haben über die Hintergründe der Gefangenschaftshaltung von Delfinen und Walen kein Hintergrundwissen. Sie glauben nur das, was ihnen die skrupellose Delfinarien-Industrie vorgaukelt.

China ist heute zum größten Importeur von wildgefangenen Delfinen mutiert, die aus den grausamen Treibjagden in Japan stammen. Damit ist das Land direkt mitverantwortlich für die brutalen Geschehnisse in Taiji! China trägt dazu bei, dass die Bestände der Großen Tümmler vor der Küste Taijis vor dem Kollaps stehen und gefährdet die freilebenden Populationen der Beluga-Wale in Russland.

Dies ist nicht akzeptabel und es muss sich schnellstens etwas ändern!

Bitte beteiligen Sie sich an unserer E-Mail-Online-Aktion und fordern Sie mit uns die Verantwortlichen auf, den Import von Delfinen und Walen nach China zu verbieten. Die Chancen, dass dies auch geschieht, stehen nicht schlecht, denn nur wenige profitieren von der Ausbeutung der Meeressäuger und ruinieren dabei das Image des gesamten Landes, worauf China eigentlich einen sehr großen Weg legt!

Bitte senden Sie eine E-Mail in ENGLISCHER Sprache an die Verantwortlichen.

Den Text-Entwurf und alle E-Mail-Adressen ersehen Sie folgend.

Vielen Dank für Ihre Beteiligung!


frankfurt_kanzlei@mfa.gov.cn, chinaconsul_mu_de@mfa.gov.cn, chinaconsul_ham_de@mfa.gov.cn, chinaemb_gn@mfa.gov.cn, Chinaemb@simnet.is, chinaemb_in@mfa.gov.cn, chinaconsul_kkt@mfa.gov.cn, chinaemb_ir@mfa.gov.cn, chinaemb_ie@mfa.gov.cn, chinaemb_jm@mfa.gov.cn, chinaconsul_osa_jp@mfa.gov.cn, lsb@china-embassy.or.jp, chinaemb_kw@mfa.gov.cn, chinaemb_kg@mfa.gov.cn, chinaemb_lv@mfa.gov.cn, chinaemb_ls@mfa.gov.cn, Chinaemb_lr@mfa.gov.cn, chinaemb_lt@mfa.gov.cn, chinaemb_mk@mfa.gov.cn, Chinaemb_ml@mfa.gov.cn, chinaemb_mt@mfa.gov.cn, chinaemb_mr@mfa.gov.cn, chinaemb_mz@mfa.gov.cn, chinaemb_mm@mfa.gov.cn, chinaemb_na@mfa.gov.cn, chinaemb_nl@mfa.gov.cn, chinaconsul_ak_nz@mfa.gov.cn, embchina@intnet.ne, chinaemb_ng@mfa.gov.cn, webmaster@chinese-embassy.no, chinaemb_pg@mfa.gov.cn, chinaemb_pe@mfa.gov.cn, consulate_laoag@mfa.gov.cn, chinaemb_cd@mfa.gov.cn, chinaemb_ro@mfa.gov.cn, chinaconsul_co_ro@mfa.gov.cn, chinaconsul_khab_ru@mfa.gov.cn, chinaemb_rw@mfa.gov.cn, chinaconsul_jd_sa@mfa.gov.cn, chinaemb_sa@mfa.gov.cn, chinaemb_yu@mfa.gov.cn, chinaemb_sc@mfa.gov.cn, chinaemb_sl@mfa.gov.cn, chinaemb_si@mfa.gov.cn, chinaconsul_jb_za@mfa.gov.cn, chinaconsul_db_za@mfa.gov.cn, chinaconsul_ct_za@mfa.gov.cn, chinaconsul_bu_kr@mfa.gov.cn, chinaemb_lk@mfa.gov.cn, chinaemb_sr@mfa.gov.cn, chinaconsul_zu_ch@mfa.gov.cn, chinaemb_sy@mfa.gov.cn, chinaconsul_zan_tz@mfa.gov.cn, chinaemb_tg@mfa.gov.cn, chinaemb_to@mfa.gov.cn, chinaemb_tt@mfa.gov.cn, chinaemb_tn@mfa.gov.cn, chinaemb_tr@mfa.gov.cn, chinaemb_ug@mfa.gov.cn, chnchslt@hotmail.com, chinaemb_ae@mfa.gov.cn, chinaconsul_man_uk@mfa.gov.cn, losangeles_consulate@hotmail.com, chinaembpress_us@mfa.gov.cn, chinaconsul_hcm_vn@mfa.gov.cn, consulate_cri@mfa.gov.cn,
de@mofcom.gov.cn


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Übersetzung des Briefes zu Ihrer Information

Importverbot für Delfine und Beluga-Wale

Sehr geehrte Damen und Herren,

ich ersuche Sie höflich darum, ein Gesetz zu beschließen, welches den Import von Delfinen und Beluga-Walen in Ihr Land verbietet.

In China gibt es momentan 44 Anlagen, in denen Delfine und Wale in Gefangenschaft gehalten und kommerziell ausgebeutet werden. Weitere Delfinarien sind im Bau oder in Planung.

Weil Sie Ihr Image schonen wollen und die Meeressäuger nicht selbst fangen, lassen Sie diese schmutzige Arbeit andere machen und importieren die Delfine aus Japan und die Beluga-Wale aus Russland.

Ihr Land ist zum weltweit größten Importeuer von wildgefangenen Delfinen geworden und Sie sind damit direkt für die grausamen Delfinfänge in Japan verantwortlich!

Sie sind damit auch direkt verantwortlich, dass die Bestände der Großen Tümmler vor der japanischen Küste Taijis vor dem Kollaps stehen und die Populationen der Beluga-Wale in Russland gefährdet sind.

Die Haltung von Meeressäugetieren in Gefangenschaft ist grausam und stößt weltweit auf Kritik. Delfinarien schaden dem Image Ihres Landes enorm. Einbußen in der Wirtschaft und im Tourismussektor werden deshalb die daraus resultierenden Folgen sein! Nur wenige Personen und Firmen profitieren von der Ausbeutung und dem Handel der Meeressäuger in China, aber den Imageschaden tragen alle gemeinsam in Ihrem Land!

Besuchen Sie bitte einmal den `Safari Park“ in Shenzhen. Dort befand sich im Januar 2017 noch ein Delfin, der einen Selbstmordversuch unternommen hatte, indem er mehrmals seinen Kopf mit voller Wucht auf den Betonboden schlug! Gerne möchte ich Sie auch auf die Dokumentation „Die Bucht“ aufmerksam machen, in der auf die Hintergründe der Delfinarien-Industrie hingewiesen wird.

Viele Länder haben die Haltung von Delfinen und Walen in Gefangenschaft und auch den Import solcher Tiere verboten.

Bitte zeigen Sie Verantwortung gegenüber dem Leben und der Natur und setzen Sie ein internationales Zeichen, indem Sie den Import von Delfinen und Walen ausnahmslos in Ihr Land verbieten!

In Erwartung einer baldigen Entscheidung verbleibe ich hochachtungsvoll


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Delfinarien in China: Delfinarien China


Informationen über die Delfinfänge in Japan: Taiji - Japan


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Aktion bei Facebook:
 

https://www.facebook.com/groups/1401964263185319/