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Oceanografic
City of Arts and Sciences
Avinguda Professor López Piñero, 7
46013 Valencia

http://www.cac.es











06.09.17 - Sehenswertes Video – „Das Geschäft mit den Delfinen in Spanien – Delfine in Gefangenschaft - dagegen protestieren Tierschützer seit langem. In einigen EU-Ländern sind Delfinarien verboten. Anders in Spanien, dort steigt die Zahl. International agierende Firmen machen Millionen mit ihren Freizeitparks.“    

https://www.youtube.com/watch?v=pIpxFgLDZnU






Video- ProWal/WDSF-Kampagne „EU – DOLPHINARIUM FREE“ zur Schließung aller Delfinarienin der Europäischen Union  

ProWal-Recherche im „Oceanografic“Valenica/Spanien  
  

Miserable Gefangenschaftshaltung der einzigen Belugawalein der EU

Deprimierender Anblick und eine Schande in der EU!
 

Die einzigen Belugawale in der EU vegetieren in einer kleinen und dunklen Hallein Valencia gelangweilt vor sich hin!
 

In der spanischen Stadt Valencia sind im „Oceanografic“ zwei in Russlandgefangene Belugawale in einem Mini-Becken eingesperrt. Die Weißwale, dienormalerweise in polaren und subpolaren Gewässern leben, dümpeln hiergelangweilt und ohne Abwechslung vor sich hin. Die Tiere können im Meer bis zu200 Meter tief tauchen. In diesem Mini-Becken können die Wildfänge das geradeein paar Meter und sie können nur monoton in kleinen Kreisen schwimmen. DieBelugas wirken depressiv. Die einzige Abwechslung ist die Fütterung für dieTiere.  


Belugawale sind sehr gesellige und soziale Tiere und leben im Meer meist inGruppen. Nur selten sind sie dort alleine anzutreffen. Im Meer wurden schonGruppen mit mehr als einhundert, ja gar eintausend Tieren beobachtet!  


Es gibt überhaupt keine Rechtfertigung dafür, um diese Tiere in Gefangenschaftzu halten! Es ist eine Schande für Spanien und auch für die EU, dass esüberhaupt noch möglich ist, diese Wale in einer dunklen Halle in solch einemMini-Becken einzusperren!
 

Weltweit befinden sich mehrere hundert Belugawale in Gefangenschaft.Delfinarien tragen zur Bedrohung freilebender Belugawal-Populationen bei!
 

Bitte boykottieren Sie aus Tierschutzgründen alleEinrichtungen, in denen Meeressäugetiere in Gefangenschaft gehalten werden!
 

VIDEO -
https://www.youtube.com/watch?v=xZOpDeFslYQ


































































































Delfinarien tragen zur Gefährdung freilebender Belugawal-Populationen bei!





VIDEO - https://www.youtube.com/watch?v=xZOpDeFslYQ





VIDEO - https://youtu.be/vtoCjiVKZt4










Das Delfinarium befindet sich direkt neben der dunklen Halle, in der die beiden Belugawale eingesperrt sind. In der Grafik rechts.









Täglich finden drei Shows mit Großen Tümmlern statt.





Inmitten von Betonburgen





Die Anlage wirkt insgesamt groß, was aber täuscht. Die Delfine sind in mehreren Becken separiert und nur wenige befinden sich in dem größeren Showbecken.





Durch Lautsprecherdurchsagen und Lärm der Besucher wollen die Delfine in die hinteren Becken, was ihnen aber durch die geschlossenen Schleusen verwehrt wird.





























Fahrlässig - Stromkabel direkt am Becken!





Es wird erklärt, wie man sich verhalten soll, wenn man mal einen gestrandeten Delfin auffinden sollte. Absurd, denn erstens wird dies kaum ein Besucher je erleben und zweitens müssen für so eine Darstellung keine Delfine in Gefangenschaft gehalten werden!









Völlig unnötiger Stress für das Tier!





Die Delfine wurden zu Clowns degradiert und müssen widernatürliche angelernte Tricks vorführen.





Der Delfin kann so nicht atmen!













Für Futterbelohnungen sind die Delfine zu allem bereit!





















Langeweile bis zur nächsten Show





Ein Fensterputzer bietet die einzige Abwechslung!













Die Spielsachen befinden sich außerhalb des Showbeckens!









Wären die Delfine immer satt und würden sie ihre natürlichen Verhaltensweisen zusammen ausleben können, sie würden sich an der absurden Show nicht beteiligen!


VIDEO - https://youtu.be/vtoCjiVKZt4




PRESSE-MITTEILUNG - ProWal - 04.05.2016


Tierschützer kontra Delfinarien – EU-Parlament soll helfen

Mit einer Demonstrationstour durch sieben europäische Länder vor 19 Delfinarien wollen Tierschützer der deutschen Tierschutzorganisation ProWal jetzt auf das Leid von Delfinen in den 30 Show-Delfinarien in der EU aufmerksam machen und diese letztendlich schließen. Sie setzen dabei auch auf die Unterstützung des EU-Parlamentes in Brüssel.  

Die vierwöchige Demonstrationstour startet am 7. Mai in Deutschland und führt über Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und Holland bis nach Belgien. Sie endet am 4. Juni mit einer Abschluss-Kundgebung vor dem Europäischen Parlament in Brüssel.
 

ProWal bemängelt nicht nur, dass den Meeressäugetieren in den Delfinarien viel zu wenig Platz zur Verfügung steht, sie dort ihre natürlichen Bedürfnisse nicht ausleben können, die Tiere durch den toten Fisch, den sie zum Fressen bekommen oftmals ihren eigenen Flüssigkeitshaushalt nicht ausgleichen können, sondern auch, dass die Tiere in einem Wasser leben müssen, welches chemisch mit Chlor oder Ozon aufbereitet wird.  

Andreas Morlok, Geschäftsführer von ProWal: „In dieser Chemiebrühe können nicht einmal Fische überleben! Obwohl schwerwiegende gesundheitliche Risiken wie Dehydratation, Augen-, Haut- und Lungenprobleme längst bekannt sind, ist der Einsatz von Chlor und Ozon für die Wasseraufbereitung in fast allen Delfinarien gängige Praxis! Das muss nun endlich europaweit gesetzlich verboten werden!“
 

Nach Angaben von ProWal führten Interventionen von Tierschützern letztes Jahr dazu, dass die Regierung der Ukraine als erstes Land der Welt ein Gesetz beschlossen hat, welches die Nutzung von Meerwasser in den Delfinarien vorschreibt! Ein Neubau eines Delfinariums erhielt keine Betriebsgenehmigung, weil es diese Auflage nicht erfüllen konnte.

Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des deutschen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), welcher die Kampagne von ProWal unterstützt, sieht die Delfinarien ohnehin im Zugzwang: „Eine Anlage, die eine Gesetzesvorgabe für die Meerwassernutzung nicht umsetzen kann, soll sich an der Errichtung einer betreuten Meeresbucht beteiligen, in dem die Tiere verhaltensgerechter untergebracht werden können. Die Errichtung eines solchen Sanctuary scheint ohnehin unumgänglich zu sein, denn nach den Schließungen von etwa 50 Delfinarien in West-Europa ist es mittlerweile eng in den verbliebenen Delfinarien geworden. Obwohl das Delfinarium in Finnland seine Schließung auf dieses Frühjahr angekündigt hatte, finden die Betreiber ganz offensichtlich keinen geeigneten Platz mehr für eine geeignete Unterbringung ihrer vier Delfine. Die geplante Schließung wurde deshalb auf den Herbst verschoben.“  

ProWal und WDSF wollen dem Europäischen Parlament nicht nur die Schadhaftigkeit des Chemiewassers für die Delfine belegen, sondern auch, dass die immer wieder vorgetragenen Argumente seitens der Delfinarien-Industrie Bildung, Wissenschaft und Arterhaltung, um den Betrieb ihrer Anlagen überhaupt noch rechtfertigen zu können, eine Farce und ein Deckmantel sind, um kommerzielle Interessen zu verbergen.
 

Andreas Morlok: „Die Besucher lernen in der künstlich geschaffenen Welt der Delfinarien nichts über die Natürlichkeit von Delfinen. Sie erfahren auch nie etwas darüber, dass schon mehrmals wildgefangene Delfine aus Japan nach Europa gelangten, obwohl alle Delfinarien diese brutalen und blutigen Treibjagden offiziell ablehnen. Die wissenschaftlichen Ergebnisse, die in Delfinarien erzielt werden, sind auf freilebende Populationen nicht übertragbar und damit wertlos. Mit Arterhaltung haben diese Anlagen in der EU ohnehin nichts zu tun, denn noch nie wurde von ihnen ein in Gefangenschaft gehaltener Delfin ausgewildert.

In Wahrheit stecken hinter jedem Delfinarium rein finanzielle Interessen. Obwohl es kaum noch Platz für weitere Tiere in den europäischen Delfinarien gibt, wird weiterhin an der Zucht festgehalten, denn der Handel mit Delfinen ist immer noch äußerst lukrativ. Wir werden dem Europäischen Parlament auch belegen, dass ein Delfin, der in Italien geboren wurde, für 366.000 € an ein anderes Delfinarium abgegeben wurde!
Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Europäische Parlament ein Gesetz beschließen wird, um die miserablen Haltungsbedingungen für die Delfine zu beenden. Die ersten Parlamentarier haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.“

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Animal rights activists against dolphinaria – the EU Parliament should help  

Animal rights activists from the German animal welfare organisation ProWal now want to draw attention to the suffering of dolphins in the 30 show dolphinaria in the EU by arranging a tour of seven European countries to demonstrate outside 19 of them, the ultimate aim being to have them closed down. In doing so they are also relying on the support of the EU Parliament in Brussels.
 

The four-week demonstration tour will start on 7th of May in Germany and will pass through Italy, France, Spain, Portugal and the Netherlands to finish in Belgium. It will end on 4 June with a final demonstration outside the European Parliament in Brussels.
 

ProWal is complaining not only that the marine mammals are given far too little space in the dolphinaria, that they are unable to satisfy their natural requirements in them and that in many cases the animals are unable to maintain their own fluid balance with the dead fish they are given to eat, but also that the animals are forced to live in water which is treated chemically with chlorine or ozone.                

Andreas Morlok, managing director of ProWal: “Not even fish can survive in this chemical soup! Although serious risks to health, such as dehydration, eye, skin and lung problems have long been known, the use of chlorine and ozone for water treatment is current practice in almost all dolphinaria! This must now be prohibited by law for good throughout Europe!“
 

According to ProWal interventions by animal rights activists last year resulted in the government of Ukraine being the first country in the world to pass a law prescribing the use of seawater in dolphinaria! No operating licence was issued to build a new dolphinarium because it could not comply with this law.                        
 

Jürgen Ortmüller, managing director of the German Whale and Dolphin Conservation Forum (WDSF), which supports ProWal’s campaign, considers that the dolphinaria are under pressure anyway: “A facility which is unable to implement a legal prescription for the use of seawater should contribute to the creation of a sheltered bay in which the animals can be accommodated in a more behaviourally correct manner. The creation of such a sanctuary seems inevitable in any case because after the closure of approximately 50 dolphinaria in Western Europe conditions in the remaining dolphinaria have now become cramped. Although the dolphinarium in Finland announced its closure for this spring, the operators are quite obviously unable to find more space for the suitable accommodation of its four dolphins. The planned closure has therefore been postponed until the autumn”.                

ProWal and WDSF not only wish to demonstrate to the European Parliament the harmfulness of the chemical water to the dolphins but also the fact that the arguments that are repeatedly put forward by the dolphinarium industry relating to education, science and survival of the species in order to justify the operation of their facilities are a farce and a cover used to conceal commercial interests.
 

Andreas Morlok: “The visitors learn nothing about the natural behaviour of the dolphins in the artificially created world of the dolphinaria, nor are they ever informed that dolphins which have already been caught in the wild several times came to Europe from Japan, although all the dolphinaria officially deny these brutal, bloody dolphin hunts. The scientific results which are obtained in dolphinaria cannot be transferred to the wild animals and are therefore worthless. In any case these facilities in the EU have nothing to do with survival of the species because no dolphin within the EU kept in captivity has ever been released back into the wild.

In truth what lie behind every dolphinarium are purely financial interests. Even though there is hardly any space for more animals in the European dolphinaria, breeding continues because trading in dolphins is still extremely lucrative. We will also be providingthe European Parliament with evidence that a dolphin which was born in Italy was delivered to another dolphinarium for 366,000 €!                 

We are very confident that the European Parliament will pass a law to end the miserable conditions in which the dolphins are kept. The first parliamentarians have already promised their support”.