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VIDEO – ProWal-Demo-Tour – “EU – DOLPHINARIUM FREE” - https://www.youtube.com/watch?v=m0YoHnZ3QKA&feature=em-upload_owner




















































PRESSE-MITTEILUNG - ProWal - 04.05.2016


Tierschützer kontra Delfinarien – EU-Parlament soll helfen

Mit einer Demonstrationstour durch sieben europäische Länder vor 19 Delfinarien wollen Tierschützer der deutschen Tierschutzorganisation ProWal jetzt auf das Leid von Delfinen in den 30 Show-Delfinarien in der EU aufmerksam machen und diese letztendlich schließen. Sie setzen dabei auch auf die Unterstützung des EU-Parlamentes in Brüssel.  

Die vierwöchige Demonstrationstour startet am 7. Mai in Deutschland und führt über Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und Holland bis nach Belgien. Sie endet am 4. Juni mit einer Abschluss-Kundgebung vor dem Europäischen Parlament in Brüssel.
 

ProWal bemängelt nicht nur, dass den Meeressäugetieren in den Delfinarien viel zu wenig Platz zur Verfügung steht, sie dort ihre natürlichen Bedürfnisse nicht ausleben können, die Tiere durch den toten Fisch, den sie zum Fressen bekommen oftmals ihren eigenen Flüssigkeitshaushalt nicht ausgleichen können, sondern auch, dass die Tiere in einem Wasser leben müssen, welches chemisch mit Chlor oder Ozon aufbereitet wird.  

Andreas Morlok, Geschäftsführer von ProWal: „In dieser Chemiebrühe können nicht einmal Fische überleben! Obwohl schwerwiegende gesundheitliche Risiken wie Dehydratation, Augen-, Haut- und Lungenprobleme längst bekannt sind, ist der Einsatz von Chlor und Ozon für die Wasseraufbereitung in fast allen Delfinarien gängige Praxis! Das muss nun endlich europaweit gesetzlich verboten werden!“
 

Nach Angaben von ProWal führten Interventionen von Tierschützern letztes Jahr dazu, dass die Regierung der Ukraine als erstes Land der Welt ein Gesetz beschlossen hat, welches die Nutzung von Meerwasser in den Delfinarien vorschreibt! Ein Neubau eines Delfinariums erhielt keine Betriebsgenehmigung, weil es diese Auflage nicht erfüllen konnte.

Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des deutschen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), welcher die Kampagne von ProWal unterstützt, sieht die Delfinarien ohnehin im Zugzwang: „Eine Anlage, die eine Gesetzesvorgabe für die Meerwassernutzung nicht umsetzen kann, soll sich an der Errichtung einer betreuten Meeresbucht beteiligen, in dem die Tiere verhaltensgerechter untergebracht werden können. Die Errichtung eines solchen Sanctuary scheint ohnehin unumgänglich zu sein, denn nach den Schließungen von etwa 50 Delfinarien in West-Europa ist es mittlerweile eng in den verbliebenen Delfinarien geworden. Obwohl das Delfinarium in Finnland seine Schließung auf dieses Frühjahr angekündigt hatte, finden die Betreiber ganz offensichtlich keinen geeigneten Platz mehr für eine geeignete Unterbringung ihrer vier Delfine. Die geplante Schließung wurde deshalb auf den Herbst verschoben.“  

ProWal und WDSF wollen dem Europäischen Parlament nicht nur die Schadhaftigkeit des Chemiewassers für die Delfine belegen, sondern auch, dass die immer wieder vorgetragenen Argumente seitens der Delfinarien-Industrie Bildung, Wissenschaft und Arterhaltung, um den Betrieb ihrer Anlagen überhaupt noch rechtfertigen zu können, eine Farce und ein Deckmantel sind, um kommerzielle Interessen zu verbergen.
 

Andreas Morlok: „Die Besucher lernen in der künstlich geschaffenen Welt der Delfinarien nichts über die Natürlichkeit von Delfinen. Sie erfahren auch nie etwas darüber, dass schon mehrmals wildgefangene Delfine aus Japan nach Europa gelangten, obwohl alle Delfinarien diese brutalen und blutigen Treibjagden offiziell ablehnen. Die wissenschaftlichen Ergebnisse, die in Delfinarien erzielt werden, sind auf freilebende Populationen nicht übertragbar und damit wertlos. Mit Arterhaltung haben diese Anlagen in der EU ohnehin nichts zu tun, denn noch nie wurde von ihnen ein in Gefangenschaft gehaltener Delfin ausgewildert.

In Wahrheit stecken hinter jedem Delfinarium rein finanzielle Interessen. Obwohl es kaum noch Platz für weitere Tiere in den europäischen Delfinarien gibt, wird weiterhin an der Zucht festgehalten, denn der Handel mit Delfinen ist immer noch äußerst lukrativ. Wir werden dem Europäischen Parlament auch belegen, dass ein Delfin, der in Italien geboren wurde, für 366.000 € an ein anderes Delfinarium abgegeben wurde!
Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Europäische Parlament ein Gesetz beschließen wird, um die miserablen Haltungsbedingungen für die Delfine zu beenden. Die ersten Parlamentarier haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.“

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Animal rights activists against dolphinaria – the EU Parliament should help  

Animal rights activists from the German animal welfare organisation ProWal now want to draw attention to the suffering of dolphins in the 30 show dolphinaria in the EU by arranging a tour of seven European countries to demonstrate outside 19 of them, the ultimate aim being to have them closed down. In doing so they are also relying on the support of the EU Parliament in Brussels.
 

The four-week demonstration tour will start on 7th of May in Germany and will pass through Italy, France, Spain, Portugal and the Netherlands to finish in Belgium. It will end on 4 June with a final demonstration outside the European Parliament in Brussels.
 

ProWal is complaining not only that the marine mammals are given far too little space in the dolphinaria, that they are unable to satisfy their natural requirements in them and that in many cases the animals are unable to maintain their own fluid balance with the dead fish they are given to eat, but also that the animals are forced to live in water which is treated chemically with chlorine or ozone.                

Andreas Morlok, managing director of ProWal: “Not even fish can survive in this chemical soup! Although serious risks to health, such as dehydration, eye, skin and lung problems have long been known, the use of chlorine and ozone for water treatment is current practice in almost all dolphinaria! This must now be prohibited by law for good throughout Europe!“
 

According to ProWal interventions by animal rights activists last year resulted in the government of Ukraine being the first country in the world to pass a law prescribing the use of seawater in dolphinaria! No operating licence was issued to build a new dolphinarium because it could not comply with this law.                        
 

Jürgen Ortmüller, managing director of the German Whale and Dolphin Conservation Forum (WDSF), which supports ProWal’s campaign, considers that the dolphinaria are under pressure anyway: “A facility which is unable to implement a legal prescription for the use of seawater should contribute to the creation of a sheltered bay in which the animals can be accommodated in a more behaviourally correct manner. The creation of such a sanctuary seems inevitable in any case because after the closure of approximately 50 dolphinaria in Western Europe conditions in the remaining dolphinaria have now become cramped. Although the dolphinarium in Finland announced its closure for this spring, the operators are quite obviously unable to find more space for the suitable accommodation of its four dolphins. The planned closure has therefore been postponed until the autumn”.                

ProWal and WDSF not only wish to demonstrate to the European Parliament the harmfulness of the chemical water to the dolphins but also the fact that the arguments that are repeatedly put forward by the dolphinarium industry relating to education, science and survival of the species in order to justify the operation of their facilities are a farce and a cover used to conceal commercial interests.
 

Andreas Morlok: “The visitors learn nothing about the natural behaviour of the dolphins in the artificially created world of the dolphinaria, nor are they ever informed that dolphins which have already been caught in the wild several times came to Europe from Japan, although all the dolphinaria officially deny these brutal, bloody dolphin hunts. The scientific results which are obtained in dolphinaria cannot be transferred to the wild animals and are therefore worthless. In any case these facilities in the EU have nothing to do with survival of the species because no dolphin within the EU kept in captivity has ever been released back into the wild.

In truth what lie behind every dolphinarium are purely financial interests. Even though there is hardly any space for more animals in the European dolphinaria, breeding continues because trading in dolphins is still extremely lucrative. We will also be providingthe European Parliament with evidence that a dolphin which was born in Italy was delivered to another dolphinarium for 366,000 €!                 

We are very confident that the European Parliament will pass a law to end the miserable conditions in which the dolphins are kept. The first parliamentarians have already promised their support”. 
 


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04.05.2016 - Comunicato Stampa  

Gli animalisti contro i delfinari Il Parlamento europeo deve prestare il suo aiuto  

Con un tour dimostrativo attraverso sette paesi europei, davanti a 19 delfinari, gli animalisti dell'organizzazione tedesca per la protezione degli animali ProWal intendono richiamare l'attenzione sulla sofferenza dei delfini in 30 delfinari all'interno dell'Unione europea e ottenerne infine la chiusura. In questo senso puntano anche sull'appoggio del Parlamento europeo di Bruxelles.
 

Il tour dimostrativo, che si svolge nell'arco di quattro settimane, prende il via il 7 maggio in Germania per poi passare per l'Italia, la Francia, la Spagna, il Portogallo, l'Olanda e terminare infine in Belgio, dove avrà il suo epilogo il 4 giugno, con una manifestazione conclusiva davanti al Parlamento europeo di Bruxelles.  

ProWal non lamenta solo il fatto che nei delfinari i mammiferi acquatici hanno troppo poco spazio a disposizione, che non possono vivere appieno nel rispetto delle loro esigenze naturali, che il pesce morto che viene loro dato per nutrirsi spesso non è sufficiente a ristabilire il loro bilancio idrico, ma anche che l'acqua in cui gli animali sono costretti a vivere è trattata chimicamente con cloro o ozono.
 

Andreas Morlok, direttore di ProWal: "In questo brodo chimico nemmeno i pesci possono sopravvivere! Nonostante i gravi rischi per la salute (disidratazione, problemi per gli occhi, la pelle, i polmoni) siano noti già da parecchio tempo, in quasi tutti i delfinari l'impiego di cloro e ozono per il trattamento dell'acqua è all'ordine del giorno! È ora che queste misure siano definitivamente vietate in tutta Europa da leggi mirate!"  

Secondo quanto riferito da ProWal, lo scorso anno gli interventi degli animalisti hanno fatto sì che il governo dell'Ucraina sia stato il primo in tutto il mondo a promulgare una legge che, nei delfinari, prescrive l'impiego di acqua di mare! La costruzione di un nuovo delfinario non ha ottenuto l'autorizzazione all'esercizio poiché non poteva soddisfare questo requisito.
 

Jürgen Ortmüller, direttore del forum tedesco in difesa delle balene e dei delfini (WDSF - Wal-und Delfinschutz-Forum), che sostiene la campagna di ProWal, ritiene che i delfinari siano alle strette: "Un impianto che non può implementare una direttiva di legge per l'utilizzo dell'acqua di mare deve partecipare alla realizzazione di un'area marina, simile a una baia, dove sia possibile tenere gli animali con un maggiore rispetto del loro comportamento. La creazione di un cosiddetto santuario sembra essere ormai inevitabile oltre che indispensabile poiché, dopo la chiusura, nell'Europa occidentale, di circa 50 delfinari, nei delfinari rimasti lo spazio è diventato molto limitato. Anche se l'unico delfinario della Finlandia aveva annunciato la chiusura per questa primavera, molto evidentemente i gestori non trovano uno spazio idoneo in cui i loro quattro delfini possano vivere in modo adeguato. La chiusura prevista è stata pertanto posticipata all'autunno".
 

ProWal e WDSF vogliono dimostrare al Parlamento europeo non solo la dannosità, per i delfini, dell'acqua contenente le sostanze chimiche, ma anche che le argomentazioni che continuano a essere avanzate e sostenute dall'industria dei delfinari per poter ancora giustificare il funzionamento dei loro impianti, ossia la funzione educativa, scientifica e di conservazione della specie, non sono altro che una farsa e una copertura dietro cui si celano interessi commerciali.
 

Andreas Morlok: "Nel mondo artificiale dei delfinari, i visitatori non imparano nulla sulla vita naturale dei delfini. Non vengono neppure a sapere che è già più volte accaduto che molti dei delfini arrivati in Europa sono stati originariamente catturati nel loro ambiente naturale in Giappone, anche se tutti i delfinari rifiutano ufficialmente queste brutali e cruente modalità di caccia. I risultati scientifici a cui si giunge nei delfinari non possono essere trasmessi alle popolazioni che vivono libere e non hanno pertanto alcun valore. Queste strutture in Europa non hanno niente a che vedere con la conservazione della specie, in quanto nessuno dei delfini tenuto in cattività presso le stesse è mai stato rimesso in libertà.

Dietro a ogni delfinario si celano in realtà interessi puramente finanziari. Anche se nei delfinari europei non c'è praticamente più posto per altri animali, si prosegue tuttavia su questa linea, perché il commercio dei delfini continua a essere estremamente lucrativo.
Al Parlamento europeo dimostreremo e proveremo anche che un delfino, nato in Italia, è stato ceduto a un altro delfinario per 366.000 euro!
Siamo molto fiduciosi che il Parlamento europeo approverà una legge per porre fine alle miserabili condizioni di cattività in cui vengono tenuti i delfini. I primi parlamentari hanno già garantito il loro appoggio e sostegno".  

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Per ulteriori informazioni sulla campagna "EU-Dolphinarium Free" consultare il sito internet di ProWal al link: http://walschutzaktionen.de/2881311/home.html