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06 605 ANTIBES


http://www.marineland.fr







16.04.17 – Eine Auflistung der Todesfälle in den Delfinarien Frankreichs - http://www.cestassez.fr/2016/10/delphinariums-francais-liste-des.html


18.12.16 - Delfinarium Antibes/Frankreich – Mehr als 100 Demonstranten forderten heute erneut die Schließung des Delfingefängnisses - http://www.20minutes.fr/nice/1982855-20161218-marineland-antibes-anticaptivite-desarment-demandent-fermeture-parc 


09.07.2016 – Video - Aktivisten besetzen das Delfinarium in Antibes/Frankreich und fordern die Schließung - https://www.facebook.com/1741123872839790/videos/vb.1741123872839790/1761776957441148/?type=2&theater







VIDEO – ProWal-Demo-Tour – “EU – DOLPHINARIUM FREE” - https://www.youtube.com/watch?v=m0YoHnZ3QKA&feature=em-upload_owner



ProWal-Demo – Delfinarium Marineland Antibes/Frankreich – 12. Mai 2016

VIDEO -

https://www.youtube.com/watch?v=gQwNbNx5FxU










































































































































































































VIDEO -
https://www.youtube.com/watch?v=gQwNbNx5FxU



Blackfish en français

Blackfish L Orque Tueuse DOC FRENCH HDTV x264 ABiTBOLpart 1 sur 2
https://www.youtube.com/watch?t=27&v=3lzbeLCAJyY

Blackfish L Orque Tueuse DOC FRENCH HDTV x264 ABiTBOLpart 2 sur 2
https://www.youtube.com/watch?v=WSIOJkuVsUA


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PRESSE-MITTEILUNG - ProWal - 04.05.2016


Tierschützer kontra Delfinarien – EU-Parlament soll helfen

Mit einer Demonstrationstour durch sieben europäische Länder vor 19 Delfinarien wollen Tierschützer der deutschen Tierschutzorganisation ProWal jetzt auf das Leid von Delfinen in den 30 Show-Delfinarien in der EU aufmerksam machen und diese letztendlich schließen. Sie setzen dabei auch auf die Unterstützung des EU-Parlamentes in Brüssel.  

Die vierwöchige Demonstrationstour startet am 7. Mai in Deutschland und führt über Italien, Frankreich, Spanien, Portugal und Holland bis nach Belgien. Sie endet am 4. Juni mit einer Abschluss-Kundgebung vor dem Europäischen Parlament in Brüssel.
 

ProWal bemängelt nicht nur, dass den Meeressäugetieren in den Delfinarien viel zu wenig Platz zur Verfügung steht, sie dort ihre natürlichen Bedürfnisse nicht ausleben können, die Tiere durch den toten Fisch, den sie zum Fressen bekommen oftmals ihren eigenen Flüssigkeitshaushalt nicht ausgleichen können, sondern auch, dass die Tiere in einem Wasser leben müssen, welches chemisch mit Chlor oder Ozon aufbereitet wird.  

Andreas Morlok, Geschäftsführer von ProWal: „In dieser Chemiebrühe können nicht einmal Fische überleben! Obwohl schwerwiegende gesundheitliche Risiken wie Dehydratation, Augen-, Haut- und Lungenprobleme längst bekannt sind, ist der Einsatz von Chlor und Ozon für die Wasseraufbereitung in fast allen Delfinarien gängige Praxis! Das muss nun endlich europaweit gesetzlich verboten werden!“
 

Nach Angaben von ProWal führten Interventionen von Tierschützern letztes Jahr dazu, dass die Regierung der Ukraine als erstes Land der Welt ein Gesetz beschlossen hat, welches die Nutzung von Meerwasser in den Delfinarien vorschreibt! Ein Neubau eines Delfinariums erhielt keine Betriebsgenehmigung, weil es diese Auflage nicht erfüllen konnte.

Jürgen Ortmüller, Geschäftsführer des deutschen Wal- und Delfinschutz-Forum (WDSF), welcher die Kampagne von ProWal unterstützt, sieht die Delfinarien ohnehin im Zugzwang: „Eine Anlage, die eine Gesetzesvorgabe für die Meerwassernutzung nicht umsetzen kann, soll sich an der Errichtung einer betreuten Meeresbucht beteiligen, in dem die Tiere verhaltensgerechter untergebracht werden können. Die Errichtung eines solchen Sanctuary scheint ohnehin unumgänglich zu sein, denn nach den Schließungen von etwa 50 Delfinarien in West-Europa ist es mittlerweile eng in den verbliebenen Delfinarien geworden. Obwohl das Delfinarium in Finnland seine Schließung auf dieses Frühjahr angekündigt hatte, finden die Betreiber ganz offensichtlich keinen geeigneten Platz mehr für eine geeignete Unterbringung ihrer vier Delfine. Die geplante Schließung wurde deshalb auf den Herbst verschoben.“  

ProWal und WDSF wollen dem Europäischen Parlament nicht nur die Schadhaftigkeit des Chemiewassers für die Delfine belegen, sondern auch, dass die immer wieder vorgetragenen Argumente seitens der Delfinarien-Industrie Bildung, Wissenschaft und Arterhaltung, um den Betrieb ihrer Anlagen überhaupt noch rechtfertigen zu können, eine Farce und ein Deckmantel sind, um kommerzielle Interessen zu verbergen.
 

Andreas Morlok: „Die Besucher lernen in der künstlich geschaffenen Welt der Delfinarien nichts über die Natürlichkeit von Delfinen. Sie erfahren auch nie etwas darüber, dass schon mehrmals wildgefangene Delfine aus Japan nach Europa gelangten, obwohl alle Delfinarien diese brutalen und blutigen Treibjagden offiziell ablehnen. Die wissenschaftlichen Ergebnisse, die in Delfinarien erzielt werden, sind auf freilebende Populationen nicht übertragbar und damit wertlos. Mit Arterhaltung haben diese Anlagen in der EU ohnehin nichts zu tun, denn noch nie wurde von ihnen ein in Gefangenschaft gehaltener Delfin ausgewildert.

In Wahrheit stecken hinter jedem Delfinarium rein finanzielle Interessen. Obwohl es kaum noch Platz für weitere Tiere in den europäischen Delfinarien gibt, wird weiterhin an der Zucht festgehalten, denn der Handel mit Delfinen ist immer noch äußerst lukrativ. Wir werden dem Europäischen Parlament auch belegen, dass ein Delfin, der in Italien geboren wurde, für 366.000 € an ein anderes Delfinarium abgegeben wurde!
Wir sind sehr zuversichtlich, dass das Europäische Parlament ein Gesetz beschließen wird, um die miserablen Haltungsbedingungen für die Delfine zu beenden. Die ersten Parlamentarier haben bereits ihre Unterstützung zugesagt.“

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Animal rights activists against dolphinaria – the EU Parliament should help  

Animal rights activists from the German animal welfare organisation ProWal now want to draw attention to the suffering of dolphins in the 30 show dolphinaria in the EU by arranging a tour of seven European countries to demonstrate outside 19 of them, the ultimate aim being to have them closed down. In doing so they are also relying on the support of the EU Parliament in Brussels.
 

The four-week demonstration tour will start on 7th of May in Germany and will pass through Italy, France, Spain, Portugal and the Netherlands to finish in Belgium. It will end on 4 June with a final demonstration outside the European Parliament in Brussels.
 

ProWal is complaining not only that the marine mammals are given far too little space in the dolphinaria, that they are unable to satisfy their natural requirements in them and that in many cases the animals are unable to maintain their own fluid balance with the dead fish they are given to eat, but also that the animals are forced to live in water which is treated chemically with chlorine or ozone.                

Andreas Morlok, managing director of ProWal: “Not even fish can survive in this chemical soup! Although serious risks to health, such as dehydration, eye, skin and lung problems have long been known, the use of chlorine and ozone for water treatment is current practice in almost all dolphinaria! This must now be prohibited by law for good throughout Europe!“
 

According to ProWal interventions by animal rights activists last year resulted in the government of Ukraine being the first country in the world to pass a law prescribing the use of seawater in dolphinaria! No operating licence was issued to build a new dolphinarium because it could not comply with this law.                        
 

Jürgen Ortmüller, managing director of the German Whale and Dolphin Conservation Forum (WDSF), which supports ProWal’s campaign, considers that the dolphinaria are under pressure anyway: “A facility which is unable to implement a legal prescription for the use of seawater should contribute to the creation of a sheltered bay in which the animals can be accommodated in a more behaviourally correct manner. The creation of such a sanctuary seems inevitable in any case because after the closure of approximately 50 dolphinaria in Western Europe conditions in the remaining dolphinaria have now become cramped. Although the dolphinarium in Finland announced its closure for this spring, the operators are quite obviously unable to find more space for the suitable accommodation of its four dolphins. The planned closure has therefore been postponed until the autumn”.                

ProWal and WDSF not only wish to demonstrate to the European Parliament the harmfulness of the chemical water to the dolphins but also the fact that the arguments that are repeatedly put forward by the dolphinarium industry relating to education, science and survival of the species in order to justify the operation of their facilities are a farce and a cover used to conceal commercial interests.
 

Andreas Morlok: “The visitors learn nothing about the natural behaviour of the dolphins in the artificially created world of the dolphinaria, nor are they ever informed that dolphins which have already been caught in the wild several times came to Europe from Japan, although all the dolphinaria officially deny these brutal, bloody dolphin hunts. The scientific results which are obtained in dolphinaria cannot be transferred to the wild animals and are therefore worthless. In any case these facilities in the EU have nothing to do with survival of the species because no dolphin within the EU kept in captivity has ever been released back into the wild.

In truth what lie behind every dolphinarium are purely financial interests. Even though there is hardly any space for more animals in the European dolphinaria, breeding continues because trading in dolphins is still extremely lucrative. We will also be providingthe European Parliament with evidence that a dolphin which was born in Italy was delivered to another dolphinarium for 366,000 €!                 

We are very confident that the European Parliament will pass a law to end the miserable conditions in which the dolphins are kept. The first parliamentarians have already promised their support”. 
 




27.03.16 - Fast 500 Menschen protestierten heute für die Schließung des Delfinariums in Antibes/Frankreich! MERCI!  

Videos -

https://www.facebook.com/sansvoixpaca/videos/986417358118670/?__mref=message    

http://www.bfmtv.com/mediaplayer/video/l-association-ecologiste-sea-shepherd-attaque-marineland-en-justice-783870.html



02.03.16 - Marineland Antibes/Frankreich  

Arnaud Palu, seit Januar neuer Direktor des Freizeitparks, möchte mit den Gegnern der Delfinarien in einen Dialog treten. Zusammen für den Schutz der Umwelt.  

Mehr Bildung, weniger Glitter kündigt die Parkleitung für die Zukunft an.  

Anmerkung: Auch die neue Parkleitung hat nicht verstanden, dass das vorgeschobene Pseudo-Argument Bildung kein normal denkender Mensch mehr glaubt und ein kleines Betongefängnis, auch mit weniger Gittern, ein kleines Betongefängnis bleibt.  

Die Zeit des Dialogs ist längst vorbei, Herr Arnaud Palu! Nur die Schließung ist akzeptabel, wenn Sie das Wort Umweltschutz schon in den Mund und ernst nehmen wollen!  


http://m.20minutes.fr/nice/1798571-20160302-nouveau-directeur-marineland-allons-sens-associations



11.11.15 – Marineland in Antibes - Nach der Überschwemmung des Freizeitparks und aller Betonbecken, in denen Meeressäuger eingesperrt sind, scheint die Wasseraufbereitungsanlage wieder zu funktionieren. Mindestens vier Delfine starben dieses Jahr in diesem Delfinarium. Zwei Große Tümmler, deren Tod die Parkleitung vertuschen wollte und zwei Ocras. Der Park plant seine Wiedereröffnung für den Publikumsverkehr im Frühjahr 2016. ProWal wird im Mai 2016 im Rahmen seiner Kampagne "EU - Dolphinarium Free" zusammen mit französischen Aktivisten die Schließung des Delfinariums in Antibes fordern - https://www.francebleu.fr/infos/climat-environnement/marineland-ouvre-ses-portes-un-mois-et-demi-apres-les-intemperies-1447195334


Medienberichte zum Unwetter in Antibes/Südfrankreich und dem Tod von einem Orca im Marineland:


16.10.15 - Chef muss gehen; Diesel im Orca-Becken entdeckt - Der Druck auf Marineland steigt - http://www.rczeitung.com/index.php/provence-cote-dazur-artikel/items/der-druck-auf-marineland-steigt-13084.html


15.10.15 – Marineland-Direktor entlassen - http://www.examiner.com/article/france-director-of-marineland-fired-after-orca-dies


13.10.15 - Die Beurteilung über die Geschehnisse und der aktuelle Stand im Marineland in Antibes fällt natürlich nicht leicht. Die widersprüchlichen Aussagen des Betreibers, den Delfinen geht es gut, einen Tag später verkündet man den Tod eines Orcas, tun ihr übriges dazu. Absehbar war jedoch, dass die Wassermassen, die in der Nacht vom 5. auf den 6. Oktober in das Marineland eindrangen und jede Menge Schlamm mit sich führten, es zu Problemen mit der Wasseraufbereitung führen musste! Es stellt sich die Frage, warum die Delfine nicht umgehend evakuiert wurden? Gab es keinen Notfallplan? War der Tod des Orcas vermeidbar? Sind die anderen Delfine gefährdet? Mehrere Tierschutzorganisationen fordern nun eine umgehende behördliche Untersuchung der Vorfälle. Das Marineland hat angekündigt, seine Anlage dieses Jahr nicht mehr für den Publikumsverkehr zu öffnen. Der Betreiber gibt sich trotzig: "Das Marineland gibt es bereits seit 45 Jahren und wird noch weitere 45 Jahre existieren." ProWal wird nächstes Jahr, im Rahmen der Kampagne "EU - DOLPHINARIUM FREE" eine Demonstration vor dem Marineland durchführen und sich für die Schließung dieser katastrophalen Anlage einsetzen! - http://www.bbc.co.uk/newsbeat/article/34515872/french-water-park-marineland-criticised-after-killer-whale-dies


12.10.15 - Orca im Marineland in Antibes gestorben! - "Auch das Marineland in Antibes wurde hart von den Fluten getroffen: Laut Nice Matin wurden etwa 90 Prozent des Tierparks verwüstet. Direktor Bernard Giampaolo zeigt sich trotz allem recht positiv: „Es gibt Marineland bereits seit 45 Jahren und es wird Marineland auch in den nächsten 45 Jahren noch geben.“ Zunächst hatten offenbar alle Tiere das Unwetter gut überstanden; heute Mittag wurde jedoch der Tod eines Orca-Wals bekanntgegeben. Mit einer Wiedereröffnung des Tierparks ist nicht vor Ende des Jahres zu rechnen." - http://www.rczeitung.com/index.php/provence-cote-dazur-artikel/items/suche-nach-normalitaet.html

http://blog.seattlepi.com/candacewhiting/2015/10/12/killer-whale-dies-following-the-muddy-disaster-at-marineland/


05.10.15 - Durch das schwere Unwetter in Südfrankreich, wurden auch einige Einrichtungen im Freizeitpark in Antibes, in dem auch Meeressäuger in Gefangenschaft gehalten werden, stark beschädigt. Scheinbar funktionieren teilweise die Filteranlagen zur Reinigung des Wassers nicht mehr, was nun die Tiere gefährdet! - http://www.francetvinfo.fr/meteo/inondations/intemperies-dans-le-sud-est/video-intemperies-dans-le-sud-est-le-marineland-d-antibes-durement-touche_1112815.html






Delfin-Bestand (15. September 2015):

8 Delfine

5 Orcas











































































































































































































































































































13.07.15 - 700 Tierfreunde protestieren gegen die Gefangenschaftshaltung von Delfinen in Gefangenschaft - http://www.19actionnews.com/story/29528358/protesters-urge-french-riviera-marine-park-to-free-dolphins



03.07.15 - Medikamente-Liste für die Delfine (franz.) - https://freedolphinsbelgium.wordpress.com/2015/07/03/la-petite-pharmacie-du-marineland-dantibes/



20.06.2015 - Das Orca-Weibchen „Freya“ ist tot!

Vor wenigen Stunden starb das Orca-Weibchen „Freya“ in dem Vergnügungspark „Marineland“ in Antibes in Südfrankreich!

„Freya“ war erst etwa zwei Jahre alt, als sie und andere Orcas im Oktober 1982 in Island gefangen und dann zum Verkauf angeboten wurden. „Freya“ und der ebenfalls junge männliche Schwertwal „Kim2“ kamen im März 1983 in den Vergnügungspark an die Côte d'Azur.

Dort wurden die freiheitsliebenden Orcas in viel zu kleine Pools eingesperrt und als Show-Sklaven für rein kommerzielle Zwecke missbraucht und ausgebeutet.

„Freya“ bekam Tumore und litt unter Depressionen.

„Freya“ wurde nur etwa 34 Jahre alt.

In freier Wildbahn können weibliche Orcas 90 Jahre alt werden.

„Freya“ ist ein weiteres Beispiel dafür, was die Delfinarien-Industrie unter ihrem hohlen Begriff „Arterhaltung“ versteht, um die Gefangenschaftshaltung dieser intelligenten Meeressäuger rechtzufertigen. Die Wahrheit jedoch ist, dass kein einziges Delfinarium in Europa jemals einen Delfin ausgewildert hat! Wenn freilebende Tiere gefangen und bis zu ihrem Tod in Gefangenschaft gehalten werden, dann hat dies rein gar nichts mit dem Erhalt, sondern ausschließlich mit der Ausplünderung der Meere und der Gefährdung von freilebenden Populationen zu tun!

Es ist allerhöchste Zeit dafür, dass dieser naturwidrigen und rein auf Kommerz ausgerichteten Industrie ihr Handwerk gelegt und alle Delfinarien geschlossen werden!