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Das Interview führte die türkische "Plattform für freie Delfine" - http://www.yunuslaraozgurluk.com/node/191

Wir trafen Melisa Sevim, eine Ex-Delfin-Trainerin, als sie mit ihrem Video über Delfinarien mit dem Titel: „Die andere Seite der Medaille, Marine Parks“ befasst war. Sie erzählte uns über ihre aktuellen Ziele für die Meeressäuger und über die Einschätzung ihres bisherigen Jobs.



Melisa Sevim, Ex-Delfin-Trainerin:

„ICH KANN NICHT RUHIGEN GEWISSENS MIT EINEM SOLCHEN JOB GELD VERDIENEN!“
 

 
Hallo Melisa, könnten Sie uns etwas über sich selbst berichten? 

Ich studiere an der Fakultät für Fischerei. Ich war bisher DelFin-Trainerin –  im Sprachgebrauch auch „Delfin-Händler“. 

 

Wie ist der Ablauf eines Delfin-Trainings?

Wenn ein Delfin gefangen wird, lernt er das erste Mal seinen zukünftigen Trainer kennen, der schon bei der Gefangennahme der Delfine dabei ist.

Die gefangenen Delfine werden in Delfinarien transportiert. Dort werden sie daran gewöhnt toten Fisch zu essen und später mit Menschen zu kommunizieren. Die Trainer kümmern sich um die Delfine und trainieren sie für die Shows. Die meisten Delfin-Trainer kommen aus Mexiko, Russland, der Ukraine und Spanien.



Gibt es eine spezielle Ausbildung um ein Delfintrainer zu sein?

Es gibt ein Zwei-Jahres-Programm in Kalifornien namens „Moorpark College Exotic Animal Training und Management (EATM)“. Eine genaue Definition des Delfin-Trainings gibt es allerdings nicht. Auch das „ABC Animal Training“ in Mexiko wird offeriert. Sie bieten dort wöchentliche oder manchmal auch einmonatige Kurse an. Aber dieser Beruf wird meist durch Erfahrung erlernt, eher als durch eine Schule. Referenzen sind in der Praxis wichtiger als ein Diplom.


Warum haben Sie diesen Beruf gewählt? Was für eine Erfahrung war das für Sie?

Ich habe immer von der Arbeit mit Meeressäugern geträumt, seit ich ein Kind war. Obwohl es keinen Beruf als solchen gab, träumte ich davon. Während ich als Delfintrainerin tätig war, habe ich es nie nur als einen Job angesehen. Ich verbrachte meine Zeit von den frühen Morgenstunden bis zum Abend mit der Aufsicht, ob es ihnen gut geht. Doch nach einer Weile sah ich Dinge, die ich nicht mehr aushalten konnte und beschloss, Meeressäuger zu beschützen.

 

Was war der eigentliche Grund für Ihre Kündigung?

Ich sah den Tod von mehreren Delfinen und fühlte Hoffnungslosigkeit. Ich konnte mir nicht verzeihen, dass ich nicht in der Lage war, sie zu retten. Ich begann zu prüfen, ob ich andere Optionen hatte, um mehr für sie zu tun. Dann habe ich beschlossen zu kämpfen, um sie zu schützen.

 

Es scheint, dass Sie durch Ihre Erlebnisse komplett die Richtung geändert haben? Was machen Sie heute?

Inzwischen arbeite ich ehrenamtlich bei der „Underwater Research Society - Meeressäuger Research Group (SAD - DEMAG)“. Wir haben über die Probleme „Gefangene Delfine in den Beckenanlagen“ kürzlich berichtet.

 

Nochmal zum Thema Training: Wie lange dauert es, bis ein Delfin daran gewöhnt ist, tote Fische zu essen, er ausgebildet worden ist und an Shows teilnehmen kann?

Ich selbst habe keine neu gefangenen Delfine trainiert, aber in der Branche ist es üblich, dass ein Delfin innerhalb von zwei Monaten daran gewöhnt wird, tote Fische zu essen und dass er trainiert wird. Eine einfache Show-Einlage erfordert eine 6-monatige Vorbereitung. Diese Zeitabschnitte  hängen von den Trainern ab. Wenn sie nicht erfahren genug sind, kann es länger dauern. Allerdings ist der "Anpassungszeitraum“ der Delfine z.B. aus der Delfintreibjagd in Taiji/ Japan wegen der physischen und psychischen Traumata viel länger.

 

DELFINE UNTER PHYSISCHER GEWALT

 

Bekommen die Delfine weniger Nahrung oder werden sie bestraft, wenn sie die Ausbildung ablehnen? Wie geht man mit ihnen um?

Das hängt vollständig vom Trainer ab. Es gab einen Delfin in den ich mich verliebt hatte und zu dem ich eine starke Verbindung besaß, als ich noch Trainerin war. Er war etwa 17 Jahre alt – ein bisschen älter als die anderen Delfine. Er war zwar sehr schnell im Ausbildungsbecken, aber auch gelangweilt und er schwamm immer auf die andere Seite des Pools. Er kümmerte sich nicht um das Nahrungsangebot oder um Anweisungen. Da gab es einen erfahrener Trainer, der gut mit ihm zurechtkam, aber der arbeitete gleichzeitig in verschiedenen Pools. Dank der Verbindung die ich durch mein Mitgefühl und meine Geduld hergestellt hatte, war dieser Delfin mir gegenüber sehr gehorsam. Dies war mein Stil, aber ich beobachtete auch Trainer die Gewalt auf  Delfine ausübten. Offensichtlich gibt es zwei Arten von Trainern. Dabei gibt etliche Trainer, die diesen Job nur für Geld machen und die sind es meist die Tiere quälen. Vor allem die russischen Trainer sind die Grausamsten.

 

Was verstehen Sie unter „Gewalt ausüben“?

Der Trainer hat die Delfine geschlagen! Das ist üblich: sie schlagen, sie treten, und einige Trainer geben den Tieren nicht einmal Nahrung. Schlechte Trainer tun das. Andere Trainer, die es versuchen besser zu machen, heitern von Beginn an die Delfine mit kleinen Spielchen während des Trainings auf. Sie können sich sicherlich gut vorstellen, dass die Delfine sich während der strengen Schulungen langweilen.

 

Kann man sagen, dass Gewalt auch ein Teil der Delfingefangenschaft ist?

Absolut. Wenn Delfine durch Ausbilder trainiert werden, die ihren Job nicht mögen und es nur für Geld tun, sind die Delfine eher Gewalt und Schlägen ausgesetzt.

 

Werden Delfine ausgehungert?

Dies hängt ganz von dem Trainer ab. Ein guter Trainer behandelt den Delfin ordentlich, er lässt ihn nicht hungern, damit er ein paar grundlegende Sachen aufführt, auch wenn der Delfin nicht tut, was er machen soll.

 

Wie denken Sie über "Delphintherapien" (DAT)? Waren Sie schon dabei?

Ja, ich arbeitete auch in einem Therapie-Pool. Ich sah eine Handvoll Kinder und Familien, bei denen sich nichts verbesserte und die nach zwei oder drei Sitzungen abbrachen. Aber ich traf auch ein paar, die positive Ergebnisse erzielten. Ich weiß nicht, was die eigentliche wissenschaftliche Erklärung ist, aber die heilende und neutralisierende Wirkung des Wassers werden gewöhnlich dafür verantwortlich gemacht. Das könnte die Erklärung sein.

 

ES GIBT AGGRESSIVE DELFINE, DIE SICH GEGENSEITIG VERLETZEN

 

Wie ist das Leben eines gefangenen Delfins?

Delfine haben große Probleme damit, mit verschiedenen Arten in der gleichen Umgebung zu leben. Besonders männliche Delfine werden in der Paarungszeit sehr nervös, wenn sie nicht in demselben Becken zusammen mit den weiblichen Delfinen sind. Sie werden auf sehr kleinem Raum gehalten und ihr Sonar-System kollabiert in dem geschlossenen Pool völlig. Gefangenschaft ist ein Zustand, in dem die Delfine von Menschen abhängig gemacht und buchstäblich verdorben werden. Trotz allem, manchmal versuchen sie Spaß zu haben und der Langeweile durch das Spiel mit ihrem Spielzeug zu entfliehen. Sie können aber auch sehr harte Kämpfe mit einander haben: Ich weiß von einem Delfin der die Flosse eines anderen zerschlagen hat. Dies sind die Realitäten, die die meisten Menschen gar nicht kennen. Das Leben eines in Gefangenschaft lebenden Delfins entspricht nicht dem, was die Menschen in den Shows zu sehen bekommen.


 

ICH WURDE FAST GETÖTET!

 

Wir wissen von in Gefangenschaft gehaltenen Delfinen und Walen, die ihre Trainer aufgrund ihrer Aggressionen verletzten. Haben Sie schon einmal so etwas erlebt?

Ja, ich wurde einmal fast getötet. Ich arbeitete mit einem Delfin, der wirklich Kinder hasste. Ich war zusammen mit vier Kindern in diesem Becken. Plötzlich erregte sich der Delphin wegen der Kindergeräusche und kam von der anderen Seite des Pools und sprang so heftig auf mich, dass er mich fast erdrückte – immerhin ein Tier von 200-250 KG! Zum Glück schlug er knapp neben mir auf. Ich erinnere mich noch, die Aufmerksamkeit der Kinder abgelenkt zu haben, damit sie nicht panisch werden, und dann brachte ich sie weg. Der Delfin attackierte vermutlich, weil er noch in keinem Schwimm-Programm integriert war und auch sonst keinerlei Trainings-Einheiten erhalten hatte. Dies ist eine der Gefahren, die nicht unterschätzt werden sollte. Ich schlage vor, Interessenten sollten ein wenig Recherche im Internet betreiben und die Videos anschauen, die sie finden. Solche Reaktionen von Delfinen können aufgrund von vielen Dingen erfolgen, einschließlich der Gefangenschaft, hungrig zurückgelassen worden zu sein, gereizt worden zu sein etc. Ich glaube, Sie würden es nicht wirklich mögen, einen Delfin wütend zu machen!

 

Was tun die Delfine, wenn sie wütend werden?

Meine erste Schwimmerfahrung mit Delfinen war mit sehr unglücklichen und auch wütenden Delfinen. Was sie tun mussten, hassten sie sehr! Als ich noch mit ihnen im Becken war, gab der Trainer die Belohnung und die Sitzung war zu Ende. Da ich aber nicht wusste, dass die Einheit zu Ende war, versuchte ich, weiter mit ihnen zu schwimmen und tauchte zusammen mit einem der Delfine. Plötzlich schüttelte er mich von seinem Rücken und schubste mich weg. Wir können sagen, dass er mich auf seine Weise geschlagen hat. Ich meine, er sagte: "Ich habe getan, was ich tun musste, warum bist du immer noch hinter mir her?" 

 

IHRE FLOSSEN KNICKEN DURCH DAS GEWICHTS DER MENSCHEN AB

 

Also, was sind die Gefahren beim Schwimmen mit Delfinen für die Delfine?

Vor allem ist der größte Fehler, sich an ihrer Rückenflosse festzuhalten und mit ihnen davon zu schwimmen. Die Flosse auf dem Rücken besteht aus Knorpel, sie ist nicht aus Knochen, wie die Brustflossen. Der Delfin, der im Jahr 2005 nicht mit mir schwimmen wollte, ist jetzt in Istanbul und seine Rückenflosse ist völlig abgeknickt.

 

Es ist bekannt, dass weibliche Delfine in Delfinarien meist Babys als Totgeburten bekommen. Was ist der Grund dafür?

Weil die Tiere ihre Shows weiter machen müssen, auch wenn sie schwanger sind! Es gibt eine Übung namens "Strandung“. Die Delfine liegen auf der Plattform neben dem Pool und richten gleichzeitig ihre Schwanzflosse in eine vertikale Position. Dies kann sofort zum Absterben des Fötus führen. In ihrer natürlichen Meeres-Umgebung schwimmen trächtige Delfine die ganze Zeit während des Geburtsvorgangs. Aber in der Gefangenschaft sind die Becken zu klein, um dies zu tun. Für das Babydelfin ist es auch möglich zu ersticken, wenn die Mutter den Scheideneingang nicht öffnen kann. Viele Parks haben keinen Tierarzt und auch das trägt zu den Totgeburten bei. Das liegt daran, dass die Parks die Spezial-Tierärzte, die aus dem Ausland kommen, nicht favorisieren, weil sie sie eine Menge Geld kosten.

 

Wir denken, wir können eine Empathie mit Delfinen haben, aber was ist mit den Menschen die für das Schwimmen mit Delfinen kommen? Erkennen sie die Auswirkungen der Gefangenschaft auf Delfine?

Nein, nicht während der Shows. In der Regel kommen die Menschen, gehen wieder und sind glücklich.

 

Sie erinnern uns in Bezug auf Ihre Entscheidung die Ausbildung  zu beenden und eine Aktivistin für die Freiheit der Delfine zu werden an Ric O'Barry, der den Film „Die Bucht - The Cove“ gemacht hat. Ihre Vorgeschichte ist sehr ähnlich. Was denken Sie über Ric O'Barry?

Ich schätze ihn wirklich sehr. Ich kontaktierte ihn um zu fragen, ob ich die Bilder von „The Cove“ nutzen könnte, um das öffentliche Bewusstsein in meinem Land zu erhöhen. Er antwortete mir sofort und gab mir die Erlaubnis für die Fotos. Als ich das Video fertig hatte, schickte ich es zu ihm, und er mochte es sehr. 

 

ES GIBT TRAINER, DIE SICH „NICHT SORGEN“

 

In den letzten Jahren wurden die verborgenen Geheimnisse dieser Branche alle aufgedeckt. Wie hat sich dies auf die Trainer ausgewirkt? Reagiert jeder so wie Sie oder gibt es da auch rücksichtslose Menschen?

Es gibt Trainer, die aufhören möchten, aber dies wegen finanzieller Probleme nicht können. Ich bin sicher, dass sie in ein paar Jahren kündigen werden. Leider denken einige von ihnen aber auch anders, sie sagen: "Ich habe einen guten Job, bei dem ich mit Tieren arbeite. Die Leute bekommen meine coolen Fotos und ich bekomme reizende Mädchen bzw. Jungen auf diese Weise. Ich kümmere mich nicht um den Rest!"

 

Was sind Ihre Pläne für den Rest Ihres Lebens?

Zunächst einmal möchte ich an keiner kommerziellen Aktivität teilnehmen, an der diese Tiere beteiligt sind. Ich will kein Geld mehr mit ihnen verdienen. Stattdessen möchte ich mich an freiwilligen Aktivitäten beteiligen. Also werde ich die Richtung meiner Karriere ändern und einen anderen Beruf ausüben. Aber ich werde meine ehrenamtliche Teilnahme an verschiedenen Projekten für alle Meeressäuger fortsetzen.

 

Haben Sie eine Botschaft für diejenigen, die vom "Miteinander-Sein" mit Delfinen träumen und Delfintrainer werden wollen?

Ich schlage vor, sie sollten für Reha-Zentren arbeiten, um die Delfine dort zu heilen und sie für eine Auswilderung unabhängig zu machen, anstatt sie zu trainieren und zu Gefangenen zu machen.

 

Melisa, glauben Sie, die Delphine  "lächeln"?

Ich glaube, ich habe dieses Problem sehr deutlich in meinem Video gemacht. Jeder denkt, dass sie tatsächlich lächeln, aber Sie haben den gleichen Ausdruck, wenn sie tot sind.

 

Was möchten Sie als Letztes in unserem Interview sagen?

Delfinarien verdanken ihre Existenz den Menschen die Interesse an Delfin-Shows zeigen. Wenn die Leute aufhören in Delfinarien zu gehen, werden diese Zentren kein Geld mehr verdienen, und sie werden unweigerlich schließen müssen. Aber zuallererst ist die Aufklärung und Sensibilisierung der Leute notwendig. Die Menschen sollten aufhören, Delfinarien zu besuchen und lieber andere darüber informieren.

 

Vielen Dank für dieses nette Gespräch Melisa ...

Danke gleichfalls. Ich bin froh, Sie getroffen zu haben!


Fotos: Melisa Sevim 

Übersetzung ins Deutsche: Monika Laubach/Jürgen Ortmüller (WDSF)

Video: 

das rechte Video ist in englischer Sprache

http://www.sad.org.tr/arastirma-gruplari/demag/255-madalyonun-oteki-yuzu-deniz-parklari

Interview in Englisch: http://www.yunuslaraozgurluk.com/node/191



18.07.12 - "Delfine sind uns sehr ähnlich" - Ein Delfin-Trainer erzählt von seiner Arbeit im Delfinarium - http://www.happytimes.ch/news/news-schweiz/5831-qdelfine-sind-uns-sehr-aenhlichq-ein-delfin-trainer-erzaehlt-von-seiner-arbeit.html


Weiterer Bericht:

Video - Ein ehemaliger Mitarbeiter deckt katastrophale Verhältnisse in einem Delfinarium auf - http://www.youtube.com/watch?feature=player_embedded&v=b9qv8Iq9ETk


28.02.14 - Ehemaliger "Delfin-Trainer" berichtet über die Schrecken der Gefangenschaft von Delfinen - http://www.huffingtonpost.com/candace-calloway-whiting/adfasdf_b_4851026.html