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ERFOLGREICHE TIERSCHUTZARBEIT KOSTET GELD!

Bitte unterstützen Sie unsere Tierschutzaktionen mit einer einmaligen oder regelmäßigen Spende.

Infos dazu unter SPENDEN, DAUERAUFTRAG und FÖRDER-MITGLIEDSCHAFT

HERZLICHEN DANK!




AKTUELLE SPENDEN-SAMMLUNGEN



EVENT ANTIBES




Obwohl der Freizeitpark „Marineland“ mit angeschlossenem Delfinarium in der südfranzösischen Stadt Antibes bereits viele Skandale hinter sich hat, existiert er leider noch heute.

In diesem Delfinarium werden, neben dem LoroPark auf Teneriffa, auch die einzigen Orcas in der EU in Gefangenschaft gehalten.

Der Park gehört zu den größten Friedhöfen von Delfinen und Orcas in Europa! Obwohl von den Betreibern immer wieder versucht wird, Todesfälle von Delfinen zu vertuschen, sind diese traurige Zahlen bekannt:

Seit 1970 starben im „Marineland“ mindestens 36 Delfine. Dazu kommen noch acht verstorbene Orcas, die zum Teil in Island gefangen wurden, und vier weitere Todesfälle von neugeborenen Orca-Babys!

Bereits seit Jahren laufen Tierschutz-Aktivisten in Frankreich Sturm gegen dieses Delfinarium und wollen neben einem Zuchtverbot auch die mittelfristige Schließung erreichen. Bisher leider ohne Erfolg. Nun soll am 16. August 2020 eine große internationale Protestaktion stattfinden, an der auch Organisationen aus dem Ausland gebeten wurden, daran teilzunehmen. Auch über die dann wahrscheinlichen Medienberichte soll der Druck auf die Betreiber erhöht werden.

ProWal möchte an diesem wichtigen Event teilnehmen und bittet zur Finanzierung der Kosten um Spenden.

Finanziert werden muss unter anderem die Kosten für:

- Gedruckte Banner

- Grafikerin

- Buttons

- Bootsmiete (Wir wollen uns Vorort ein Boot mieten, um die aktuelle Situation von Müll im Wasser und auf dem Meeresboden zu dokumentieren. Offenbar soll die Situation verheerend sein. Auch Gesichtsmasken sollen sich bereits in Massen dort befinden. Falls dem so sein sollte, dann wollen nach dem Event über die Medien einen Appell an die Touristen starten, dass die ihren an die Strände mitgebrachten Müll doch wieder mitnehmen und ordentlich entsorgen sollen, damit Meerestiere, wie Delfine, Wale, Schildkröten, Quallen, Fische und auch Vögel nicht unnötig gefährdet werden. Falls vorhanden und möglich, dann wollen wir auch entsorgte oder verlorengegangene Fischernetze (Geisternetze) bergen und diese an Land entsorgen.)

- Unterwasserkamera

- Material für eine Strandreinigung (Beach CleanUp)

- Flüge

- Hotelübernachtungen

- Fahrtkosten


Bitte unterstützen Sie diese Aktion mit einer für Sie möglichen Spende. Damit leisten Sie einen aktiven Beitrag zum Tier- und Umweltschutz und helfen dabei auch mit, dass eines Tages das traurige Kapitel der unsäglichen Gefangenschaften von Delfinen und Walen geschlossen wird. Bereits etwa 60 der ehemals etwa 90 Delfinarien in der EU wurden bereits geschlossen!


Herzlichen Dank für Ihre Unterstützung!

Für ein Ende der Gefangenschaft von Delfinen und Walen!


Weitere Informationen und Spenden-Möglichkeiten unter

Event Antibes 2020



Freiheit für Kshamenk!

Wir setzen uns für die Schließungen von zwei Delfinarien und einer Unterbringung des Orcas Kshamenk und etwa 20 Delfinen in einem Sanctuary in Argentinien ein.




ProWal-Video 1 - KSHAMENK – DER VERGESSENE ORCA - https://www.youtube.com/watch?v=CWn8hpNCR28&feature=youtu.be

ProWal-Video 2 – Mundo Marino - Tier- und Freizeitpark - https://youtu.be/NdzjG3LenMw


UNSER VORHABEN

Wir müssen erneut nach Argentinien reisen. Dort wollen wir mit einem kleinen Team Möglichkeiten für eine bessere Unterbringung des Orcas Kshamenk und den Großen Tümmlern aus den beiden Delfinarien ausloten. Treffen mit örtlichen Tierschützern und Behörden in verschiedenen Regionen sind dafür vorhergesehen.

Zusammen mit einem argentinischen Tierschutz-Rechtsanwalt wollen wir die zuständigen Behörden in den Landesregierungen und auch die verantwortlichen Ministerien in Buenos Aires aufsuchen, um auch die Eigentumsrechte und die aktuelle Gesetzeslage genau zu klären. Wir wissen zwar, dass der Fang von Orcas verboten ist, wissen aber nicht, ob das auch für Große Tümmler gilt und wie der Verbleib dieser Tiere nach „Rettungen“ gesetzlich geregelt ist.

Es gibt noch vieles zu klären, um dann auch zu erkennen, was der effektivste Weg ist, um Kshamenk und den etwa 20 Großen Tümmlern, die sich allesamt für rein kommerzielle Zwecke in den beiden argentinischen Delfinarien befinden, zu helfen.

Wir benötigen Spenden für die Reise nach und in Argentinien (Flüge, Bahn- und Busreisen), Hotelübernachtungen, Rechtsanwaltskosten, etc. und möchten Sie darum bitten, diese Aktion mit einer für Sie möglichen Spende zu unterstützen.

Je größer das Spendenaufkommen ist, um so länger können wir in Argentinien verbleiben, um auch Orte zu eruieren, wo die Errichtung eines Sanctuaries für die Meeressäuger möglich sein könnte.

Herzlichen Dank für Ihre wichtige Unterstützung!

Weitere Informationen und Spenden-Möglichkeiten unter:

SPENDEN Argentinien



Spenden-Sammlung für die Beendigung des Delfinfangs auf den Salomonen-Inseln




Weitere Infos unter Delfinfang Salomonen



Spenden-Sammlung für den Aufkauf von kaputten Fischernetzen + Futter für Hunde & Katzen in Kenia




Video:

https://youtu.be/GQ6rjn2Sijo


Weitere Informationen unter Spenden Kenia








HELFEN SIE MIT






07.08.20 - Verantwortlich dafür ist die weltweite Delfinarien-Industrie!

Die Fangquote des Grauens für die Delfintreibjagd-Saison 2020/2021 in Taiji/Japan!

1.749 (unverändert zu 2019/2020) Tiere von neun verschiedenen Meeressäuger-Arten sollen vom 1. September 2020 bis zum 28. Februar 2021 gefangen oder getötet werden!

Große Tümmler - Quote: 298

Weißseiten-Delfine - Quote:
100

Streifen-Delfine - Quote:
450

Rundkopf-Delfine - Quote:
251

Kurzflossen-Grindwale - Quote:
101

Rauhzahn-Delfine - Quote:
20

Melonenkopf-Delfine - Quote:
200

Schlankdelfine - Quote:
280

Kleiner Schwertwal – Quote:
49

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Viele weitere Infos unter:

Taiji - Japan





07.08.20 - Umstrittenes Delfin-Therapie-Zentrum in Marmaris erhält keine Lizenz mehr für sein Delfinarium!

Was für ein Erfolg toller für den Tierschutz! Ein 10 Jahre andauernder Kampf von vielen Beteiligten gegen dieses furchtbare Delfin-Gefängnis in der Türkei hat sich gelohnt!

Aktueller Medien-Bericht in der Türkei:

https://www.haberler.com/marmaris-teki-dunyaca-unlu-yunus-parki-muhurlendi-13475832-haberi/?fbclid=IwAR0bFreAue2gQbZzRme2vhq-bM75KedUMJNmDXa20WJefHGkXiYhvGXKXGA

Google-Übersetzer:

Der weltberühmte Delphinpark in Marmaris ist versiegelt

Der Delphinpark am Strand eines 5-Sterne-Hotels im Stadtteil Marmaris von MUĞLA wurde von der Gemeinde mit der Begründung versiegelt, er sei "nicht lizenziert".


Der Delphinpark am Strand eines 5-Sterne-Hotels im Stadtteil Marmaris von MUĞLA wurde von der Gemeinde mit der Begründung versiegelt, er sei "nicht lizenziert". Die Versiegelung des Parks, der weiterhin von den Trainern von 5 Delfinen gefüttert wird, hat Umweltschützer und Tierliebhaber erfreut, die seit 10 Jahren für diesen Zweck tätig sind.


Der Delphinpark, der seit 14 Jahren als Therapiezentrum am Strand eines 5-Sterne-Hotels am 7. Kilometer des Marmaris-İçmeler-Highway betrieben wird, wurde mit der Begründung versiegelt, dass er von der Wissenschaftsdirektion der Gemeinde Marmaris nicht lizenziert wurde. Die Aktivitäten des Delfinparks wurden ebenfalls eingestellt.


Während bekannt wurde, dass der Stadtrat von Marmaris nach dem Treffen in dieser Woche eine schriftliche Erklärung abgeben wird, berichteten Gemeindebeamte, dass der Delphinpark geschlossen wurde, weil er nicht lizenziert war. Die Beamten der Einrichtung, in der die Trainer weiterhin 5 Delfine füttern, die sich noch im Park befinden, gaben ebenfalls keine Erklärung ab.


Nach dem Versiegelungsprozess gingen die Mitglieder der Marmaris Environmentalists Association zur Einrichtung und überprüften, ob der „Siegelstempel“ hergestellt wurde. "Wir haben jahrelang um die Entfernung des Delfinparks nach der Schließung des Delfinparks gekämpft. Der Präsident, die Ministerien und die Beamten in Marmaris, Muğla, sind zu unserer offiziellen Schließungskorrespondenz zurückgekehrt und haben ihnen gefolgt, um festzustellen, dass dieses Jahr Meeres- und Umweltverschmutzung verursacht hat."
Wir haben den Boden mit unseren freiwilligen Tauchern überprüft. Es wurden Analysen durchgeführt. Wir haben die Videos und Fotos, die diese Verschmutzung dokumentierten, an die autorisierten Einrichtungen gesendet. Wir haben die Information erhalten, dass die Gemeinde versiegelt wurde, weil sie nicht lizenziert war. Wir führen unsere Korrespondenz mit Delfinparks und Experten aus Griechenland und Deutschland. Es ist wichtig, die 5 Delfine im Inneren zu evakuieren und die Einrichtung zu entfernen, ohne die Umwelt zu schädigen. Unsere Verhandlungen mit den Beamten des Landwirtschaftsministeriums werden fortgesetzt. "Wir wollen die Gefangenschaft der Tiere beenden", sagte Tülay Yıldız, Präsident der Marmaris Animal Rights Association (MAHAKDER), der gegenüber dem Korrespondenten der DHA eine Erklärung abgab. "Wir haben seit Jahren Probleme, diese Einrichtung zu schließen." Autorisierte Institutionen antworteten auf alle unsere offiziellen Korrespondenz. Hier zu versiegeln ist eine gute Nachricht. Das Hauptproblem ist, dass es nach dem Versiegeln vollständig geschlossen und entfernt wird. Wir werden alles tun, was für die Freiheit der Delfine notwendig ist. Wir wollen ein Ende der Tiergefangenschaft ", sagte er.

Die Anlage war eines der ersten Offshore-Delfinzentren in Europa und hatte fünf Delfine, zwei Frauen, in vier umzäunten Becken. Das Zentrum, das 5-Sterne-Hotels für 15 bis 40 Minuten Therapiesitzungen für behinderte Kinder ausländischer Touristen vorreservierte, bot Delfine und Demonstrationen an, bei denen Befehle in Begleitung von Experten für Veterinärtrainer auf ihrem Gebiet übersprungen wurden.“


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Weitere Informationen über dieses Delfinarium unter:
http://walschutzaktionen.de/1194401/1210385.html


07.08.20 - Auch in Russland gibt es Widerstände gegen Delfinarien!

https://www.globaldomainsnews.com/if-youd-been-sitting-for-25-years-in-the-bathroom-we-would-become-a-psycho-siberian-entered-into-a-dispute-with-the-deputy-mayor-about-dolphinariums
Google-Übersetzer:

"Wenn du 25 Jahre im Badezimmer gesessen hättest, würden wir ein Psycho werden?" Sibirier geriet mit dem stellvertretenden Bürgermeister in einen Streit über Delphinarien

Im Juli wurde nach einer langwierigen Quarantäne im Nowosibirsk Dolphinarium eröffnet. Als die Vizebürgermeisterin von Nowosibirsk, Anna Tereshkova, auf seiner Facebook-Seite Nachrichten darüber veröffentlichte, sprachen die Bürger aktiv darüber, was sie allgemein über die Dolphin-Show denken. Eine Unterstützerin der humanen Behandlung von Tieren, Elizabeth Hyles, antwortete auf den Posten der Vizebürgermeisterin Anna Tereshkova und erklärte, warum Delfine tatsächlich nicht lächeln, keine Kinder behandeln und leiden, solange die Menschen diese Grausamkeit unterstützen und lukrativ für Unternehmen ist.“






05.08.20 - Wir möchten auf die Delfindame Veera aufmerksam machen, einem Opfer der kommerziellen Delfinausbeutung in der EU!

Die Betreiber von Delfinarien in der EU nennen es einen normalen Vorgang innerhalb des „Europäischen Erhaltungszuchtprogramm für Große Tümmler“. Ein Beispiel, wie unsinnig und tierverachtend dieses Programm aussieht, ist die Delfindame Veera.

Veera wurde Mitte der 1980er Jahren in den Gewässern Mexikos für die Delfinarien-Industrie in Gefangenschaft genommen. Im finnischen Delfinarium in Sarkanniemi verbrachte Veera die meiste Zeit ihres Lebens als abgerichtete Show-Sklavin und auch als Zuchtmaschine, denn die Gene von wildgefangenen Delfinen sind in dieser Branche begehrt.

Vor wenigen Jahren jedoch erreichte auch das einzige Delfinarium Finnlands die Protest- und Auflärungsarbeit von Tierschützern, was zu einem massiven Besucherrückgang führte. Der Betreiber konnte die Kosten nach eigenen Angaben von 5.000 € pro Tier am Tag für den Betrieb, Futter, tierärztliche Versorgung, etc. nicht mehr aufbringen und entschloß sich, das Delfinarium zu schließen. Um die hohen Wellen der besorgten Tierschützer zu glätten, als die Frage auftauchte, wohin mit den Delfinen, versprach der Betreiber vollmundig, dass die Delfine den besten Platz bekommen werden, den es in der EU gibt. Möglicherweise stehe gar in Aussicht, dass die Delfine in einem noch zu errichtenden Sanctuary, also eine von Menschen betreute und abgeriegelten Meeresbucht, ihren Lebensabend verbringen könnten. Die Tierschützer in Finnland schluckten diese Aussage, denn es war ja nicht nur eine Beruhigungspille, sondern schon eine ernst zunehmende und wahrscheinliche Möglichkeit.

Wir hörten solche Aussagen schon öfters und glaubten natürlich nicht daran. In 2011 teilte uns und dem WDSF das Konsortium Merlin Entertainment, welches gerade den Heide Park in Soltau mitsamt des dortigen Delfinariums erworben hatte, genau die gleiche Aussage mit, als wir mit massiven Boykottaufrufen des Vergnügungsparks-Konzerns lautstark und öffentlich die Schließung des Delfinariums forderten. Letztendlich wurde das Delfinarium geschlossen und die verbliebenen Delfine Arnie & Joker landeten in einem für die Besucher nicht zugänglichen Nebenbecken des Nürnberger Zoos. Dort wurden sie mehrere Jahre illegal eingesperrt, bevor die beiden Freunde dann getrennt und in andere Anlagen abgeschoben wurden! Männliche Delfine wollte man in Nürnberg erst einmal keine mehr, denn es war absehbar, dass die in 2011 errichteteten Außenbecken des Delfinariums, der sogenannten „Delfin-Lagune“, bereits schon nach der Eröffnung ein Sanierungsfall war.

In einer Nacht- und Nebelaktion brachte man 2016 Veera, ihre beiden Söhne und dessen Vater per Flugtransport in das hochumstrittene Delfinarium des Attica Zoos nach Spata nahe Athen. Dieses Delfinarium wurde erst in 2010 errichtet und ist für Delfine sicher keine geeignete Umgebung, was wir bei mehreren Recherchen doort selbst festgestellt haben. Es ist nicht verwunderlich, dass dort bereits sechs Delfine starben!

Schon kurz nach ihrer Ankunft starb einer der sogenannten „Finland four dolphins“. Der Betreiber des Delfinariums in Finnland machte seine Anlage dicht und es war ihm wohl egal, was aus seinen Delfinen werden wird. Sicherlich dürfte es ihm nicht entgangen sein, dass der Attica Zoo, der von einem Franzosen betrieben wird, jahrelang überhaupt keine Lizenz für seinen Tierknast besaß! Auch waren in diesem Zusammenhang Meldungen von dubiosen Spenden des Betreibers an die örtliche Polizei bekannt!

Veera, der Rest ihrer Famile und andere Delfine wurden in diesem Delfinarium jahrelang illegal für Shows mißbraucht, obwohl ein griechisches Gesetz (4039/2012) dies verbot. Wir deckten diese illegalen Shows Ende 2017 auf und brachten diese bei den griechischen Behörden zur Anzeige, was auch bei den griechischen Medien und bei der Bevölkerung für große Entrüstung sorgte. Auch die griechischen Behörden wurden aktiv und stellten noch weitere illegalen Machenschaften fest. Herr Lesueur, der Betreiber des Zoos, wurde daraufhin zur Zahlung einer Geldstrafe von über 44.000 € verurteilt, die er allerdings bis heute nicht bezahlt hat. Zudem verlor er im März die Lizenz für das Betreiben seines Delfinariums!

Der Franzose jammert seit Wochen in den griechischen Medien, dass er durch die Corona-Krise kaum Geld hätte, seine Tiere im Zoo zu ernähren!

Es ist deshalb mehr als skandalös, dass vor wenigen Wochen der Zoo Barcelona seine letzten drei Delfine auch in den Attica Zoo abgeschoben hat (wir berichteten)! Klar standen die Verantwortlichen der katalonischen Stadt unter Druck, um endlich den Verbleib ihrer Delifne zu klären. Auch sie versprachen schon vor Jahren die Unterbringung ihrer Delfine in einem Sanctuary!

Wie wir bei eigenen Recherchen in 15 der jetzt noch 29 existierenden Delfinarien in der EU festgestellt haben, platzen alle Anlagen aus ihren Nähten. Sie sind übervoll mit Delfinen und schon deshalb ist es ein Skandal, dass die Betreiber mit ihrem selbst erschaffenen EEP immer noch weitere Delfine züchten, obwohl sie wissen, dass keines der Tiere jemals ausgewildert und zum Erhalt dieser Art beitragen soll! In manchen EU-Delfinarien vegetieren nur noch Männchen vor sich hin, weil sie sich von ihren Genen nicht mehr zur Zucht eignen. Diese Haltung ist für die sonst so liebestollen Delfine weder art- noch tiergerecht!

Es gab schon seit etwa drei Jahren Überlegungen in dem Zoo in Spata, Veera, als einziges Weibchen in diesem Delfin-Gefängis, umzusiedeln, da sie von den männlichen Delfinen dort ständig bedrängt und sexuell belästigt wurde und sie in ihrem doch relativ hohen Alter sich kaum noch dagegen wehren konnte. Da Delfine hochsoziale Tiere sind, sprach aber eine Trennung, gerade von ihren Familien-Mitgliedern, dagegen.

Da dem Delfinarien-Betreiber in Spata heute das Wasser finanziell bis zum Hals steht und nach dem Zugang von den drei Barcelona-Delfinen es in dieser Anlage viel zu wenig Platz und auch nicht genügend Rückzugsorte gibt, wurde Veera am 17. Juli nach vier Jahren Aufenthalt in Spata nun heimlich in einer Nacht- und Nebelaktion in das Delfinarium nach Riccione in Italien verbracht. Ohne ihre Familien-Mitglieder und ohne ihren Sohn Eeveretti, um den sich Veera immer sehr gekümmert hatte!

Weil in Italien immer noch Unsummen an Geld für Delfine bezahlt werden und der Zoo in Athen dringend Geld braucht, ist davon auszugehen, dass Veera an das Oltremare Delfinarium in Riccione verkauft wurde!

Der neue Eigentümer hat den Kauf noch nicht öffentlich mitgeteilt, weil er wohl das Ende der Quarantäne von Veera abwarten und nicht unnötig negativ in die Schlagzeilen geraten möchte, wenn Veera den Stress und dieses Trauma von diesem Transport und die Zeit der Quarantäne nicht überstehen würde.
Es wäre nicht das erste Mal, dass der Eigentümer in Riccione Informationen über die Bedingungen seiner Tiere zu verbergen versucht!


Das Delfinarium gehört zur Costa Edutointment-Gruppe, die bereits Besitzer des Aquariums von Genua, Cattolica, Livorno und zahlreichen anderen Einrichtungen ist. In 2014 erwarb dieses Delfinarium den Delfin „Blue“, der für 366.000 € von dem Delfinarium in Rimini verkauft wurde.

Veera muss sich jetzt in ihrem hohen Alter von etwa 42 Jahren in einer völlig neuen Umgebung zurecht finden und nun auch mit ihr völlig fremden Artgenossen und Trainern klarkommen. Sie wird sicherlich über den Verlust ihrer Familie-Mitglieder trauern und wohl kaum Zeit dafür haben, denn in Riccione muss sie sich nun mit der Vorführung von ihr unnatürlichen Show-Mäzchen vor applaudierdem und johlendem Publikum ihr Futter hart verdienen! Wir hoffen sehr, dass Veera dieses Trauma und Drama überlebt!

Die Belange der Delfine sind den Delfinarien-Betreibern egal, es geht nur um ihre kommerziellen Interessen! Das Delfin-Karussell in der EU wird sich mit dem Vorwand „Arterhaltung“ weiterdrehen! Es ist durchaus möglich, dass der Eigentümer des Attica Zoos noch weitere Delfine verkaufen wird, um seine eigene Haut noch retten zu können.

Die Versprechen der ehemaligen Delfin-Besitzer, dass sie den besten Platz suchen werden und sich auch für ein Sanctuay von ehemaligen Show-Delfinen einsetzen werden, entpuppten sich bisher allesamt als Lügen!

Die Delfinarien in der EU stehen unter Druck, gerade in dieser Corona-Zeit. Es ist deshalb von enormer Bedeutung, dass weitere Delfin-Gefängnisse geschlossen werden, damit diese Tierausbeuter-Industrie kollabiert und diese auch dazu gezwungen wird, nun endlich auch Sanctuaries auf ihre eigene Kosten zu errichten!

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Weitere Informationen:

Ehemaiges Delfinarium in Finnland

http://walschutzaktionen.de/1970401/2629758.html

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Das neue „Zuhause“ von Veera in Riccione

http://walschutzaktionen.de/514601/2635768.html

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Attica Zoo in Spata/Athen

http://walschutzaktionen.de/514601/2629716.html

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Geschlossenes Delfinarium Zoo in Barcelona

http://walschutzaktionen.de/1970401/2635537.html

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Wenn keine Recherchen betrieben werden, mit der Zielsetzung Delfinarien zu schließen, dann macht bitte aus Tierschutzgründen einen großen Bogen um solche Anlagen!

Andreas Morlok
CEO ProWal






04.08.20 – Australien - Das kann passieren, wenn kein Mindestabstand eingehalten wird und es keinen Respekt gegenüber einem solch großen Tier gibt! - Wal greift Schaulustige im Wasser an – mehrere Verletzte - https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_88342916/australien-wal-greift-schaulustige-im-wasser-an-mehrere-verletzte.html?fbclid=IwAR14E9tdeXyfvGZtAZd_jBAlCHYJGKOMLornB2FTPAuLtzYFqkagR0KSZNU


31.07.20 - Ein weiterer langer Kampf vieler Beteiligter hat sich gelohnt!

Wie wir von unseren Tierschutzfreunden in der Türkei erfahren haben, wurde nun das Delfin-Show-und Therapiezentrum in Marmaris versiegelt und geschlossen.

Dem Betreiber wurde keine weitere Lizenz zum Betrieb seiner Anlage erteilt.

Zur Zeit wird geprüft, ob die Delfine in ein Rehabilitations-Center umgesiedelt werden können.

Es ist nicht auszuschließen, dass der Beteriber alles unternehmen wird, um doch noch eine Lizenz für die Fortsetzung seines Delfinariums zu erhalten.

Wir werden über weitere Entwicklungen berichten.

http://www.yunuslaraozgurluk.com/marmaris-yunus-parki-muhurlendi?fbclid=IwAR2LC0xVyx9GSiWRlbRJDXQeYc8ezj3qnVVtg9EXTshlgBpjpa9DR1oIK38

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Weitere Informationen über das Delfinarium in Marmaris auf unserer Webseite:
http://walschutzaktionen.de/1194401/1210385.html

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Späte Genugtuung:

2011 - Deutsche Delfinschützer in der Türkei als "hirnlose Idioten" beschimpft

https://www.presseportal.de/pm/111206/2033895



30.07.20 - Delfin-Massaker auf den Färöer-Inseln - Heute wurde eine gesamte Schule von 193 Grindwalen ohne Not ermordet! - https://www.in.fo/news-detail/news/150-til-200-hvalir-hava-lagt-beinini/


27.07.20 - Kein lukratives Unterfangen - Kommerzieller Walfang in Japan kämpft ums Überleben - https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/kommerzieller-walfang-in-japan-kaempft-ums-ueberleben-275580/?fbclid=IwAR0bIG3nQnQoAeUGATWEaegAQOY3_dd5oksICqFGYlBGsHDP8OHrpe4piPE


24.07.20 - Tierhaltung im Zoo - „Zoos ändern nichts am Artensterben“ - https://www.fr.de/panorama/zoos-aendern-nichts-artensterben-13841980.html?fbclid=IwAR0ZiH0S8bgXPCzCcXsN15i1gnIV0L2SvBK7pBLejuyP1bkujL5PBrTLbHc


24.07.20 - Erneut hat ein Delfinarium in der EU geschlossen!

Etwa die Hälfte der heute noch 29 existierenden Delfinarien in der EU befinden sich auf dem spanischen Festland und den Kanarischen und Balearischen Inseln.

Diese Woche hat das Delfinarium im Zoo Barcelona endlich seine Pforten für immer geschlossen!

In den vergangenen Jahren gab es immer wieder Protest- und auch Besetzungsaktionen von Tierschützern im Delfinarium im Zoo von Barcelona, die lautstark die Schließung der in die Jahre gekommenen Anlage forderten.

https://www.lavanguardia.com/local/barcelona/20200719/482412899046/zoo-barcelona-traslado-delfines-atenas.html?fbclid=IwAR1dUYDcDySUUaAvtg0vzisPNHoK7RInghj4ndm3bRpNMY78J5E6vpBZ0PA

https://pacma.es/los-delfines-del-zoo-de-barcelona-condenados-al-cautiverio-en-atenas/?fbclid=IwAR3BX1qT9IF8Ql2hBScfd0bEjYIEfwtPSlFCqN1L6jFgHbCB2T1zKY41eRs

Die winzigen Becken im Innen- und Außenbereich waren für die sechs dort eingesperrten Delfine wahrlich keine tier- und artgerechte Umgebung.

ProWal-Protest und Recherche 2016

http://walschutzaktionen.de/514601/2635537.html

Die Proteste fanden bei der Stadtverwaltung und auch bei der Bürgermeisterin der Stadt Barcelona Gehör, die sich um die Angelegenheit kümmerten.

Klar war allen Beteiligten, dass die Becken zu klein waren und dass nur die Optionen einer Vergrößerung oder der Schließung des Delfinariums auf dem Tisch liegen konnten. Der Ausbau der Anlage brachte zwei Probleme mit sich. Erstens hätte dieser allein mindestens 10 Millionen Euro gekostet und zweitens wäre ein Ausbauende nicht absehbar gewesen. Auf dem Gelände gibt es einige archäoligisch wertvolle Stellen, für deren Ausgrabungen aber die personellen Kapazitäten, das Geld und auch die Zeit fehlten. Die Verantwortlichen beschlossen deshalb das Delfinarium zu schließen und die Ausgrabungen den nächsten Generationen zu überlassen. Eine gute Entscheidung!

Nun tauchte natürlich das Problem auf, wohin die Delfine gebracht werden sollten. Dieses Problem taucht bei jeder Schließung eines Delfinariums in der EU auf. Etwa 60 der ehemaligen 90 Delfinarien in der EU hatten sich bereits mit dieser Frage beschäftigen müssen, weil auch diese geschlossen wurden. Da es von Seiten der Delfinarien-Industrie in der EU keine Pläne und Absichten gibt, die Delfine je wieder in ihre angestammte Heimat, ins Meer, zurückzubringen, wurden die Tiere bei einer Schließung immer in ein anderes Delfinarium verfrachtet, in dem sie weiterhin kommerziell ausgebeutet wurden.

An diesem Punkt wird deutlich, dass das schon seit Jahren existierende Arterhaltungsprogramm (EEP) für Große Tümmler, an dem alle Delfinarien in der EU angeschlossen sind, eine Farce ist. Große Tümmler sind in kaum einem Gebiet der Weltmeere vom Aussterben bedroht und ein Zuchtprogramm zur Erhaltung dieser Art ist reine Augenwischerei der Delfinarienbetreiber, denn sie haben nicht vor, die Delfine je wieder auszuwildern. Die Delfinarien-Industrie ist gar für das Gegenteil verantwortlich, denn durch die früheren Entnahmen von Wildfängen gefährdeten sie selbst die freilbenden Delfin-Populationen!

Das von den Delfinarien-Betreibern so hochgelobte Zuchtprogramm ist in Wahrheit gescheitert. Wie schon angesprochen, kamen die Delfine in die heute noch existierenden 29 Delfinarien von den etwa 60 geschlossenen Delfinarien in der EU. Ohne diese „Zuwächse“ gäbe es heute in manch Delfinarien gar keine Delfine mehr!

Die Stadtverwaltung von Barcelona verkündete 2016 die Schließung des Delfinariums in ihrem Zoo und versprach die Delfine an für sie geeignete Orte abzugeben. Doch was sollte dies genau heißen? Wieder nur eine Abschiebung in einen anderen Delfinknast? Wir wollten dies verhindern und initiierten eine Online-Aktion. Wir forderten die Verantwortlichen auf, die Delfine in eine von Menschen betreute Meeresbucht, einem sogenannten Sanctuary, abzugeben.

http://walschutzaktionen.de/514601/3106152.html

Zu dieser Zeit und auch heute noch gab es Pläne, dass im karibischen Raum ein solches Sanctuary entstehen sollte, in dem ehemalige Show-Delfine aus den USA und auch von woanders ihren Lebensabend ohne Show und Stress verbringen könnten.

Mittlerweile hatte das Delfinarium jedoch bereits zwei Delfine in das Delfinarium nach Valencia gebracht, in dem sie weiterhin an den kommerziellen Shows teilnehmen müssen.

http://walschutzaktionen.de/514601/2635579.html

Die Verantwortlichen in Barcelona zogen dann die Notbremse, um glaubwürdig zu sein, denn Valencia ist sicher auch nicht die perfekte Umgebung für Delfine!

Die Jahre vergingen und der Druck des Zoos und auch der Öffentlichkeit stiegen. Der Zoo bot keine Delfinshows mehr an. Die Besucher konnten zwar noch ins Delfinarium und die Delfine sehen, aber ohne Show-Programme verließen sie dieses Gebäude schon wieder nach wenigen Minuten. Das Delfinarium war also kein Lockmittel mehr für den Zoo, um mehr Besucher zu generieren und wollte die Delfine nun auch endlich loswerden.

Die Stadverwaltung von Barcelona entschied vor einiger Zeit, dass die verbliebenen Delfine in ein Delfinarium nahe Faro in Portugal gebracht und dort „zwischengelagert“ werden sollten, bis das Sanctuary in der Karibik errichtet worden ist. Die Finanzierung dieses Sanctuaries scheint gesichert zu sein, doch es fehlt wohl noch ein geeigneter Ort dafür.

Das Delfinarium in Faro winkte ab, wie wohl auch viele andere in der EU. Wie wir bei unseren Recherchen in 15 der noch 29 existierenden Delfinarien in der EU festgestellt haben, platzen fast alle Anlagen völlig aus ihren Nähten. Sie sind übervoll mit Delfinen! Es ist deshalb auch völlig verantwortungslos, dass das EEP weiterhin an der Zucht weiterer Delfine festhält! Es gibt Delfinarien, in der nur männliche Delfine gehalten werden. Sie eignen sich von ihren Genen nicht mehr zur Zucht, weil Inzucht droht. Das diese Haltung natürlich überhaupt nicht der Natur von Delfinen entspricht, interessiert die Betreiber nicht, denn es geht ihnen vorrangig um rein wirtschaftliche Interessen!

Und nun? Barcelona musste nun nach Jahren des Wartens seine Delfine loswerden. Im November 2019 starb ein Delfin und die Verantwortlichen entschieden nun, dass die verbliebenen drei Delfine in das einzige Delfinarium Griechenlands in den Attica Zoo nach Spata gebracht werden sollen, was auch diese Woche passierte.

Warum dies nun geschah, lässt sich kaum nachvollziehen. Die drei Delfine wurden diese Woche mit einem Spzial-Flugzeug nach Athen gebracht und haben den Transport scheinbar wohlbehalten überstanden. Das Delifnarium in Barcelona hat nun keine Delfine mehr und die Anlage wird nun geschlossen, was natürlich erfreulich ist. Bauchweh verursacht bei uns, dass die Delfine nun in dem mehr als umstrittenen Delfinarium in Spata sind!

http://walschutzaktionen.de/514601/2629716.html

und

http://walschutzaktionen.de/514601/3542452.html

Das Delfinarium im Attica Zoo existiert erst seit 2010 und die Freiluftbecken sind alles andere als dafür geeignet, um Delfine in Gefangenschaft zu halten. Es ist nicht verwunderlich, dass bisher sechs Delfine dort verstarben. Der Betreiber, ein Franzose, ist mehr als umstritten. Jahrelang betrieb er den Zoo, ohne dass er eine behördliche Genehmigung dafür hatte! Spenden des Zoos an die örtliche Polizei-Direktion warfen Fragen auf. In 2017 stellten die Behörden und auch wir bei Inspektionen fest, dass in dem Delfinarium illegal Shows angeboten wurden. Die kommzielle Nutzung von Wildtieren für Shows wurde bereits 2012 in Griechenland verboten. Wir stellten Strafanzeige und auch infolge dieser wurde der Betreiber zur Zahlung einer Geldstrafe von über 44.000 Euro verurteilt. Der Zooinhaber hat diese bis heute nicht bezahlt. Möglicherweise hat er das Geld nicht dazu, denn in griechischen Medien betont er aktuell immer wieder, dass er auch Aufgrund der Corona-Krise mit einem Besucherschwund zu kämpfen und kaum noch Geld für die Fütterung der Tiere zur Verfügung hätte!

Zudem hat der Betreiber nun unlängst auch noch die Lizenz für sein Delfinarium verloren, in der zwar noch Delfine sind, aber das nun auch kein Besucher mehr betreten darf.

Durch das Delfinarium hat der Betreiber nun nur noch Kosten und möglicherweise hilft ihm die Stadt Barcelona dabei, denn mit den zusätzlichen drei Delfinen hat der Betreiber nun ja noch mehr Kosten zu tragen.

Delfine waren bis vor wenigen Jahren noch sehr wertvoll in der EU. Wir haben Dokumente darüber, dass bei einem Verkauf von einem Delfin Namens „Blue“ vor wenigen Jahren noch eine Summe von 280.000 € in Italien bezahlt wurde. Durch die vielen Schließungen von Delfinarien in den letzten Jahrzehnten und durch die Fortsetzung des Zuchtprogramms des EEP sind die Preise für Delfine heutzutage natürlich völlig im Keller. Dazu kommt noch, dass es wenige Zoos mit angeschlossenen Delfinarien in Europa gibt, die städtisch sind und wohl eine coronabedingte Finanzkrise überstehen würden, wie z.B. der Zoo in Lissabon, Madrid, Nürnberg und Duisburg. Die meisten Delfinarien in der EU sind jedoch Privatunternehmen und deren Zukunft ist im Moment natürlich überhaupt nicht gesichert!

Warum sich die Verantwortlichen in Barcelona nun für den Verbleib ihrer Delfine für das Delfinarium in Spata entschieden haben, darüber können wir nur mutmaßen. Wir gehen davon aus, dass der Attica Zoo auch nur ein „Zwischenlager“ ist und die Delfine doch noch eine artgerechte Zukunft erleben werden. In einer abriegelbaren Bucht der griechischen Insel Lipsi entsteht das erste Sanctuary im Mittelmeer. Dort sollen verletzte freilebende Delfine wieder aufgepäppelt und nach ihrer Genesung wieder ins Meer entlassen werden. Auch sollen dort ehemalige Show-Delfine aus Delfinarien ihren Lebensabend ohne Shows verbringen dürfen. Die Eröffnung dieses Sanctuaries war eigentlich für diesen September vorgesehen. Umbaumaßnahmen und behördliche Bestimmungen und Genehmigungen verzögern jedoch die Eröffnung, die wohl im nächsten Frühjahr sein wird. Wir hoffen sehr, dass die drei Barcelona-Delfine dann dort endlich ihre Semi-Freiheit genießen können! Alles andere wäre nicht akzeptabel!

Bitte setzen Sie sich weiterhin für die Schließungen von Delfinarien ein. Wir werden das auch tun!

Es bedarf nur noch wenige Schließungen, dann kollabiert das System der Gefangenschaftshaltung von Delfinen in der EU! Die Betreiber sind dann gezwungen, auf ihre Kosten Sanctuaries zu errichten, was mehr als gerecht ist, denn nur durch ihre Gier haben sie die heutigen Probleme geschaffen und müssen Antworten auf die Frage „Wohin mit den Delfinen nach einer Schließung?“ selbst finden!

Andreas Morlok

CEO ProWal





23.07.20 - Tierschützer fordern: Nur noch Roboter-Delfine
im Nürnberger Zoo -
https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/tierschuetzer-fordern-roboter-delfine-im-nuernberger-zoo-72027580.bild.html?fbclid=IwAR1HRkTjewTLdUIn-BL5a4rbnhy4_b-s9j_8DA5twqxnkByd64qLooGk3hU


22.07.20 – 25.000 Geisternetze in europäischen Gewässern – jährlich - Erschreckende Aufnahmen: Warum unser Fischkonsum Wale tötet - https://utopia.de/wal-sizilien-pottwal-netz-fischernetz-195217/?fbclid=IwAR1cXYRzXJb8U_PeVxOvz7Oere1sJ5Dy2hpWqwW_RAwFd1g3Vvpnqowj4D0


20.07.20 - Experte: Russen testeten Kampf-Delfine im Syrien-Krieg - https://www.swr3.de/aktuell/nachrichten/russen-setzen-im-syrien-krieg-angeblich-delfine-ein-100.html?fbclid=IwAR3MJoAMI_lUYTz-DiZYaFpuBwSRfgDpRSdW0NDj5L2zHcVqROwtKo1EMHk


20.07.20 - Italien - Pottwal verfängt sich in Fischernetz - Einsatzkräfte haben die Spur eines Pottwals verloren, den sie aus einem Netz befreien wollten. - https://www.spiegel.de/panorama/italien-pottwal-verfaengt-sich-in-fischernetz-a-80cdf132-12f5-4b73-b67a-7dbd21087fa0?fbclid=IwAR027hTG5CB10KR0OJMIjWBm6V0QAm8i9GdEvK8lPCWUc9u8pXOWbTctJh8


15.07.20 - Färöer-Inseln – Ohne Not wurden heute 252 Grindwale und 35 Weißseiten-Delfine in Hvalba ermordet - http://www.vp.fo/news/grindabod-i-hvalba

Weitere Infos über den Delfinfang auf den Färöer-Inseln unter:

Delfinfang Färöer


15.07.20 - Wal ohne Schwanzflosse ist nun gestorben - https://tierisch.heute.at/a/100091819/wal-ohne-schwanzflosse-ist-nun-gestorben?fbclid=IwAR3NiSE5j9z7MzKYoMXITHeGFHYGQliMSsITbF8PAyS9FfNyuwsXURMwj4Y


13.07.20 - Das Meer erholt sich durch den Lockdown - Corona und Umwelt: Delfine und Wale im Mittelmeer - https://www.rtl.de/cms/corona-und-umwelt-delfine-und-wale-im-mittelmeer-4576822.html?fbclid=IwAR3olIcsvroN9LiHfPCFa6HkudYAHOM2AqbPmMAG_IIMtA_IMRv68mDbUio


10.07.20 – Kasachstan - Robbe ohnmächtig geschlagen – damit Kinder Fotos machen können - https://www.rnd.de/panorama/robbe-ohnmachtig-geschlagen-damit-kinder-fotos-machen-konnen-VBER6CLD4REJBAPVMDYYINH2OI.html?fbclid=IwAR2lnPy019KFVkIOi8x0imb1MGAucJCsMZ3G-e9pF05nJrHguTGM9WuzQYQ


09.07.20 - Schall unter Wasser - Unter Wasser wird es immer lauter, mit gravierenden Folgen für Wale, Robben und Fische. Aber es gibt auch erste Verbesserungen. - https://www.quarks.de/umwelt/tierwelt/das-passiert-wenn-das-meer-zu-laut-ist/?fbclid=IwAR0wPeGLIb9cjbiUF0EsvN334v7bdFovGW251H43bLGdrPrms5Dm_2vw9n0


09.07.20 – Tiergarten Nürnberg fürchtet keine Pleite - https://www.donaukurier.de/lokales/hilpoltstein/Tiergarten-fuerchtet-keine-Pleite;art596,4623589?fbclid=IwAR0hpV95Fdw233ibLu7LRtOG-84OSJ0GKwRFIW_GOH_lBRQzm_LmJ_wr7mU


09.07.20 - Corona-Gewinner Mittelmeer – Wale vor Elba - https://www.suedtirolnews.it/video/corona-gewinner-mittelmeer-wale-vor-elba?fbclid=IwAR0a_CK71nnJ8XiYYCwZLDymJbPA4V0nZwvcFrHvSTbgMKITQUFRFvN8zMs


07.07.20 – Erfreuliche Entwicklung - Tierschützer sichten in kurzer Zeit 44 Wale vor balearischen Küsten - Die Anzahl der Sichtungen sei stark gestiegen. Das habe nur bedingt mit dem Lockdown zu tun - https://www.mallorcazeitung.es/tiere/2020/07/07/tierschutzer-sichten-kurzer-zeit-44/76573.html?fbclid=IwAR3hm7rK5-OJjHlJ2huyuPJ8rVH2pAz0pOEvHrDKWHNEiDCVPCC5qLMKsQ8


05.07.20 - Delfin spielt mit Möwe und Kampfschwimmern in Eckernförder Bucht - https://www.nordkurier.de/aus-aller-welt/delfin-spielt-mit-moewe-und-kampfschwimmern-in-eckernfoerder-bucht-0539928707.html?fbclid=IwAR2EZz6jWI7ROHNiOOaZZFWs_al1jYkF249R63X9NsgfhRgFl1yIXnREStQ


04.07.20 - Robben-Boom am Ostsee-Strand - https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Robben-Boom-am-Ostsee-Strand,kegelrobbe252.html?fbclid=IwAR1NURIwj2aS7df2FZdB-Occl7jFmQ9Rn5shZuxuinlxWTUff1srL9sikpw


29.06.20 – Italien - Taucher befreien einen Wal aus einem illegalen Fischernetz - https://www.welt.de/vermischtes/article210591121/Vor-Salina-Hier-befreien-Taucher-einen-Wal-aus-einem-illegalen-Fischernetz.html?fbclid=IwAR0yGUZe8d7hzHsWnhdG7sgGZ9ppYd0K-eZmK-5mfpRek-DTnwp-CuDNPp0


26.06.20 - Endlich gehen auch in China die Bewohner gegen Delfinarien auf die Barrikaden! Auslöser war ein Videoclip von einem „Trainer“, der in einem Delfinarium in Fuzhou auf einem gefangenen Beluga-Wal reitet und surft. Zehntausende chinesische verärgerte Webnutzer fordern nun einen Boykott gegen solche tierischen Angebote in ihrem Land!

Der Clip wurde viral, nachdem er auf der chinesischen Internetplattform Weibo geteilt wurde - dem „Trainer“ wurde vorgeworfen, den Beluga-Wal misshandelt zu haben.


https://www.dailymail.co.uk/news/article-8459031/Chinese-aquarium-worker-accused-animal-cruelty-flaunting-RIDING-beluga-whale.html?fbclid=IwAR1yVFAWt_puEmz7ET3P2WVVlvIhE2OzhF3rJF5LP3NQITU9-2G2wBjoaoo

Anmerkung:

Solche Misshandlungen von Beluga-Walen sind in der bisher boomenden chinesischen Delfinarien-Industrie jedoch Usus, wie wir bei unseren eigenen Recherchen in den letzten Jahren dort selbst dokumentiert haben. In China gibt es kein Tierschutzgesetz und keinerlei Vorgaben für die Haltung von Meeressäugern in Gefangenschaft.

Video - ProWal-Recherche im angeblich größten Aquarium der Welt - Viel Platz für Besucher - kaum Platz für die Tiere Verletzter Delfin wird blutend für Foto-Shooting missbraucht. Abartige Show mit Beluga-Walen.


https://www.youtube.com/watch?v=l9U9qC74ogU&feature=youtu.be&fbclid=IwAR21SnAXJVmjdYccYjqlMQoffOwP-aWiRkoTjhyF00rr-oGJd7ZHCY1dzn0

Stand 2017: In China gibt es momentan in 22 Provinzen 44 Anlagen, in denen Delfine und Wale in Gefangenschaft gehalten und kommerziell ausgebeutet werden. 18 weitere Delfinarien sind im Bau oder in Planung. Tendenz: rasant steigend!

In China gibt es kaum Aufklärung über die Hintergründe der Gefangenschaftshaltungvon Delfinen.

Kaum jemand ist darüber informiert, dass China der größte Importeur von wildgefangenen Delfinen von den Salomonen-Inseln und auch aus Japan ist und dadurch direkt die Populationen von freilebenden Großen Tümmlern gefährdet. Die Belugas sind zumeist Wildfänge, die bisher aus Russland importiert wurden.


https://www.youtube.com/watch?v=59Wpv0oLmL4&feature=youtu.be&fbclid=IwAR0laglEqkySeYg0w3aJTO4HVggaAmAL6mB3wqrqIBlowpfdADsyL1-h4Zo

Weitere Infos über die Delfinarien in China unter:

Delfinarien China


25.06.20 - Delfine erlernen neues Wissen ähnlich wie Menschenaffen - https://nachrichten.idw-online.de/2020/06/25/delfine-erlernen-neues-wissen-aehnlich-wie-menschenaffen/?groupcolor=4&fbclid=IwAR1uplUFWb9oSEDqdDjLi1OPu27H-hN60G96gujwsccD_WwiF6fjNKbabIg


24.06.20 – Zum Schutz der Delfine - Neuseeland bannt Treibnetz-Fischerei - https://www.bluewin.ch/de/news/wirtschaft-boerse/neuseeland-bannt-treibnetz-fischerei-406865.html?fbclid=IwAR0fTthUHBiiQGU80HonDgIKcQaXKkyLZxUnN41Hb-xpsomWDZk8KPqb-O4


22.06.20 - An diesen Orten kannst du Wale und Delfine in Europa sehen - https://www.reisereporter.de/artikel/11920-wale-und-delfine-in-europa-sichten-an-diesen-orten-geht-es?fbclid=IwAR13a8FvLtmco_3GgX9H6LWzlv4PprqeN1MtmY-I4DW3N4TQ4qganhPkaU4

Weitere Infos unter Links


19.06.20 - Wal ohne Schwanzflosse - eine lebende Tragödie - https://tierisch.heute.at/a/100087699/wal-ohne-schwanzflosse--eine-lebende-trag%C3%B6die


19.06.20 - Zwei Wale aus Haifischnetzen gerettet - https://www.suedtirolnews.it/video/zwei-wale-aus-haifischnetzen-gerettet?fbclid=IwAR2vIG034qpb9m8CzJod8H7XeJOpB193ZshB7vO-ZQb1RLgtu4FL06ahRW0


17.06.20 - Rätsel um weißen Wal vor Australien - „Er zeigt uns, dass wir uns um den Ozean kümmern sollten“ - https://www.rtl.de/cms/raetsel-um-weissen-wal-vor-australien-ist-es-der-migaloo-4561789.html?fbclid=IwAR0a2iQV4Ynrkof5SjM1aagCPM49qXi8jgL498W3SQTJAjlVuxSQL58wHKU


15.06.20 - Gegen Delfinfänge in Taiji/Delfinarien/Stierkämpfe - Danke Lewis Hamilton! - https://www.speedweek.com/formel1/news/159981/Lewis-Hamilton-gegen-Stierkampf-Aerger-in-Spanien.html?fbclid=IwAR2WHTGfzighSuxZcmvr8b27TLsGcyZh7swzrp_orY1mufyxJx91dshAxgk


15.06.20 - Eine Delfintheraphie ist teuer und umstritten, aber dennoch immens populär. Meeresbiologe und Verhaltensforscher Dr. Karsten Brensing klärt auf! - https://cetajournal.net/de/delfintherapie-grose-hoffnungen-leere-versprechen/?fbclid=IwAR1OCfTIE02puZ98O7SrC0lI5X61nmcJVo1ppFgwrxLWqLmhtNmMqVB3g38

Weitere Infos über die sinnlose und auch nicht ungefährlichen Delfin-Therapie auf unserer Webseite unter:

http://walschutzaktionen.de/155501/240722.html


13.06.20 - Die Gründe für das Wandern der Delfine nach Norden sind noch nicht bekannt - Flipper in Finnland: Erneut Delfine in der Ostsee gesichtet - https://www.nordisch.info/finnland/flipper-in-finnland-erneut-delfine-in-der-ostsee-gesichtet/?fbclid=IwAR3GLNSx6Wd2eKuE51WY74jjqfbeJ79Rs1K8x7n8d48o_JQJ1SqPDSIYN3s


10.06.20 - Kadaver eines Buckelwals vor Montreal geborgen - https://www.spiegel.de/wissenschaft/vor-montreal-aufgetauchter-wal-wahrscheinlich-tot-a-c27408b0-db28-4663-9cd9-d1a1e6cb028d?fbclid=IwAR2pdDpThc1zVrl6juD6BlpDAsgbr0cCCEX8iZbvWGd0MEFXZE_yYW533kM


07.06.20 - Färöer Inseln – Das sinnlose Morden an den Grindwalen geht weiter

In dem kleinen Ort Bøur fand gestern die erste Grindwaljagd der Saison statt. Eigentlich sollte eine Schule von etwa 30 Tieren in eine Bucht getrieben und dann die Leittiere mit einem Sender markiert werden, damit die Wanderroute dieser Gruppe über Satelitt verfolgt werden kann. Laut der färöischen Gesetzgebung ist es dann verboten, solche markierte Gruppen zu töten.

Dieses Vorhaben lief gestern mächtig schief. 18 Tiere dieser Delfinart strandeten und es wurde beschlossen, dass diese getötet werden. Nur zwei dieser Tiere wurden markiert und diese und 10 weitere Grindwale wurden wieder auf das offene Meer hinausgetrieben. Grindwale sind sehr soziale Tiere und sie werden diesen Verlust ihrer Familienmitglieder kaum verkraften.

Vor vier Wochen verkündete der Ministerpräsident Bardur a Steig Nielsen, dass die Färöer-Inseln frei von Covid-19-Infizierten sei und das Land so weit wie möglich zur „Normalität“ zurückkehren werde.

Normalität heißt für die Färinger, Abschlachten einer ganzen Grindwalfamilie mitsamt seinem einzigarten Genpol. Das Fleisch und der Speck der Grindwale wird von den Färingern selbst gegessen und entgegen eigener Beteuerungen auch kommerziell vermarktet.

Auf den Färöer-Inseln wurden 2019 bei 11 Treibjagden insgesamt 685 Delfine von zwei Arten getötet! Davon waren 7 Weißseiten-Delfine und 678 Grindwale. Zudem wurden in 2019 zwei streng geschützte Schnabelwale ermordet, die wie fast jedes Jahr, nach einer „Strandung“, laut Angaben der Färinger, getötet werden mussten.

http://jn.fo/hava+merkt+tveir+hval+og+19+hava+lagt+beinini.html?fbclid=IwAR23UJvnLUJ_bIobTAyxCY4NAoqcY6is654EBIyu3P8CB9S7V-mQsBnKh5E

Weitere Infos unter Delfinfang Färöer


06.06.20 - Trumps Attacke auf den Naturschutz - Der US-Präsident will ein riesiges Meeresschutzgebiet für die Fischerei freigeben - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/trumps-attacke-auf-den-naturschutz-a-e57ff4f7-467a-44ba-a308-486a94f745ac?fbclid=IwAR0sXDFZqNUVQo1iKnlJImdoUaNfWU5vPG_Cz0trOHsJFcCxmMz8L8dg5AU


06.06.20 - Kenia verbietet Einwegplastik in Naturschutzgebieten

In Kenia ist das Mitführen von Einwegplastik in Naturschutzgebieten ab sofort nicht mehr erlaubt. Anlässlich des Weltumwelttages am Freitag trat eine Anordnung von Tourismusminister Najib Balala in Kraft, mit der unter anderem Kunststoff-Wasserflaschen und Strohhalme in Nationalparks, Wäldern, an Stränden und weiteren geschützten Gebieten in Kenia verboten werden.“

http://www.dtoday.de/startseite/panorama_artikel,-Kenia-verbietet-Einwegplastik-in-Naturschutzgebieten-_arid,729153.html

Es ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung, aber eben noch keine Lösung für das Gesamtproblem. Wie wir bei unseren in 2018 und 2019 vielfachen in Kenia durchgeführten Beach-CleanUps festgestellt haben, gelangt viel Plastikmüll über die Flüsse in das Meer, welcher zum großen Teil dort bleibt und viele Jahrzehnte braucht, um sich in Mikroplastik zu zersetzen, was auch weiterhin für alle im und am Meer lebende Lebewesen gefährlich sein kann. Auch gelangt der Plastikmüll über alle möglichen Boote und Schiffe in das Meer.

Leider ist bei dieser Anordnung das Entsorgen alter und kaputter Fischernetze im Meer nicht berücksichtigt worden. Diese Geisternetze stellen für die Meeresbewohner, wie Delfine, Wale, Schildkröten, Fische, Vögel, etc. die größte Gefahr dar.

Wir werden unser Engangement in Kenia fortsetzen, bis auch dieses Problem beseitigt wurde.

Die nächste Netz-Aufkaufaktion führen wir dann wieder durch, wenn erstens ausreichend Spenden für dieses Projekt gesammelt wurden und zweitens wir wieder nach Kenia reisen und uns sicher dort im Land bewegen können. Wir hoffen, dass dies im Spätsommer oder im Herbst 2020 wieder möglich sein wird.

Weitere Infos unter: Kenia - Schutzprojekt
und Spenden Kenia 


05.06.20 - News zu unserer Online-Aktion zur Schließung des Delfinariums im Hotel GRAND BAHIA PRINCIPE TULUM IN AKUMAL / MEXIKO

Auf eine Anfrage über den aktuellen Stand antwortete das Hotel heute:

"Unser Hotel Bahia Principe Grand Tulum wird nach einer vollständigen Renovierung seiner Einrichtungen und Dienstleistungen bis November wiedereröffnet. Nach den neuesten Nachrichten wird das Delphinarium nicht mehr verfügbar sein."

Das ist natürlich sehr erfreulich. Wir werden nun abwarten und weiterhin beobachten, ob dies dann wirklich auch so ist!

Weitere Infos unter Online-Aktion Bahia


05.06.20 - Brasilien - Rettung eines gestrandeten Buckelwals geglückt! - https://www.suedtirolnews.it/video/anwohner-befreien-buckelwal?fbclid=IwAR1-E5yzCiAv8JIvuNhgr732uVYhot1bu4t_PtJ4DQgcUY1K6Yb0S28lfl4


02.06.20 - Reiseveranstalter denken um! - Delfine und Wale auf die etwas andere Art erleben - https://www.lifepr.de/inaktiv/lamar-reisen/Delfine-und-Wale-auf-die-etwas-andere-Art-erleben/boxid/801380?fbclid=IwAR186nEwkdtDoNGTQtyyUCahe4Pa4MogKgsA-HhigHfBf46195u0DuVMnW0


02.06.20 - Massenflucht von Tieren an die Pole hat begonnen - Tausende Tierarten versuchen dem Klimawandel zu entkommen. Am dramatischsten ist die Situation in den Weltmeeren. - https://futurezone.at/science/massenflucht-von-tieren-an-die-pole-hat-begonnen/400928198?fbclid=IwAR0uR9Kt70pE1qxQfqWaH-fi4OqOVI9ut14Xx6ZF6gIT8ObzB_tkGIGzgoE


01.06.20 – Video - "Corona-Müll verdreckt die Meere -
Erst sah es vielerorts so aus, als würde die von der Corona-Pandemie ausgelöste Ruhe vom Menschen der Natur Erholung bringen. Nun aber zeigt sich auch ein gegenteiliger Effekt: Wegwerfprodukte zum Infektionsschutz vermüllen mehr und mehr die ohnehin schon verdreckten Gewässer."
- https://www.n-tv.de/mediathek/videos/wissen/Corona-Muell-verdreckt-die-Meere-article21811270.html?fbclid=IwAR1C8XGzmYZbffSC8g-0lJegD-0Nh6fDeC7uVfT81SFi3T88ZIUb01YkcqY


29.05.20 - Covid-19 Pandemie führt zu drastischem Einbruch der Robbenjagd in Kanada - https://www.presseportal.de/pm/15641/4608512?fbclid=IwAR1QhgFOOpeIdhXk8GZ-AFrTYbLrUoU4sXI6lCcKiz92vgy16EFbNAZW5X8


23.05.20 - Maßnahmen zum Schutz von Walen, Seevögeln, Sandbänken und Riffen verabschiedet - https://www.sonnenseite.com/de/politik/manahmen-zum-schutz-von-walen-seevgeln-sandbnken-und-riffen-verabschiedet.html?utm_source=%3A%3A+Sonnenseite+Newsletter+23.+Mai+2020+%3A%3A&utm_medium=E-Mail&utm_campaign=Newsletter&fbclid=IwAR2egCap_W5S_8i0j_NIY1jQTrS0jP-Ft2CJ1mc-jR2cB5n1y5EjjFBn2Bw


23.05.20 - Vermüllte Ozeane - In den Weltmeeren schwimmt mehr Mikroplastik als Plankton - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/muell-in-weltmeeren-mehr-mikroplastik-als-plankton-a-78848aad-8928-4d5f-9e97-298a8ac4f3cc?fbclid=IwAR3W1pmY8mJZX_-B6RdiBYrUfSEmfrSNGiM_eHN37BdgzPHaySrbMw2kiOs


23.05.20 - Roboter-Delfine als Alternative in Delfinarien? - https://de.sputniknews.com/technik/20200523327187572-china-roboter-delfine-sollen-das-ozeanarium-revolutionieren/


22.05.20 - Corona-Krise: Australische Delfine zeigen bizarres Verhalten - https://kurier.at/freizeit/trending/corona-krise-australische-delfine-zeigen-seltsames-verhalten/400849919?fbclid=IwAR14vWknvqJ88SDL5s5BaQ_zgU4P3B9vKFM6628OvLFSETTDDeLBBx6s3es


21.05.20 - Wow - Kurzvideo – 1.000 Delfine vor der Küste Kaliforniens - https://de.euronews.com/2020/05/21/1000-delfine-vor-der-kuste-kaliforniens?fbclid=IwAR3vkXriPbyJGJnJ14Ob6rwbdjEjaD28bbtQtPyRcuX6UaOzqutDgWa11Tk


21.05.20 - Zum geplanten Neubau eines weiteren Delfinariums in Burgas greifen nun auch die Medien in Bulgarien das Thema auf.

Google-Übersetzer:

Bulgarische und internationale Organisationen protestieren gegen die Idee, in Burgas ein Delphinarium zu errichten

Die Organisation für Tier- und Naturschutz "The Last Cage" hat dem Minister für Umwelt und Wasser Emil Dmitrov und dem Bürgermeister von Burgas Dimitar Nikolov einen Protestbrief gegen das Projekt zum Bau eines Delphinariums in der Stadt geschickt. Dies wurde für "Dnevnik" vom Vorsitzenden des Vereins Snezhanka Boneva angekündigt.


Der der lokalen Verwaltung vorgelegte Investitionsvorschlag gehört der Firma "Water Attractions Company Plus", die ein Vertreter der Investorengesellschaft "Mostovik" ist. Die angekündigte Investition beläuft sich auf 100 Mio. BGN.


Die Attraktion sollte sich im Ezero Park befinden und Teil des Kraimorski-Komplexes sein - eines Familien-Vergnügungsparks mit einer Zone für Wasserattraktionen mit einem Delphinarium, einem Zentrum für den Lebensraum von Tierarten und einem botanischen Garten.


Die "Last Cell" behauptet, dass sie im Investitionsvorschlag zugelassen sind


Verstöße gegen die bulgarische Gesetzgebung


im Bereich des Tierschutzes, da die Idee die Schaffung eines "Siegels" mit einer Trainingshalle und Tribünen mit 500 Sitzplätzen um einen Zaun vorsieht, der von Robben bewohnt wird.


"In Bulgarien ist die Verwendung wilder Säugetiere in Sorten- und Unterhaltungsbetrieben durch das Tierschutzgesetz (Art. 27 Abs. 1 von 2015) verboten", heißt es in dem Protestschreiben. "Darüber hinaus stehen die im Investitionsvorschlag vorgesehenen Leistungen bei Meeressäugern in unannehmbarem Widerspruch zu den international anerkannten Grundsätzen des Tierschutzes und der Richtlinie 1999/22 / EG des Rates vom 29. März 1999 über den Tierschutz


Wildtiere in Zoos halten, die in Bulgarien seit 2007 in Kraft sind ", heißt es in dem Text, der an den Bürgermeister von Burgas und den Minister für Umwelt und Wasser geschickt wurde. (Alle Argumente gegen den Bau des Delphinariums in Burgas - in der beigefügten Akte ).


Wo in Bulgarien das "engste Tiergefängnis der Welt" ist – hier.


Wie die parlamentarische Lobbyarbeit die Tiere aus dem Varna Dolphinarium nicht verschont hat – hier.


Die Last Cage Association erinnert daran, dass Wale intelligente und soziale Tiere sind, die in Gruppen leben, in denen sie stark voneinander abhängig sind und eine wichtige Rolle spielen. Das Schließen auf engstem Raum ist eine Quelle ständigen Stresses und verursacht häufig Ursachen


Spannung und Aggression zwischen Tieren.


Aus diesem Grund treten häufig Situationen auf, in denen ein Delphin ständig von anderen belästigt wird, ohne die Möglichkeit zu haben, wie in der Natur zu entkommen. Am Ende eskaliert der starke Stress manchmal zu Selbstverletzung und Selbstmordversuchen, wie es sie bereits vor Jahren im Varna Dolphinarium gab. Aus diesem Grund müssen Tiere häufig regelmäßig Antidepressiva erhalten, um weiterhin an Delfinarium-Aufführungen teilnehmen zu können.


Nach der Protestmeinung des "Last Cage" sieht das Projekt für ein Delphinarium in Burgas Pools mit unzureichender Tiefe und unzureichendem Tierschutz vor


Mögliche Manifestationen von Grausamkeit.


Darüber hinaus ist die Geburtenrate in Gefangenschaft viel niedriger als in freier Wildbahn, und überlebende Babys sind selten.


Warum ein Seelöwenbaby im Varna Dolphinarium ertrunken ist – hier.


In der Stellungnahme werden Daten zitiert, aus denen hervorgeht, dass zwischen 1978 und 2008 285 Wale in Europa importiert wurden, obwohl 1997 durch eine Verordnung der Europäischen Union ein Verbot verhängt wurde, wie es der Fang von Wilddelfinen ist.


Eine ernsthafte Bedrohung für wild lebende Walpopulationen.

"Eine Reihe von Studien zeigen, dass es keinen pädagogischen Wert hat, wilde Tiere in Gefangenschaft zu halten und Leistungen zu erbringen, bei denen sie Tricks ausführen, die unnatürliches Verhalten demonstrieren, sagte Boneva. Es ist sogar möglich, genau den gegenteiligen Effekt zu erzielen."


Ein Argument des "Last Cage" gegen die Absicht der Gemeinde Burgas, ein Delphinarium zu errichten, ist die erhebliche Gefahr der Übertragung von Delphinkrankheiten auf den Menschen durch direkten Kontakt, wie einige der Attraktionen vermuten lassen. Es ist bekannt, dass Delfine Viren, Bakterien und Parasiten übertragen können, die auf den Menschen übertragen werden können und umgekehrt.


"Delphinarien werden immer weniger populär und verursachen öffentliche Unzufriedenheit mit


Potenzial für schädliche Auswirkungen auf den Tourismus,


Schreiben Sie von der Tierschutzorganisation "The Last Cage". Heute brauchen wir nachhaltige Lösungen, um die biologische Vielfalt zu schützen und Arten zu retten, nicht um bereits abgelehnte, unmenschliche Praktiken zu reproduzieren. Wir glauben, dass es für Bulgarien eine Schande und tragisch wäre, wenn die Investitionsabsicht der Gemeinde Burgas von den Institutionen gebilligt würde, deren Aufgabe es ist, Tiere und die Umwelt zu schützen. Wir bestehen darauf, dass ein weiterer Scherz mit Tieren in unserem Land nicht erlaubt ist."


Wie war der Tod von mindestens fünf Delfinen im Varna Dolphinarium versteckt – hier.


Der Verein hat auch eine Online-Petition gegen das Delphinarium-Projekt in Burgas initiiert, das bereits über 1.000 Unterschriften gesammelt hat.


Die internationale Organisation zum Schutz von Delfinen und Walen ProWal lehnte ebenfalls den Bau der Attraktion ab.

Ihre im letzten Jahr veröffentlichten Forschungsergebnisse zeigten, dass der Pool des einzigen Delfinariums in Bulgarien - in Varna - mit 12 x 15 m und einer Tiefe von 6 m zu den kleinsten der Welt gehört. In diesem Band leben 5 Delfine Jeder von ihnen hat eine Fläche von 36 qm.


Informationen, die in der Weltdatenbank der Wale in Gefangenschaft Ceta-Base zu finden sind, zeigen, dass seit ihrer Entdeckung im Jahr 1984 bis heute im Delfinarium Varna 13 Delfine dokumentiert wurden - 5 lebende und 8 tote. Sie umfassen jedoch nicht drei der vier nicht registrierten toten Baby-Delfine sowie den skandalösen Fall, in dem ein neugeborener Seelöwe starb, nachdem er in einem ungesicherten Schacht eines Pools im Delphinarium ertrunken war.“


https://www.dnevnik.bg/bulgaria/2020/05/21/4069680_bulgarski_i_mejdunarodni_organizacii_protestirat/

Weitere Infos unter: Burgas / Bulgarien


21.05.20 - Türkei: Erstmals seit Jahrzehnten Kleine Schwertwale in der Ägäis gesichtet - https://www.hurriyet.de/news_tuerkei-erstmals-seit-jahrzehnten-kleine-schwertwale-in-der-aegaeis-gesichtet94201_143537148.html?fbclid=IwAR0IYMPcwgnjSfORrQFA522mEryXo8CCuC69iMizxiE205J5U1YOagzkqGo


18.05.20 - Unglaublich und skandalös! In Bulgarien soll ein zweites Delfin-Gefängnis gebaut werden!

In der Touristenstadt Burgas, welches am Schwarzen Meer liegt, soll nun nach Varna ein „Familien-Vergnügungspark“ mit einem angeschlossenen Delfinarium gebaut werden. Es gibt schon seit längerer Zeit Pläne dafür, die nun offenbar umgesetzt werden sollen. Ein Investor plant einen Neubau mit einer Investitionssumme von über 50 Millionen € und verspricht der Stadt mehrere Hundert ganzjährige Arbeitsplätze.

Es sollen dort unter anderem Delfine, Robben, Pinguine und weitere Wildtiere eingesperrt und natürlich kommerziell ausgebeutet werden. Auch das Schwimmen mit Delfinen und die sinnlose Delfin-Therapie sollen angeboten werden. Ein Außenbecken, welches nicht überdacht sein soll, hat laut Plänen eine Wassertiefe von 1 – 4,5 Meter, was für einen Delfin in den Sommermonaten (über 40 ° C!) wegen der Gefahr eines Sonnenbrandes sehr gefährlich sein kann.

Woher die Tiere kommen sollen, wird geheim gehalten.

Obwohl es Gesetze gibt, dass die Verwendung von Wildtieren für kommerzielle Zwecke in Bulgarien verboten ist (Ausnahme Delfine in 3. Generation) hat die zuständige Behörde und auch die Gemeinde der Stadt keine Bedenken für eine Zustimmung und Erteilung einer baldigen Genehmigung.

Wir werden uns massiv auf vielen Ebenen gegen diese skandalösen Pläne einsetzen, um den Bau eines weiteren Delfinariums in Bulgarien noch rechtzeitig zu stoppen!

https://offnews.bg/ikonomika/praviat-okeanarium-za-110-miliona-v-burgas-682492.html?fbclid=IwAR0K-xJXFzXc_-8rmejoiT199oOMNQgwhAUG3Mn97A8hSQRP6r_GuzfII2g

https://www.burgas.bg/bg/notice/details/61/41465?fbclid=IwAR1Wuna1VrwRF_yxEBL-sQEu7NextQmBuNxTZHt9nWsI5eYWK3r3K9pLOJE

Unser offener Brief an die Verantwortlichen in DEUTSCH und ENGLISCH unter: Burgas / Bulgarien 


15.05.20 - Die dubiosen Machenschaften der weltweiten Delfinarien-Industrie

Letztes Jahr wurden in Russland sechs Walrosse gefangen und in ein Delfinarium in Nowosibirsk zur Abrichtung als Show-Sklaven gebracht.

Anschließend wurden die Tiere auf die seit 2014 von Russland annektierte ukrainische Schwarzmeer-Halbinsel Krim in ein Delfinarium nach Yalta gebracht, um sie von dort aus dann nach China zu verkaufen.

Es gab wohl Unstimmigkeiten über die Herkunft und Eigentumsrechte der Tiere. Die Staatsanwalt beschlagnahmte die Walrosse, weil sie wohl belegen kann, dass sich die Tiere vor dem Verkauf an das Delfinarium in Nowosibirsk in dem berüchtigten Walgefängnis in Primorje befanden, was wegen seinen illegalen Fängen von Orcas und Belugawalen und drohender Erfrierung dieser Tiere letztens weltweit für Empörung und Schlagzeilen sorgte.

Was aus diesen Tieren nun wird, ist noch offen. Wir können nur hoffen, dass sie nun auch, wie die Belugas und Orcas, wieder freigelassen werden und ihnen ein lebenslanges elendiges Dasein in einem Delfinarium erspart bleibt!

https://www.globaldomainsnews.com/the-dispute-over-six-walrus-animals-of-the-dolphinarium-were-arrested-they-were-required-to-take-the-prosecutors-office


13.05.20 - Akustische Signale - Pinger könnten Wale vor Netzen retten - https://www.deutschlandfunknova.de/nachrichten/akustische-signale-pinger-koennten-wale-vor-netzen-retten?fbclid=IwAR1Dzc859UZq0WhtIS_mbHP3k5a7siz5PqOTHNxfM_cdjqHbdFN8JPEzy5w


13.05.20 - Mit viel Wortwitz erzählt Comedian Kaya Yanar in einem TV-Spot, was er wirklich über Delfinarien denkt. - https://www.youtube.com/watch?v=A2zMng1J1j8&feature=emb_logo&fbclid=IwAR3oB9wnzcuHYT5waWCygRbIG-zfl2Z1I3IXnQwbZpzykxEafdFVsdTwruo


13.05.20 - Erholung der Natur - Delfine und Wale an der Adria: Die Rückkehr der Rückenflossen - https://www.fr.de/politik/delfine-wale-adria-rueckkehr-rueckenflossen-13760422.html


11.05.20 – Bangladesch - Verstärkt Jagd auf seltene Delfine wegen Corona - https://www.deutschlandfunk.de/bangladesch-verstaerkt-jagd-auf-seltene-delfine-wegen-corona.2850.de.html?drn%3Anews_id=1129630&fbclid=IwAR2CNH-WytbkQJ1WcfrneEo0S6VsBFfOBommJuHKpnH0zUyotE-QkR3B98A


09.05.20 – Färöer-Inseln - Wir hatten die Hoffnung, dass der Grindwalfang wegen der Pandemie dieses Jahr auf den Färöer-Inseln ausgesetzt wird. Nun verkündet der Ministerpräsident Bardur a Steig Nielsen, dass die Färöer-Inseln frei von Covid-19-Infizierten sei und das Land so weit wie möglich zur „Normalität“ zurückkehren kann. Was dies bedeutet, wissen wir alle!

Auf den Färöer-Inseln wurden 2019 bei 11 Treibjagden insgesamt 685 Delfine von zwei Arten getötet! Davon waren 7 Weißseiten-Delfine und 678 Grindwale. Zudem wurden in 2019 zwei streng geschützte Schnabelwale ermordet, die wie fast jedes Jahr, nach einer „Strandung“, laut Angaben der Färinger, getötet werden mussten.

https://www.krone.at/2151466?fbclid=IwAR31cr9_drUxO8N-k2AROm90XVNZU5BCjTSQWmSlquZuqjK-dHawKWf9dzw

Weitere Infos unter: Delfinfang Färöer


08.05.20 - Delfinarien und ihe Profitgier - Wie viele Menschen und Tiere müssen noch sterben? - Killerwal-Horror auf Teneriffa: Blutiger Tod! Orca-Wale zerfleischen ihre Trainer - https://www.news.de/panorama/855844819/killerwale-drehen-durch-und-fressen-ihre-trainer-in-teneriffa-orca-in-florida-skalpiert-trainerin-reisst-ihr-arm-ab/1/?fbclid=IwAR1ph89sarmGEsXpM5fbm8u66CWMs0nY5bHZ3l7umPxp908og4ADLaIiyEU


08.05.20 - Unfassbar – respektlos und dumm! - Taiwan - Taucher steht absichtlich auf dem Rücken einer Schildkröte! - https://www.stuff.co.nz/travel/travel-troubles/121326397/anger-as-diver-stands-on-the-back-of-a-turtle?fbclid=IwAR2yj2LVw8fQjZkp2ZkQCwjj8c6AnSf2WoyeW30iMgNdOEcu6C0rTOSwitE


07.05.20 - DSM warnt vor dem Füttern wilder Delfine - Man erweist den Meeressäugern damit keinen Gefallen! - https://www.lifepr.de/pressemitteilung/deutsche-stiftung-meeresschutz-co-deutsche-stiftungsagentur-brandgasse-4/DSM-warnt-vor-dem-Fuettern-wilder-Delfine/boxid/797883?fbclid=IwAR3DcVHD_9FAnqmccuqkCf6xMIczpAeDp_WOBoq0XBScti-CF9_u_RQQuEU


05.05.20 - Teneriffa - Neun gestrandete Wale während der Quarantänezeit - https://teneriffa-heute.net/kanaren-aktuelles-nachrichten-news/3257-neun-gestrandete-wale-waehrend-der-quarantaenezeit.html?fbclid=IwAR33qkMt78Obufr4HqjlCSqPfeyPilapG3EvdWVgrjTmonZb6RF8e4HiS-E


03.05.20 - 13 Dinge, die Aquarien vor dir geheim halten

"Besuchst du gerne Aquarien? Viele von uns lieben sie und auch Marineparks. Sie ermöglichen Menschen, Meerestiere zu beobachten, die sie sonst nie sehen würden. Leider ist nicht alles so schön in Aquarien und Meeresparks. Als der Dokumentarfilm "Blackfish" herauskam, wurde das Image solcher Unterhaltungseinrichtungen extrem geschädigt. Zu Recht?
Besucher glauben oft, dass Trainer in solchen Aquarien Spezialisten für Meeresbiologie sind. Schließlich sollten sie ein umfangreiches Wissen über die Wale haben! Aber das stimmt nicht. Menschen, die dort mit den Tieren eine Show abliefern, sind nur Darsteller. Sie haben keine beruflichen Referenzen über Orcas und andere Meerestiere. Sie werden einfach angeheuert, um die Besucher zu unterhalten.
Die Tanks, in denen Wale leben, sind für sie viel zu klein. Die Länge eines Tanks beträgt nur ein Millionstel der Strecke, die ein erwachsener Orca täglich im Ozean zurücklegt. Ein Wal müsste über 1.200 Runden im den Tank drehen oder 3.100 hin- und herschwimmen, um die 160 km zurückzulegen, die er normalerweise täglich schwimmt."


https://www.youtube.com/watch?v=hVhRCwPMToI&feature=share&fbclid=IwAR26xYqzWmicynKW26QYqkvXuAB3W3_6y6gvM4eydKtYP4aSz9jucp5CvDQ


02.05.20 - Ligurien/Italien - Keine Schifffahrt - «Noch nie sind Delfine so nahe am Ufer gesichtet worden» - https://www.20min.ch/story/noch-nie-sind-delfine-so-nahe-am-ufer-gesichtet-worden-449174873994?fbclid=IwAR1soAGjHEhectA08GYqYdSapj-atczx-T3MfYf6yPzd47RV8MNRx0YUpV4


02.05.20 - Immer mehr Kegelrobben an den Küsten von MV - https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Immer-mehr-Kegelrobben-an-Kuesten-von-MV,kegelrobbe250.html


30.04.20 – Zum Tod des Delfins Anke im Nürnberger Delfinarium - Kommentar von Andreas Morlok zu dieser Aussage, die gestern in der BILD erschienen ist.

Der Meeresbiologe Prof. Dr. Boris Culik (61) bewertet für BILD Ankes Tod: „37 Jahre ist ein fantastisches Alter. In freier Wildbahn werden die Tiere maximal 20 Jahre, in Gefangenschaft im Schnitt 28 Jahre. Anke war also hochbetagt, ein Zeichen, dass sie optimal versorgt wurde.“

Andreas Morlok:

Solch eine Aussage ist natürlich Unsinn und mit nichts zu belegen.

Um zu belegen, dass Große Tümmler in Gefangenschaft im Schnitt 28 Jahre alt werden, müssten über Jahrzehnte alle Delfine, die in Gefangenschaft gehalten wurden, erfasst worden sein. Eine solche Erhebung müsste dann in allen Delfinarien, die es gab und heute noch gibt, gemacht werden, was weder weltweit noch in Europa geschehen ist. Es ist nicht einmal in Deutschland bekannt, wie alt die Delfine wurden, die es in den hiesigen Delfinarien in den letzten 50 Jahren gab!

Bei vielen Wildfängen wurde das Geburtsjahr auch einfach nur geschätzt, was für eine seriöse wissenschaftliche Erhebung nicht brauchbar ist. Zudem tauchen auch immer wieder Delfine auf, deren Papiere gefälscht wurden und es unmöglich ist, das Alter dieser Tiere tatsächlich zu bestimmen.

Darüberhinweg müssten dann hingegen über den gleichen Zeitraum Erhebungen über Delfin-Populationen weltweit gemacht worden sein, um das Alter der Delfine zu benennen, die in freier Wildbahn gelebt haben. Solche Studien gibt es natürlich auch nicht! Es gibt örtliche Bestandsaufnahmen von freilebenden Delfin-Populationen, aber die reichen auch nur über einen begrenzten Erfassungs-Zeitraum.

Niemand kann deshalb behaupten und erst recht nicht nachweisen, wie alt Delfine in freier Wildbahn oder in Gefangenschaft tatsächlich werden!

https://www.bild.de/regional/nuernberg/nuernberg-news/nuernberger-delfin-dame-anke-37-gestorben-70326982.bild.html

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WDC-Hintergrund-Informationen über die beiden letzten Delfinarien in Deutschland:
https://de.whales.org/wp-content/uploads/sites/4/2020/01/Hintergrundbericht-Delfinhaltung-Deutschland-Nuernberg-Duisburg-Delfinarien.pdf?fbclid=IwAR0ub6z8CSLD5IRAxk6VzGn48-qKFcX6vjc_0MSATCpL260d4Iislm1ifzc


29.04.20 - Weitere Nachricht über den Walfang in Island

Die einzigen zwei Walfangunternehmen Islands kündigten jetzt an, keinen Walfang in 2020 zu betreiben. Die Zwergwaljäger stellen aus wirtschaftlichen Gründen ihren Betrieb sogar ganz ein. Es wird damit das zweite Jahr in Folge weder Jagd auf Finnwale noch auf Zwergwale gemacht.“

Weil die Japaner nach dem Austritt der IWC nun ein kleineres Fanggebiet haben und ihren Fokus auf die Jagd auf Zwergwale und Seiwale ausrichten, hat der Isländische Millionär Kristjan Loftson, der als einziger in Island noch die Jagd auf die Finnwale betrieb, nun kaum mehr eine Chance sein Walfleisch in Japan zu verkaufen. Seine Walfangflotte kostet täglich Geld und es könnte nun das endgültige Aus der Finnwaljagd in Island und damit weltweit sein! Die Isländer selbst essen kein Finnwalfleisch und es wurde bisher nur nach Japan exportiert.

Auch erfreulich ist, dass die Zwergwal-Jäger, zumindest auch für dieses Jahr, aufgegeben haben! Dies hängt natürlich damit zusammen, dass durch das Virus jetzt kaum noch Touristen nach Island kommen. Wenige Isländer konsumieren das Fleisch der Minkwale. Es wurde bisher in Supermärkten und hauptsächlich in Restaurants angeboten. Das war der einzige Grund, warum es in Island überhaupt noch die Jagd auf diese Walart gab.

https://www.ifaw.org/de/aktuelles/kein-walfang-in-island-in-2020?ms=DONDC200001073&fbclid=IwAR2DGEjxX6NnqQBEGCejVVVtoZAbpOzFdREAGDWf2hxGXBpA7a2yfsUYLw0

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Weitere Informationen zum Walfang in Island unter:

http://walschutzaktionen.de/26252/1633101.html

und

http://walschutzaktionen.de/26252/1798101.html


27.04.20 - Ausgebeutet bis zu ihrem Tod! - Delfin Anke im Tiergarten Nürnberg gestorben! - https://www.marktspiegel.de/nuernberg/c-lokales/traurig-delfin-anke-im-tiergarten-nuernberg-gestorben_a57336?fbclid=IwAR0OY2VNHjvhQWRc3GE99MuW7bTTzwMY3ZVL2KkNAyeo1HVx2-XhsIj3fJE


27.04.20 - Vaquitas in Not: Gibt es Hoffnung für den seltensten Wal der Welt? - https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2020/04/vaquitas-not-gibt-es-hoffnung-fuer-den-seltensten-wal-der-welt?fbclid=IwAR37Hfe7ffMIg5slex7_i5kQG3LPfE3ATTNmV5TQrfgWUaZWzbmEtgpm2ug


26.04.20 - Corona legt Schiffsverkehr lahm - Delfine tummeln sich am Bosporus - https://www.n-tv.de/panorama/Delfine-tummeln-sich-am-Bosporus-article21741145.html?fbclid=IwAR3NpUyBG1RMJhR9ZfK3TXd1Fx4ubuxawS0ahBV6IoRk0jRQbGF63WhNnqY


25.04.20 - Gute Nachricht aus Island!
Nach 2019 findet auch dieses Jahr keine Jagd auf Finnwale statt! Ob auch die Jagd auf Zwergwale abgesagt wird, ist noch offen. - https://www.bluewin.ch/de/news/wirtschaft-boerse/erneut-kein-walfang-in-island-384420.html?fbclid=IwAR0n_Lrcf6_fPZKknpeaOAjwYPRZ-zX7n9ykkQmLPuZ6XBniD5ZJnWP2Hpc


22.04.20 - Japan hält weiter am Walfang fest, auch wenn sich das Walfleisch schlecht verkauft - https://sumikai.com/nachrichten-aus-japan/japan-haelt-weiter-am-walfang-fest-auch-wenn-sich-das-walfleisch-schlecht-verkauft-271659/?fbclid=IwAR3RQvA8eT51hpvWVozRYQDoItcNFqcibN0Fp0PcXUbiG92I5eHvE8kN9jA


22.04.20 – Thailand - Herde von seltenen Seekühen vor Küste gesichtet - https://www.kleinezeitung.at/international/corona/5804059/Thailand_Herde-von-seltenen-Seekuehen-vor-Kueste-gesichtet?fbclid=IwAR2VHK9MMqvW7yp1rKKH4i4DNowDxopUiAD1haoQcmigEnov8_rI0Typlbc


17.04.20 - Weiteres japanisches Delfinarium geschlossen!

Während in China in den letzten Jahren beinahe jeden Monat ein neues Delfinarium eröffnet hatte, ist dieser Boom in Japan längst vorbei. Dort stagnierte die Anzahl der Delfinarien in den letzten Jahren mit einem leichten Trend zu Schließungen.

Der 63 Jahre alte "Misaki Park" in der japanischen Großstadt Osaka schloss nun Ende März 2020 seine Tore, wie der Betreiber "Nankai Electric Railway Ltd." bekanntgab.

Jede Schließung eines Delfinariums motiviert sicherlich auch die japanischen Aktivisten, die sich dort gegen die Gefangenschaft von Delfinen engagieren. Zudem führt auch jede Schließung eines Delfinariums dazu, dass die Nachfrage nach weiteren Wildfängen aus Taiji sinken wird!

Webseite des Vergnügungsparks:

https://www.howto-osaka.com/en/special/other/misakipark/?fbclid=IwAR1BPYCowjetKk8fek6Tw1P7TSDzQjEko40FtbuFzNFH10oo2MxftOdUzck


16.04.20 - Spektakuläre Aufnahmen: 20 Meter langer Wal bei Elba gesichtet - https://www.stol.it/video/media/spektakulaere-aufnahmen-20-meter-langer-wal-bei-elba-gesichtet?fbclid=IwAR3YDH-awFS4iTnK1hpa52hBefj3PCj7Q_EKFkecYi-ha-nQph4l27OmFBo


16.04.20 - Virtuell mit Delfinen schwimmen - 360° Video - https://www.youtube.com/watch?time_continue=52&v=BbT_e8lWWdo&feature=emb_logo


15.04.20 - Delfin fühlt sich in Eckernförder Bucht wohl - https://www.ndr.de/nachrichten/schleswig-holstein/Delfin-in-Eckernfoerder-Bucht-gesichtet,delfin338.html?fbclid=IwAR0AZLe9Wiqex3J4u_sijOKp8Uyb6pgrTGYnF36v5PPKvEUBAI0ql-B2OdY


11.04.20 - Ist der Mensch weg – kommt der Wal - https://www.bluewin.ch/de/news/vermischtes/ist-der-mensch-weg-kommt-der-wal-379079.html?fbclid=IwAR2lj5QZa8uH78jXjVfPctox4fmoenaeOW0UUIWoSx0Y2Er0NUQ-gQpUqSE


08.04.20 - Immer mehr Delfine nähern sich den Balearen-Küsten - https://www.mallorcamagazin.com/nachrichten/lokales/2020/04/08/79107/immer-mehr-delfine-nahern-sich-mallorcas-kusten.html?fbclid=IwAR0ionBzQvdp8VanPwFUEEjuy-MoOPGriw3HSUT62CFQMXM5SB1yYRsrBW8


07.04.20 - Korallenbleiche - Great Barrier Reef schwerer beschädigt als befürchtet - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/great-barrier-reef-schlimmste-bleiche-in-der-geschichte-a-4d0542a6-38ee-412b-98dc-c406b8dade6b?fbclid=IwAR3SCDvcimo-MHL22ZtKUHSlw7uYqGfB7GKBLPa1edhY6z-R1t8CgrZQpzI


06.04.20 - In 30 Jahren könnten sich die Ozeane komplett erholt haben - https://www.welt.de/kmpkt/article207003323/Ozeane-koennen-sich-bis-2050-komplett-erholen.html?fbclid=IwAR0xAIYTsC9TH9iWVOiezx7xIy0k3gEEaPiBQyjW4cWD6y9Poq7xPkZfO88


06.04.20 - Walfang: subventionierter Völkermord im Meer - https://www.tauchen.de/umweltschutz/walfang-subventionierter-voelkermord-im-meer/?fbclid=IwAR15JkWj5cTLh73gQQ7vPH15GvK_b2m3DEYdWkJbYN8TOhwDEjlqaX1_OJU


06.04.20 - Delfine sind noch großartiger, als du dachtest – sie gründen Boybands! - https://noizz.de/news/delfine-grunden-boybands-um-weibchen-zu-beeindrucken/z5sd77f?fbclid=IwAR0tvVBplkpHhcADheJsogA5pzeL2365tWdx5u4sFjrYVxZMuIRImv6L7Rk


06.04.20 - Der Schiffsverkehr ist vielerorts wegen der Corona-Pandemie zum Erliegen gekommen – das freut die Meeresbewohner: In der Nähe von Barcelona wurde vergangene Woche an der Küste eine Gruppe Delfine gesichtet. - Kurzvideo - https://www.focus.de/panorama/welt/vor-menschenleerem-strand-delfine-tauchen-an-der-kueste-von-barcelona-auf_id_11853943.html?fbclid=IwAR0HDpJgFbP-NmBWHUwv_ucYk41jtMDzkMz2bFpWgjpVWQKuPADxYZXC6zI


06.04.20 - Günther Behrmann: Ein Leben für die Wale - Und was wäre sein größter Wunsch zu seinem Geburtstag? „Die Verschmutzung der Meere muss gestoppt werden. Was der Walfang nicht geschafft hat, schafft sonst das Plastik – den zigfachen Tod von Walen bis zur Ausrottung.“ - https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-stadt_artikel,-guenther-behrmann-ein-leben-fuer-die-wale-_arid,1906472.html?fbclid=IwAR26AL4FlvWZSMsFM7XqFH3WTtXAbvaUpeQ5YhlrvGJV6shHuMOoiMJagrg


03.04.20 - Zehntausende Wale für Margarine getötet - Im Dritten Reich waren die Deutschen eine der größten Walfangnationen der Welt. - https://www.nwzonline.de/film-fernsehen/bremen-bremerhaven-zeitgeschichte-zehntausende-wale-fuer-margarine-getoetet_a_50,7,3558693136.html


03.04.20 - Interview mit Dr. Karsten Brensing: Delfintherapie ist sinnlos - https://www.tauchen.de/interviews/interview-mit-dr-karsten-brensing-delfintherapie-ist-sinnlos/?fbclid=IwAR3FiI1jOXqdyRX0wLZc0WpkCywiApOmOiC5QfbcAfB7GSplbz7d7RTypHs


02.04.20 – Taiji/Japan

Google-Übersetzer:

Keine Drohnen während der Waljagd

Die Stadt Taiji in der Präfektur Wakayama setzt eine Verordnung durch, die das Fliegen kleiner Drohnen über Buchten während des Jagens auf kleine Wale und Delfine (September bis April) verbietet. Zuwiderhandelnde werden aus dem Gebiet abgeschoben, um die Sicherheit der Fischer zu gewährleisten.

Fischereigenossenschaften der Stadt Taiji und andere forderten die Stadt auf, Maßnahmen zu ergreifen.

Die Verordnung verbietet das Fliegen von Drohnen in der Hatakejiri-Bucht und innerhalb von 50 Metern Entfernung von der Bucht. Die Verordnung wurde im März vom Stadtrat verabschiedet. An zwei Stellen rund um die Bucht werden japanische und englische Schilder angebracht, die die Vorschriften erläutern.

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Anmerkung:

Nach eigenen Erfahrungen sind mit den „Fischern“ geldgierige, blutrünstige und empathielose Menschen gemeint, die keine Skrupel haben, Delfin-Babys zu ertränken, die um Hilfe nach ihren Mamas schreien, die daneben ermordet im blutgetränkten Wasser liegen.

Bei dieser neuen Verordnung geht nicht um den Schutz dieser „Fischer“ durch vermeintlich ausgehende Gefahren durch Drohnen, sondern ganz allein darum, dass die japanische Bevölkerung und die Weltöffentlichkeit in Zukunft weniger von diesen Grausamkeiten erfahren sollen!

Taiji ist der größte Lieferant von abgerichteten Delfinen für die weltweite Delfinarien-Industrie! - https://mainichi.jp/articles/20200401/k00/00m/040/100000c?fbclid=IwAR36VGHBsQ-pVBSRpFXITeNTYLrJRlw7B-PvMtyhW_QfmLDLs_RbjyozAQg

Weitere Infos unter: Taiji - Japan


02.04.20 - Sehr erfreuliche Nachricht aus China! Hoffentlich hat dies Vorbildcharakter für ganz China und Asien! - Historisches Gesetz: Stadt in China verbietet erstmals das Essen von Haustieren - https://www.focus.de/panorama/welt/shenzhen-erlaesst-neue-verordnung-historisches-neues-gesetz-chinesische-stadt-verbietet-erstmals-das-essen-von-haustieren-wegen-corona_id_11841751.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online-gesundheit&fbc=facebook-focus-online-gesundheit&ts=202004021149&cid=02042020&fbclid=IwAR0sD5z4exOgrsW5Gyyg5uShPQSHDsQFVzFnUl2TCEqP2ogkefovnfuEPR0

Weitere Infos unter: China Hunde & Katzen


01.04.20 - Brutal und unnötig - Norwegens Walfang-Saison auf Minkwale hat heute begonnen

Fangquote 2014: 1.286 - Tatsächlicher Fang: 736

Fangquote 2015: 1.286 - Tatsächlicher Fang: 660

Fangquote 2016: 880 – Tatsächlicher Fang: 591

Fangquote 2017: 999 - Tatsächlicher Fang: 432

Fangquote 2018: 1.278 - Tatsächlicher Fang: 454

Fangquote 2019: 1.278 - Tatsächlicher Fang: 429

1993 - 2019: 13.714 getötete Wale!

Fangquote 2020: 1.278 - Tatsächlicher Fang:

https://www.20min.ch/ausland/news/story/Norwegen-startet-die-Walfangsaison-21968906?fbclid=IwAR04fS1tn4VeXy2b8mdw0mkI4VypAhiXammiso5nxO4yoKYLcEJWtrXICbI


30.03.20 - Auf Rote Liste gesetzt - Russland schützt Orca-Art vor der Waljagd - https://www.krone.at/2127089?fbclid=IwAR3tT53rf4eDNog4Ss5rVH3Xr2UgUzBPAiKak_5tHDFIMxxQQLck5ES28Y4


30.03.20 - An Brasiliens einsamen Stränden schlüpfen wieder gefährdete Meeresschildkröten!

Das Coronavirus hält Menschenmengen fern, die normalerweise das Schlüpfen von Karettschildkröten verhindern!

https://www.theguardian.com/world/2020/mar/29/newborn-endangered-sea-turtles-throng-brazils-deserted-beaches?fbclid=IwAR01vxaq1vWlOiTlV4-BzEx20pAV8vs1Q-T5LC15AaEjvjYRXvum_GTZwL8


30.03.20 - Grauwale vor Kanadas Küste läuten den Frühling ein - https://www.welt.de/reise/Fern/article206787589/Vancouver-Island-Grauwale-vor-Kanada-laeuten-den-Fruehling-ein.html?fbclid=IwAR3wEh1l0X7YslzGPopuhrbNBMCbaIvzwmKtUmyD8xJrK9GrtHSIEsETzYU


26.03.20 - Delfinarien: alles nur Tierquälerei? - https://www.tauchen.de/tauchwissen/biologie/delfinarien-alles-nur-tierquaelerei/?fbclid=IwAR0jNyj0rXSySZ2dJwvY_7Q0PCFXMOUMNQYVjAQld0hPsddkCA44zjXlnmQ


24.03.20 - Das ehemalige Delfinarium im italienischen Rimini wird in Zukunft als Meeresschildkröten-Rettungscenter genutzt, in dem kranke und verletzte Schildkröten wieder aufgepäppelt und dann wieder in die Freiheit entlassen werden! Bravo! - https://www.ilrestodelcarlino.it/rimini/cronaca/delfinario-1.5079484?fbclid=IwAR0uV_SLGeo_OM5gyNxMsdTkzETVeZit1S7ZFgsP7L0Rv78MAP1AokLauK0


22.03.20 - Indonesien – Fischer in Ost-Java verhaftet, weil er geschützte Delfine gefangen hat - https://www.thejakartapost.com/news/2020/03/21/fisherman-in-east-java-arrested-for-catching-protected-dolphins.html?fbclid=IwAR3MrRQ3qDUne-zn7kKjMLHqO7apyTVhK9S44ZVtiTLEIti331QAc3xzoKo


20.03.20 - Die positive Seite der Corona-Krise: Delfine kehren nach Triest zurück - https://www.miss.at/positive-seite-corona-krise-delfine-kommen-zurueck-nach-triest/?fbclid=IwAR3Ix3NtWvPhWtszTzMV9OlNeMfg0yR1uWC8b83psSBBeKJae8fqq7bwxzA&cn-reloaded=1


15.03.20 - Wow, was für ein Erfolg!

Der Zoo mit angeschlossenem Delfinarium in der griechischen Hauptstadt Athen verliert seine Lizenz und muss schließen!

Der Betreiber wird sich natürlich gegen diesen behördlichen Beschluss wehren und es bleibt abzuwarten, ob der Entscheid überhaupt angefochten werden kann.

Was mit den Tieren geschieht ist noch unklar. Die Delfine könnten in das neue Sanctuary auf der griechischen Insel Lipsi gebracht werden, was im September eröffnet werden soll.

Großer Dank an alle Beteiligten, die zu diesem Erfolg beigetragen haben!

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Google-Übersetzer:

'Pirouetten'-Ende: Attica Zoological Park Lizenz widerrufen

Die Tierwelt ist gerechtfertigt, und die Region Attika hört (endlich) zu ... So kommentieren die Mitglieder der Tierbewegung kurz die Entwicklungen rund um den Fall Attica Zoological Park SA, ein Unternehmen, das im Austausch gegen ein Gesetz Delfinshows durchgeführt hat. verbietet in unserem Land alle Arten von Tierausstellungen. Mit einer Entscheidung vom vergangenen Freitag widerruft die Region Attika die Lizenz zum Betrieb des Zoos des Unternehmens in Spata.


Das Unternehmen nutzte Delfine für kommerzielle Zwecke. Bei ihrer jahrelangen Autopsie besuchten Umweltinspektoren den Zoo und stellten gewöhnliche Besucher vor. Sie stellten fest, dass es Aufführungen von 3 Euro pro Person gab, wobei Delfine aufgefordert wurden, Übungen durchzuführen, sogar ... "Pirouetten", wie typisch auf ihren Bericht verwiesen. All dies, während das Gesetz (4039/2012, Nr. 12) "die Verwendung eines Tieres in einer öffentlichen Ausstellung im Freien zum Zwecke des wirtschaftlichen Nutzens" verbietet. Selbst wenn Zoos von den Verboten ausgenommen sind, geschieht dies "vorausgesetzt, dass in den oben genannten Bereichen keinerlei Tierleistungen erbracht werden".


Trotz der Bestätigung der Inspektoren des Unternehmens wurden die Aufführungen nach Beschwerden von Tierorganisationen, Aktivisten und normalen Bürgern fortgesetzt. Am beliebtesten in der öffentlichen Meinung war die internationale Beschwerde der deutschen Tierschutzorganisation ProWal über "kriminelles Verhalten" bei Tieren nach einem Besuch von Andreas Morlok im Park am 19. November 2017.


In jüngerer Zeit und speziell am 5. Februar 2020 forderte G. Dimitriou, der Regionalrat der Öko-Allianz, im Rahmen von Protesten von Aktivisten des Regionalrats von Attika das Gesetz und die gegen ihn verhängten Strafen. Die Regionalbehörde versicherte dem gegnerischen Stadtrat die sofortige Einführung der Bestimmungen.


Es ergibt sich aus der Entscheidung, die vom zuständigen Regionalberater F. unterzeichnete Gewerbeberechtigung zu widerrufen. Voidonikola, die zuständigen Behörden des Distrikts, führte eine Inspektion des Zoos vor Ort durch und lieferte ihre Ergebnisse am 24. Februar.


In Attika gewählte Beamte sagen unter Berufung auf das Gesetz, dass für den Zoo Folgendes getan werden sollte: (a) Benennung einer Person als Garant für die Tierpflege; (b) Verlassen jeglicher Infrastruktur, die sich auf das Unternehmen bezieht (z. (c) Siegel), (c) Siegel das Geschäft.“


https://www.efsyn.gr/node/235265

Bericht über die ProWal-Recherche im November 2017 und unserer folgenden Anzeige:

https://www.efsyn.gr/ellada/koinonia/135675_ta-delfinia-synehizoyn-tis-toympes-kai-attiko-tis-piroyetes

Weitere Infos über dieses Delfinarium auf unserer Webseite:

http://walschutzaktionen.de/514601/2629716.html


15.03.20 – Vorbeugung gegen die Ausbreitung des Coronavirus - Der Zoo Duisburg mit seinem angeschlossenem Delfinarium schließt bis auf weiteres seine Pforten - https://www.aachener-zeitung.de/nrw-region/zoos-schraenken-besucherbetrieb-wegen-coronavirus-ein_aid-49570183


14.03.20 – Zählung - Walbeobachtung aus dem All - https://science.orf.at/stories/3200209/?fbclid=IwAR0DR-2ja1S8tKtEJnlE4qW_kg1H62gvMwVg53YZC5i_gD0XvbgPX2m-odo


13.03.20 - Auch das Delfinarium im holländischen Harderwijk schließt wegen dem Coronavirus bis auf weiteres seine Pforten. - https://www.dolfinarium.nl/news/dolfinarium-tijdelijk-gesloten-wegens-coronavirus/?utm_source=social&utm_medium=facebook&fbclid=IwAR2lBydMX1h8aaFsYaYpxYnXv-h3jzJQHCogHxuLawGhM0AOP4XCbiZGrYg


10.03.20 - Kadaver in Namibia  - Rätselhaftes Delfin-Massensterben - https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/tiere/id_87493652/86-delphine-an-namibias-kueste-gestrandet-das-soll-der-grund-sein.html


10.03.20 - Duisburger Zoo – Promis protestieren gegen Delfin-Haltung - https://www.waz.de/staedte/duisburg/duisburger-zoo-promis-protestieren-gegen-delfin-haltung-id228661679.html?fbclid=IwAR0lXhXq7pldhvkxxktsR8QC4Ie2Ngs0RSjLrbFkd2hFXyou0Z_0xRASaOM


10.03.20 - Nach dem Delfinarium im bulgarischen Varna gestern, schließt auch das Delfinarium in Genua wegen dem Corona-Virus vorübergehend seine Pforten! - https://liguriaoggi.it/2020/03/09/coronavirus-chiude-lacquario-di-genova-il-museo-del-mare-e-il-sommergibile/?fbclid=IwAR34iQDBbOoymqdCZjtDHbfjgyqJ3JiFruJDqQP1L5tfgn-g3v2wGV52NPU


09.03.20 - Delfinarium Varna/Bulgarien wegen Corona-Virus vorübergehend geschlossen!

Wann folgen andere Zoos und Delfinarien?

Facebook-Übersetzer:

Liebe Freunde und Partner,

Wir möchten Sie darüber informieren, dass wir im Zusammenhang mit dem von Gesundheitsminister Kiril Ananiev zur Prävention der Verbreitung von Covid-19 den Kartenverkauf für Besuche im Delfinarium Varna vorübergehend ausgesetzt haben.


Gekaufte Tickets können für einen anderen Termin beruhigt werden oder die gezahlten Beträge können zurückerstattet werden.


Wir entschuldigen uns für die Unannehmlichkeiten und hoffen sehr, uns bald wiederzusehen!


Delfinarium Varna Team“


https://www.facebook.com/DolphinariumVarna/photos/a.124407980903287/3053470811330308/?type=3&theater


05.03.20 - Millionen Delfine im Indischen Ozean verendet – auch in Frankreich Rekord-Todesraten - https://segelreporter.com/panorama/millionen-delfine-im-pazifik-verendet-auch-an-franzoesischer-kueste-rekord-todesraten/?fbclid=IwAR2e0URs3n-eLloP4hrmMH4BfDOZRABxvc5tgt60Vll2AAVZs3Vqg3fMLzE


04.03.20 - Meeresschildkröten sterben in rasantem Tempo - https://www.infosperber.ch/Artikel/Umwelt/Meeresschildkroten-sterben-in-rasantem-Tempo?fbclid=IwAR1YHpGoHB5telsVeGtk1Z6INd3Dog55oe_JEuO2iWbIvDv-QejKs2z7kDE


02.03.20 - Die Treibjagdsaison 2019/2020 (1. September 2019 - 29.02.2020) in Taiji/Japan ist vorbei.

Laut dieser Aufstellung wurden an 48 Treibjagdtagen insgesamt 180 Delfine für die weltweite Delfinarien-Industrie in Gefangenschaft genommen. 560 Meeressäuger wurden für den Verzehr ermordet.

(Die Treibjagden nach lebenden Delfinen für die Delfinarien-Industrie in Futo endet am 31.03.2020).


DOLPHINS MURDERED & TAKEN CAPTIVE IN TAIJI SEASON 2019/2020

48 RED COVE DAYS

Taken captive:
10 Striped Dolphins
58 Bottlenose Dolphins
51 Pantropical Spotted Dolphins
25 Risso's Dolphins
15 Pacific White-Sided Dolphin s 14 Short-Finned Pilot Whales
No False Killer Whales
4 Rough-Toothed Dolphins
5 Melon-Headed Whales

180 dolphins stolen for a life in captivity.

Murdered:

247 Striped Dolphins
No Bottlenose Dolphins
No Pantropical Spotted Dolphins
115 Risso's Dolphins
No Pacific White-Sided Dolphins
44 Short-Finned Pilot Whales
No False Killer Whales
No Rough-Toothed Dolphins
154 Melon-Headed Whales

560 dolphins were murdered for their meat.

Ausführliche Infos über diese Delfin-Treibjagden unter: Taiji - Japan


26.02.20 - Fischer in der Kritik - Hunderte Delfine sterben an Frankreichs Atlantikküste - https://www.spiegel.de/wissenschaft/delfine-hunderte-der-meeressaeuger-sterben-an-frankreichs-atlantikkueste-a-2005fe37-8533-405a-ba80-5b350624ca4a?fbclid=IwAR0CAkOhu7KFIW4ZI7z6MZ0PvI3Bs9ElCRb0I38h77PtkOPj_O6xIUYA0JQ


24.02.20 - Warum stranden Wale: Die Ursache kommt aus dem All - Sonnenstürme sind mitverantwortlich für Walstrandungen - https://sonnen-sturm.info/warum-stranden-wale-die-ursache-kommt-aus-dem-all-6262?fbclid=IwAR1nwSEZ7MjXaV_yKKIscDXonpAQHGYF3qlvaYmpyOTOIcimPuQrirjlQSM


21.02.20 - Rettung der Meere - Hat er noch eine Chance? - Auch unter Wasser, am Meeresgrund, zerstört der Menschen brutal Lebensraum. Forscher haben jetzt erstmals kartiert, wo Schutzzonen eingerichtet werden müssten. - https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/australien-forscher-fordern-mehr-fischereifreie-zonen-auf-den-weltmeeren-a-3e4341de-c81a-4bd5-9122-9e935dbdb1eb?fbclid=IwAR2gJ-t_6pSjHxfFVaqjEa5jlnmt2J4hpV8OkEd2U7Dbw0kkQze6QXOMht4


21.02.20 - Qual der Wale – ein Wendepunkt erreicht? - https://de.euronews.com/2020/02/21/qual-der-wale-ein-wendepunkt-erreicht?fbclid=IwAR2AeMJJgoLX1oD7pvTK47PyckKuWMtVjXMGnf-cAfioI35WHKxMuWC1EDY


15.02.20 - Ein Wal speichert so viel CO2 wie tausende Bäume - https://www.derstandard.at/story/2000109367039/ein-wal-speichert-so-viel-co2-wie-tausende-baeume


12.02.20 - Wer macht sowas? - Tödliche Schuss- und Stichwunden: US-Behörden suchen Delfin-Quäler - https://www.stern.de/panorama/stern-crime/fast-30-delfine-getoetet--us-behoerden-setzten-belohnung-aus-9133612.html?fbclid=IwAR2AT8NYB9xJ-nEPYTflBepQiCteg3hv4QGRpnMgw8Il3kTntPSEe186OFc


12.02.20 - Auch im Delfinarium Harderwijk hat man offenbar verstanden, dass Delfine keine Surfbretter sind. Nach SeaWorld USA werden nun auch in Holland die "Trainer" nicht mehr auf den in Gefangenschaft lebenden Delfinen surfen oder reiten! - Höchste Zeit, dass sie auch verstehen, dass Delfine überhaupt nicht in Gefangenschaft gehören! - https://www.looopings.nl/weblog/13718/Trainers-Dolfinarium-staan-niet-meer-op-dolfijnen.html?fbclid=IwAR3Hxf0GZKM697bLSxKM8fgtB4a-7M-pih6NmY4L8CkCkzk2RXg0rMHtPn4


08.02.20 – Video - Amazonas: Rosa Delfine durch Fischerei-Verbotsende bedroht - https://www.stern.de/panorama/video-amazonas--rosa-delfine-durch-fischerei-verbotsende-bedroht-9127540.html


07.02.20 – Wale - Schlafen im Meer, ohne zu ertrinken - https://www.nzz.ch/wissenschaft/wie-schlafen-haie-wale-oder-andere-meerestiere-ld.1528849?fbclid=IwAR0dQ1rYvdLgvJKFqPl3NXghp72AoALXNvMH0nbvmWueQAY_7zKKWqJIy7c


06.02.20 - SeaWorld (USA) verkündet nach vehementen Protesten, dass die in Gefangenschaft lebenden Delfine nun nicht mehr als lebende "Surfbretter" missbraucht werden. Erfreulich, aber sicher nur ein Anfang! - https://raisevegan.com/seaworld-will-finally-ban-dolphin-surfing-shows/?fbclid=IwAR1xhulXP_8s00IT1UFFsxrGcDuRuLROL-9pZdEYgA9DGHEu62IlDGJtZsw


06.02.20 - Eine Gute Nachricht aus Indonesien!

Das indonesische Ministerium für Umwelt und Wälder hat sich dafür entschieden, die Lizenz für Wander-Delfinarien nicht zu erneuern!

Die gefangenen Delfine traten bisher in kleinen Becken auf, dessen Wasser mit Chlor angereichert waren. Während den Transporten zwischen den Auftrittsorten mussten die Delfine in Boxen verbringen, die gerade so groß waren, wie ihre Körper. Oftmals gar bis zu 3 Tage lang!

Chlor schädigte die Augen und die Haut der Tiere, die gezwungen wurden, bis zu fünf Mal täglich vor einem klatschendem Publikum und lauter Musik aufzutreten.

Der Erlass gilt nicht für sonstige Delfinarien, die an einem festen Ort die Delfine kommerziell ausbeuten. Es ist sehr wahrscheinlich, dass die Delfine aus den Wander-Zirkussen nun an diese Einrichtungen verkauft werden. - https://coconuts.co/jakarta/news/traveling-dolphin-circus-officially-banned-in-indonesia/


05.02.20 - Tempolimit für Wale - US-Behörde bittet Schiffe um langsame Fahrt - https://rp-online.de/panorama/ausland/atlantische-nordkaper-vor-massachusetts-tempolimit-fuer-wale-us-behoerde-bittet-schiffe-um-langsame-fahrt_aid-48782967?fbclid=IwAR34sUY1ZTLF5cXLOoMx2JhNKO6chHkYW8ERfi1-LE6G9wT7GU0Oe70nhqA


29.01.20 - Tracking von Buckelwalen - Klimawandel und Mensch beeinflussen Wanderverhalten - https://www.deutschlandfunk.de/tracking-von-buckelwalen-klimawandel-und-mensch.676.de.html?dram%3Aarticle_id=469056&fbclid=IwAR2qKJi33hKj6ASpwRHkmIGKqHQ9H-mc6jFR-tDR6NhHrrj60_WfCNL5Egg


24.01.20 - Tierschützer stürmen die Expedia-Zentrale in London und fordern, dass der Reisevermittler nicht mehr von der Delfinquälerei in Delfinarien profitiert! - (engl.) - https://metro.co.uk/2020/01/23/animal-rights-activists-storm-expedia-hq-demanding-stops-profiting-dolphin-cruelty-12112345/?fbclid=IwAR1CRYmQAYlKRFQV9lOaH5XXgoV86coLsq27ocgJwCJ09_vn1Q3H-oHna1c


21.01.20 - START UNSERER SPENDEN-SAMMLUNG

Freiheit für Kshamenk!

Wir setzen uns für die Schließungen von zwei Delfinarien und einer Unterbringung des Orcas Kshamenk und etwa 20 Delfinen in einem Sanctuary in Argentinien ein.




ProWal-Video 1 - KSHAMENK – DER VERGESSENE ORCA - https://www.youtube.com/watch?v=CWn8hpNCR28&feature=youtu.be

ProWal-Video 2 – Mundo Marino - Tier- und Freizeitpark - https://youtu.be/NdzjG3LenMw


Weitere Informationen unter:

Delfinarien Argentinien

SPENDEN Argentinien



17.01.20 - "In ihrem aktuellen Positionspapier beschäftigt sich die Partei Mensch Umwelt Tierschutz - Tierschutzpartei NRW - intensiv mit dem Themenkomplex "Tiere in der Unterhaltungsindustrie". Dabei geht es konkret insbesondere um die Bereiche Zirkus, Zoo, Delfinarium." …

"Leid der klugen Meeresbewohner beenden: AUS für DELFINARIUM in Duisburg! Weiter fordert die Tierschutzpartei eine umgehende Schließung des landesweit letzten Delfinariums in Duisburg.

"Eine art- und verhaltensgerechte Unterbringung von Delfinen ist in Gefangenschaft nicht möglich. Die sensiblen Meerestiere haben hohe Anforderungen an Wasserqualität und einen enormen Platzbedarf. Außerdem leiden die Tiere sehr stark unter Lärmstress, der während der Vorstellungszeiten aufgrund von Lautsprechern und Publikum, aber auch durch den permanenten Betrieb der Unterwasserpumpen nicht zu vermeiden ist," erklärt Sandra Lück.

Widerwärtig: Ruhigstellung von Zootieren und Delfinen mit Psychopharmaka Der Einsatz von Psychopharmaka zur Anpassung der Tiere an die tierschutzwidrigen Haltungsbedingungen und die über 60 Todesfälle von Meeressäugern seit Bestehen verdeutlichen, warum es in anderen Ländern wie Österreich, der Schweiz oder Großbritannien aus Tierschutzgründen bereits gar keine Delfinarien mehr gibt.

Deutschlandweit wurden von den ursprünglich 14 Delfinarien die meisten bereits bis in den 1990er Jahren geschlossen, zuletzt folgten das Delfinarium im Vergnügungspark Heidepark Soltau (2008) und im Allwetterzoo Münster (2013).

Es wird Zeit, dass auch in Duisburg das Leid der Delfine ein Ende findet." -
https://www.lokalkompass.de/essen/c-politik/leben-heisst-frei-sein_a1287111


17.01.20 - Perversion hat keine Grenzen!

Kalifornien – Obwohl ein am Strand aufgefundenes totes Delfinbaby den Behörden gemeldet werden muss, schneidet der wohl nach Aufmerksamkeit ringende Mann das Tier auf, entnimmt das Herz und Fleischstücke und grillt es, bevor er es isst!

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Google-Übersetzer:

Das Video mit dem Überlebenskünstler "Naked and Afraid", der ein totes Delfinbaby am Strand von Aliso isst, führt zu einer Untersuchung

Die Rettungsschwimmer von Laguna Beach und die National Oceanic and Atmospheric Administration untersuchen, ob Gary Golding, ein Überlebenskünstler von "Naked and Afraid: Alone" im Discovery Channel, gegen das Gesetz zum Schutz von Meeressäugetieren verstoßen hat, als er in Aliso Beach einen toten Delfinbaby gefressen hat.


"Wir untersuchen die Details dieses Vorfalls", sagte Laguna Beach-Rettungsschwimmer Captain Kai Bond. "Wir befinden uns in einem Meeresschutzgebiet und er hat möglicherweise gegen das Gesetz zum Schutz von Meeressäugetieren verstoßen."


Bond sagte, seine Abteilung sei auf den Vorfall aufmerksam geworden, nachdem die Promi-Nachrichten-Website TMZ am Sonntag, den 12. Januar, eine Geschichte veröffentlicht hatte, zusammen mit einem Video, das zeigt, wie Golding den Delphin schneidet und frisst.


In dem Video sagt Golding, ein Umweltschützer aus Redondo Beach, er wolle den Delphin öffnen, um zu sehen, ob er Plastik oder Luftballons aufgenommen hat. Dann greift er in seinen Körper und zerreißt sein Herz. Er schneidet Fleisch vom Rücken und schneidet dann die Rückenflosse ab.


"Ich bin ein Aasfresser von" Naked and Afraid "und werde dem, was ich tue, gerecht", sagt Golding im Video. "Ich werde Delfinherz und Delfinrückensplitter essen. Ich möchte nicht, dass es verschwendet wird. Ich werde mich damit ernähren."


Golding bringt die Stücke auf einen Grill und fängt an, sie zu kochen. "Ich bin am Strand in Südkalifornien und esse buchstäblich Delfinbabys", sagt er. "Noch nie zuvor und noch nie zuvor gesehen."


Weder die Beamten von Golding noch von Discovery Channel haben am Dienstag, den 14. Januar, um eine Stellungnahme gebeten.


Jahrzehntelange Überfischung schmälerte den Großteil des kalifornischen Meereslebens und veranlasste Ende der 1990er Jahre massive Anstrengungen, ein landesweites Netzwerk von MPAs aufzubauen. Lagunas felsige Küste und abgelegene Buchten überzeugten Wissenschaftler und das kalifornische Ministerium für Fisch und Wildtiere, das Laguna Beach MPA zu schaffen - das größte in Südkalifornien und das einzige stadtweite Reservat im Staat.


Justin Viezbicke, Koordinator für die Strandung von Meeressäugetieren bei der NOAA, bestätigte am Dienstag, dass die Strafverfolgungsbehörde der Behörde den Fall untersucht. Nach dem Gesetz zum Schutz von Meeressäugetieren ist es illegal, ein Meeressäugetier ohne Erlaubnis vom Wasser oder Strand zu holen.


Die MMPA verhängt zivilrechtliche Sanktionen von bis zu 28.520 USD pro Zählung, wenn ein Tier gestrandet ist, ein Jahr im Gefängnis verbracht wird, Geldstrafen verhängt werden und die betroffenen Schiffe oder Fahrzeuge verfallen.


"Einer der Gründe, warum wir Menschen bitten, Strandungen von Meeressäugetieren zu melden, ist, dass wir die Möglichkeit haben, sie zu untersuchen und von ihnen zu lernen, zu verstehen, warum sie gestorben sind und was dies für die Bevölkerung bedeuten könnte", sagte Michael Milstein, ein Sprecher für NOAA. "Wir verlieren diese Chance, wenn sie am Strand geschlachtet werden."


Milstein fügte hinzu, dass das Essen von Meeressäugetieren gefährlich sein kann.


"Die Menschen sind krank geworden und an Botulismus gestorben, nachdem sie Meeressäugetiere gefressen hatten", sagte er. „Es kann schwierig sein zu sagen, wie lange ein Tier tot und am Strand gelegen hat. Meeressäugetiere können auch Schadstoffe wie Toxine aus schädlichen Algenblüten enthalten.“


Das Video von Golding hat Empörung ausgelöst, insbesondere in Laguna.


"Es ist bedauerlich, dass manche Menschen Tierquälerei zur Folge haben, wenn sie Aufmerksamkeit für ihre Fernsehsendungen erregen", sagte Mike Beanan, ein lokaler Umweltschützer, der maßgeblich dazu beigetragen hat, dass die Strände von Laguna geschützt werden. „Vielleicht ist dies eher ein psychisches Problem und ein falscher Machismo. Mal sehen, ob der Discovery Channel ein verantwortungsbewusstes Unternehmen sein wird und seine Show absagen."


Laut Bond hat sich seine Agentur zunächst an das kalifornische Ministerium für Fisch und Wildtiere gewandt, das für die MPA der Stadt zuständig ist. Patrick Foy, ein Kapitän der Agentur, sagte, es sei die Aufgabe der NOAA, Ermittlungen einzuleiten, da der Delphin nicht am Leben war und nicht aus dem Wasser genommen wurde.“


https://www.youtube.com/watch?time_continue=7&v=Ci-AJAXDkjc&feature=emb_logo

https://www.ocregister.com/2020/01/14/video-showing-naked-and-afraid-host-eating-baby-dolphin-on-aliso-beach-leads-to-investigation/



15.01.20 - Tolle Nachricht aus HongKong!

Im Zuge einer Erneuerung wird es in Zukunft kein Delfinarium mehr in dem dortigen Themenpark mehr geben! Die täglichen Delfin- und Seelöwenshows werden eingestellt!

Die Regierung von HongKong unterstützt den angeschlagenen Freizeitpark mit einer Milliardensumme, weil die Besucherzahlen in den letzten Jahren völlig eingebrochen sind. Bei der Neuausrichtung darf es kein Delfinarium mehr geben. Gut so!

Dieser Erfolg ist natürlich auch dem Engagement von örtlichen Tierschutzaktivisten zu verdanken, die sich schon seit Jahren für ein Ende dieser Tierquälerei einsetzten!

Natürlich ist es nicht gut, dass die Delfine in ein anderes Delfin-Gefängnis kommen werden, aber dies hat natürlich auch den Effekt, dass dort dann wiederum die Nachfrage nach weiteren wildgefangenen Delfinen sinken wird.

Es bleibt nun auch zu hoffen, dass die Meldung über die Aufgabe der Delfinhaltung in HongKong, sich auch in China verbreitet, denn dort wird immer noch jeden Monat ein neues Delfin-Gefängnis eröffnet!

Englisch -
https://coconuts.co/hongkong/news/dolphin-show-to-be-scrapped-as-part-of-ocean-park-revamp/


11.01.20 - Iran hält offenbar noch Delfine in Gefangenschaft, die in Russland und in der Ukraine dafür ausgebildet wurden, als „Selbstmord-Torpedos“ Schiffe, U-Boote und Taucher zu attackieren! - Anmerkungen dazu untenstehend

Aktueller Medien-Bericht:

Google-Übersetzer:

„Iran hat "Flotte von Killerdelphinen ausgebildet, um Schiffe bei Selbstmordattentaten in die Luft zu jagen"

Ursprünglich von der Sowjetunion in Russland ausgebildet, könnte das aquatische Geschwader der "Söldner" von Säugetieren noch am Leben und bereit sein, Froschmänner im Persischen Golf zu harpunieren

Iran hat eine Flotte von Delfinen, die speziell dafür ausgebildet sind, feindliche Schiffe bei Selbstmordmissionen im Kamikaze-Stil anzugreifen.

Die militärischen Meeressäuger wurden auch darauf trainiert, feindliche Froschmänner - Militär-Scubadiver - mit auf den Kopf geschnallten Harpunen zu töten.

Ursprünglich von der Sowjetunion in Russland ausgebildet, sollen die Delfine im Jahr 2000 von der Islamischen Republik gekauft worden sein.

Die Unterwassertruppen sollen in der Lage sein, den Unterschied zwischen russischen und amerikanischen U-Booten am Klang ihrer Unterwasserantriebssysteme zu erkennen.

Sie wurden daraufhin darauf trainiert, auf den feindlichen Schiffen mit explosiven Seeminen zu schwimmen, die Löcher in ihre Rümpfe schlugen.

Die Übertragung des Eigentums an den Iran erfolgte, als die Mittel für das russische Projekt knapp wurden und der Delphintrainer Boris Zhurid sie auf sich nahm.

Die gut ausgebildeten Mörder mussten in einem Delphinarium für Touristen auftreten, aber Zhurid ging schließlich das Geld und das Essen aus, als die harten Wintermonate das zahlende Publikum abschreckten.

Er war verzweifelt, sein geliebtes Wassergeschwader nicht leiden zu sehen und verkaufte es an den Iran.

Die USA protestierten gegen den Verkauf von "Waffen" - in diesem Fall von tödlichen Delfinen - an den Iran, aber Zhurid erklärte gegenüber der russischen Zeitung Komsomolskaya Pravda, er sei "bereit, zu Allah oder sogar zum Teufel zu gehen, solange meine Tiere in Ordnung sind Dort."

Er sagte der Zeitung: "Wenn ich ein Sadist wäre, dann könnte ich in Sewastopol bleiben.

"Aber ich kann es nicht ertragen, wenn meine Tiere verhungern. ... Wir haben keine Medikamente mehr, die Tausende von Dollar kosten, und wir haben keine Fisch- oder Nahrungsergänzungsmittel mehr."

Military.com berichtet, dass die Delfineinheit 1991 - in dem Jahr, in dem die Sowjetunion zusammenbrach - von einem Stützpunkt im russisch-pazifischen Raum auf die Krim-Halbinsel verlegt wurde.

Aber sie wurden dann vom Schwarzen Meer in den Persischen Golf verlegt, nachdem der Iran für sie bezahlt hatte.

Es ist unklar, welchen Nutzen die Delfine im Persischen Golf haben würden.

Komsomolskaya Pravda berichtet, Zhurid habe seine militärische Arbeit mit den Delfinen im Iran fortgesetzt.

Die ursprüngliche Flotte von Killerdelfinen könnte immer noch stark sein, da sie eine Lebensdauer von 50 Jahren haben.

Die BBC berichtete im Jahr 2000, dass die Whale and Dolphin Conservation Society Forschungen durchgeführt hat, bei denen festgestellt wurde, dass mehrere ehemalige sowjetische Militärdelfine an Aquarien auf der ganzen Welt verkauft wurden.

Leider wurden viele der intelligenten Kreaturen in einem schlechten Zustand gehalten und starben während der Reise.

Aber Zhurid sagte Komsomolskaya Pravda, dass der Iran ein neues Ozeanarium für seine geliebten Tiere gebaut habe.

Er behauptete, die wissenschaftliche Forschung fortzusetzen, doch die russische Zeitung berichtete, dass dies hauptsächlich militärischer Natur sei.

Die Delfine wurden als "Söldner" bezeichnet.

Die Zeitung schrieb: "Im Wesentlichen hat der Iran unsere frühere Geheimwaffe billig aus der Ukraine gekauft."


https://www.mirror.co.uk/news/world-news/iran-fleet-killer-dolphins-trained-21254757


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Anmerkungen:

Der damals verantwortliche „Delfintrainer“ Boris Zhurid bestätigte in einem früheren Interview den Verkauf von 27 Delfinen an den Iran.

Wo sich diese „Kampf-Delfine“ im Moment aufhalten, wird der Öffentlichkeit jedoch verschwiegen. Laut englischem Wikipedia gibt es im Iran offiziell vier Delfinarien.

Aqua Lion, Namakabrood Dolphinarium, Tabriz Kish Island Dolphin Park, Kish Island Milad Tower Dolphinarium, Tehran

https://en.wikipedia.org/wiki/List_of_dolphinariums

Offizielle Delfinarien eignen sich natürlich nicht, um solche Delfine zu trainieren und abzurichten. Es muss demnach also noch eine weitere, bisher geheimgehaltene Anlage im Iran existieren, in dem sich diese Kampf-Delfine befinden sollen! - „Der Iran hat ein neues Ozeanarium für seine geliebten Tiere gebaut.“

Das wäre neu, denn bisher hielten nur die USA in San Diego und die Sowjetunion/Russland (im nachfolgenden auch die Ukraine) Delfine für militärische Zwecke in Gefangenschaft. Nun kommt also auch noch der Iran hinzu!

Zudem tauchen nun weitere Fragen auf.

Die finanziellen Schwierigkeiten des Delfin-Militär-Programmes in der Ukraine waren bekannt und eine Chance für unsTierschützer, es zu beenden.

In einem Delfinarium in Karadag wurden früher ebenfalls Kampf-Delfine ausgebildet. Jedoch fehlte auch dort das Geld und es wurde für die Öffentlichkeit als Show-Delfinarium zugänglich gemacht. Auch wurden dort wildgefangene Delfine für den Verkauf an Delfinarien im Ausland, u. a. in der Türkei, abgerichtet.

ProWal-Video:


https://www.youtube.com/watch?v=MxDOiKvivsM

Die Ukraine ist nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion seit 1991 ein unabhängiger eigener Staat. In diesem Jahr wurden die Delfine von einer Anlage in Russland „von einem Stützpunkt im russisch-pazifischen Raum auf die Krim-Halbinsel verlegt.“ Also in die Ukraine.

Stellt sich die Frage, woher stammten diese Delfine und wo in Russland wurden diese Meeressäuger ausgebildet? Noch nie sickerte davon etwas an die Öffentlichkeit!

Weiter heißt es in dem oben genannten Bericht:

„Die Übertragung des Eigentums an den Iran erfolgte, als die Mittel für das russische Projekt knapp wurden und der Delphintrainer Boris Zhurid sie auf sich nahm.“

Möglicherweise recherchierte der Mirror falsch. Im Jahr 2000 gab es in Sevastopol kein „russisches Projekt“! Die Halbinsel Krim gehörte damals bis zur völkerrechtswidrigen Annexion Russlands im Jahr 2014 zum Territorium des ukrainischen Staates! Russland stationierte in Sevastopol lediglich seine Schwarzmeer-Flotte für welches sie eine Pacht an den ukrainischen Staat bezahlen musste.

In Sevastopol gibt es drei Anlagen, in denen Delfine in Gefangenschaft gehalten werden. Eines ist ein öffentliches Delfinarium an der Strandpromenade, in denen wenige Delfine und Seehunde bei Show-Programmen teilnehmen müssen. Angeblich gab es dort auch mal für eine kurze Zeit einen Belugawal, den wir aber bei unserer Recherche im Jahr 2012 dort nicht vorfanden. Der Verbleib des Weißwals wurde vertuscht. Vermutlich ist er gestorben, denn im Sommer steigen die Temperaturen auf der Krim auf über 40° C im Schatten, was für ein Tier, welches in arktischen Gewässern beheimatet ist, natürlich tödlich ist. Bei einem Brand im Mai 2019 wurden zwei Delfine in einen benachbarten Swimmingpool in Sicherheit gebracht. In den Berichten darüber wurden die Seehunde nicht erwähnt. Deren Verbleib wurde ebenfalls vertuscht!

Die zweite und dritte Anlage befinden sich auf einem Militärstützpunkt etwas außerhalb von Sevastopol. Als erste Tierschutzorganisation überhaupt konnten wir in 2012 dort recherchieren. Weil es an Geld mangelte, wurde eine Anlage in einem Meeresgehege für die Öffentlichkeit geöffnet und es wurden dort das Schwimmen mit Delfinen und die Delfin-Therapie angeboten. Der zweite Teil auf diesem Militärgelände war jedoch nicht zugänglich.

ProWal-Video


https://www.youtube.com/watch?v=jnRyArotXDg

Wie uns das ukrainische Umweltministerium in Kiew bei einem persönlichen Gespräch in 2013 zusicherte, gab es die Entscheidung des ukrainischen Verteidigungsministeriums, diese Anlage auf der Krim aus Kostengründen zu schließen. Wir jubelten bereits, dass nach etwa 50 Jahren diese Delfinausbeutung endlich sein Ende finden würde.

Doch aus der Schließung wurde nichts. 2014 annektierte Russland die Halbinsel Krim und die Militäranlage mit den zwei Delfinanlagen wurde von Russland übernommen.

In den letzten Jahren gab es Berichte von der ukrainischen Seite aus, dass die Delfine in russischer Obhut alle ihre Nahrungsaufnahme einstellten und in dieser Militäranlage verhungerten. Ob dies reine Propaganda war oder tatsächlich stimmte, lässt sich nicht verifizieren.

Fakt ist jedoch, dass Russland 2016 verkündete, fünf Delfine für sein "Militär-Programm" kaufen zu wollen!

https://www.morgenpost.de/vermischtes/article207164031/Russland-will-fuenf-Delfine-kaufen-fuer-sein-Militaer.html

Durch ein Fang-Moratorium, welches alle Anrainerstaaten des Schwarzen Meeres unterzeichnet haben, ist es nicht mehr erlaubt, Delfine im Schwarzen Meer zu fangen, woran sich offenbar alle Unterzeichnerstaaten halten.

Aus Tierschutzgründen rufen wir dazu auf, keine Anlagen zu besuchen, in denen Delfine und andere Meeressäugetiere in Gefangenschaft gehalten werden. Die Delfine leben dort nicht freiwillig! Sie haben in ihrem Leben bereits vieles durchmachen müssen, was nicht ihrer Art entspricht! In Delfinarien, gerade in der Türkei, wird man nie erfahren, woher die Delfine ursprünglich stammen. Sie könnten aus Taiji/Japan stammen oder gar aus der Ukraine, welche ja wie beschrieben, auch mit dem Fang, Abrichten und dem Verkauf von Delfinen an Show-Delfinarien ihr abartiges Militär-Programm finanziert hatte!

Andreas Morlok

CEO ProWal



10.01.20 - Der Schweinswal ist streng geschützt - Nach der Minensprengung im Fehmarnbelt wurden zahlreiche tote Tiere angespült - Minen-Sprengung war nicht rechtens! - https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr/marine-minensprengung-103.html?fbclid=IwAR0lIlFi-6YOJZFWMJjRLFHHst1ikMoK71IBmM7OH21iQZ49maCUhG79IfA


10.01.20 - Das Artensterben beschleunigt sich. Das erste Opfer dieses Jahres ist ein Süßwasser-Gigant - Für immer fort: der Schwertstör! - https://www.geo.de/natur/tierwelt/22448-rtkl-artensterben-dieser-gespenstische-riesenfisch-ist-die-erste-ausgestorbene?fbclid=IwAR0Vtebsfxj-WAdLJ9Whrpzq_o1WlaHIJyLt84_lsaoqI0_Bz4ekboU6_4Y


06.01.20 - Delfin-Baby stirbt in einen Delfinarium in Frankreich und löst heftige Proteste aus!

Um mittelfristig die vier Delfinarien in Frankreich zu schließen, wurde 2017 in Frankreich ein Gesetz verabschiedet, welches u. a. auch die Zucht von weiteren Delfinen verbot. Leider wurde dieses Gesetz kurz darauf von der Nachfolgeregierung wieder kassiert und die Zuchtversuche gingen dann unvermindert weiter.

Vor ein paar Tagen feierte am 1. Januar das Marineland im südfranzösischen Antibes noch die Geburt eines Delfins, das jedoch kurz darauf verstarb. Tierschützer protestierten daraufhin und forderten nach 46 toten Delfinen in diesem Delfinarium die Schließung.

Das Delfinarium in Antibes steht schon seit Jahren unter Beschuss von Tierschützer in Frankreich, welche mindestens einmal monatlich deren Schließung fordern. Die Proteste nahmen in den letzten Monaten zu, nachdem bekannt wurde, dass die Geschäftsleitung plant, die vier eigenen Orcas noch in diesem Jahr nach China zu verkaufen.

https://www.connexionfrance.com/French-news/protests-after-newborn-dolphin-dies-at-Marineland-Antibes-in-France

Weitere Infos über dieses Delfinarium unter:

http://walschutzaktionen.de/514601/2635726.html


05.01.20 - Gefährliche Zeiten für Wale: Japaner wieder auf der Jagd - 300.000 Wale und Delfine ertrinken pro Jahr in Fischernetzen. Der Klimawandel verschärft Bedrohungen, sagt Rebecca Lent, Generalsekretärin der Internationalen Walfang-Kommission. - https://www.tt.com/panorama/natur/16502811/gefaehrliche-zeiten-fuer-wale-japaner-wieder-auf-der-jagd?fbclid=IwAR3E3BLhO5xqyRoOom1UggOEQh3zNONFL9Oj1fZtxCe9hxMpSOC3xLRBJgM


04.01.20 - "Junger Delfin stirbt qualvoll in Angelschnüren

Der Kadaver eines Delfinbabys, das am Tāwharanui Strand nahe der neuseeländischen Hauptstadt Auckland angeschwemmt wurde, hat das dortige Department of Conservation (DoC) hellauf empört.

Der junge Meeresäuger sei eines furchtbaren Todes gestorben, eingewickelt in weggeworfene Angelschnüre, teilte die Naturschutzbehörde mit. Das DoC forderte Bootsbesitzer und Fischer diesbezüglich auf, ihren Müll verantwortungsvoll zu entsorgen." - https://www.rnd.de/panorama/delfinbaby-stirbt-qualvoll-in-angelschnuren-MDT27C63WNBTZEVV2X563C4FZM.html





04.01.20 – Neuseeland - Hunderte helfen gestrandeten Walen - https://www.schweizerbauer.ch/tiere/uebrige-tiere/hunderte-helfen-gestrandeten-walen-54827.html?fbclid=IwAR0TC5Z8t_tZ-FI0Ll05PiwUFXmbyHZujaUV8Ev04GvQJjLsIICBKAVfo0w


02.01.20 – Robbe stirbt qualvoll in einem chinesischen Aquarium

Einige Besucher eines Aquariums in der Stadt Dalian in Liaoning/China wurden vor kurzem traumatisiert, nachdem sie eine Robbe in einem Aquarium sterben sahen. Die Aquariumbesucher beobachteten entsetzt, wie eine Robbe im Aquarium starb, nachdem der Kopf des Tieres in einem Abfluss steckenblieb.

Das Tier krallte zuvor die Schutzabdeckung des Abflusses auf.

Wie in einem von einem Besucher gefilmten Video zu sehen ist, steckte der Kopf des Tieres im Abfluss am Boden des Pools fest. Eine andere Robbe versuchte erfolglos, es zu befreien, bevor ein Mitarbeiter in den Tank stieg und versuchte, das Tier herauszuziehen.

Anschließend gab das Aquarium eine Erklärung ab, in der erklärt wurde, dass die junge Robbe in Gefangenschaft geboren wurde. Es hatte seine Krallen und seinen Mund dazu benutzt, um die Schutzwand zu öffnen, die den Abfluss bedeckte, bevor es seinen Kopf in diese Lücke steckte und starb.

https://shanghai.ist/2020/01/02/aquarium-visitors-watch-in-horror-as-seal-dies-in-tank-after-getting-head-stuck-in-drain/?fbclid=IwAR35IeWZ_PaeqNgIGQHSgl4g39ABG-B1Cj8AQxq3ollHCRNk8DG5kYsVSd4


AUS TIERSCHUTZGRÜNDEN!

BITTE BOYKOTTIERT EINRICHTUNGEN, IN DENEN MEERESSÄUGETIERE IN GEFANGENSCHAFT GEHALTEN WERDEN!


E-Mail-AKTION ZUM MITMACHEN

FORDERUNG FÜR EIN IMPORTSTOPP FÜR DELFINE UND BELUGA-WALE IN CHINA



01.01.2020




 

Traurige Bilanz über die Grindwal-Massaker auf den Färöer-Inseln 2019 – Die Bewohner der Färöer-Inseln tragen aktiv zur Ausrottung der Grindwale bei – Grindwalbestände können sich nicht mehr erholen! - Seit 1902 ermordete Grindwale: 127.889!

Auf den Färöer-Inseln wurden 2019 insgesamt 685 Delfine von zwei Arten getötet! Davon waren 7 Weißseiten-Delfine und 678 Grindwale.

Das „gewonnene“ Fleisch und der Speck der Grindwale wird nach einer alten Maßeinheit (Skinn) erfasst. Ein Skinn beinhaltet 38 Kilogramm Fleisch und 34 Kilogramm Speck.

Durch die Ermordung der
678 Grindwale bei insgesamt 11 Treibjagden gewannen die Färinger 5.406 Skinns. Das ergab an Fleisch = 205.428 KG + Speck = 183.804 KG

Gesamt =
389.232 KG

Zudem wurden in 2019 zwei streng geschützte Schnabelwale ermordert, die wie fast jedes Jahr, nach einer „Strandung“, laut Angaben der Färinger, getötet werden mussten.

Statistik 2019

01.01.19 - Trongisvágur - 70 Grindwale

29.04.19 - Sandavagur - 105 Grindwale

09.05.19 - Hvalba - 36 Grindwale

12.05.19 - Bøur - 45 Grindwale

26.05.19 - Hvalba - 61 Grindwale

29.05.19 - Torshavn - 145 Grindwale -  Skálafjørður - 7 Weißseiten-Delfine

04.06.19 - Fuglafjørður - 21 Grindwale 

23.06.19 - Leynar - 25 Grindwale

02.08.19 - Hvalvík - 23 Grindwale

26.08.19 - Froðba - 2 Schnabel-Wale

27.08.19 - Vestmanna - 98 Grindwale

09.09.19 - Trongisvágur - 49 Grindwale


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Getötete Grindwale seit 1902 - 2019

Grindwalfang-Jahr/Getötete Grindwale

1902: 481

1903: 212

1904: 566

1905: 221

1906: 414

1907: 242

1908: 1.793

1909: 985

1910: 1.324

1911: 1.650

1912: 669

1913: 168

1914: 291

1915: 1.203

1916: 397

1917: 263

1918: 848

1919: 153

1920: 803

1921: 1.076

1922: 473

1923: 1.047

1925: 468

1926: 347

1928: 480

1929: 17

1930: 266

1931: 2.386

1932: 1.282

1933: 959

1934: 178

1935: 652

1936: 1.633

1937: 886

1938: 2.094

1939: 3.384

1940: 2.847

1941: 4.482

1942: 1.931

1943: 1.041

1944: 1.386

1945: 1.558

1946: 1.040

1947: 1.839

1948: 587

1949: 955

1950: 569

1951: 2.794

1952: 1.242

1953: 2.100

1954: 2.010

1955: 885

1956: 1.816

1957: 2.085

1958: 2.619

1959: 1.426

1960: 1.795

1961: 1.892

1962: 1.813

1963: 2.204

1964: 1.064

1965: 1.620

1966: 1.485

1967: 1.973

1968: 1.650

1969: 1.395

1970: 388

1971: 1.015

1972: 511

1973: 1.050

1974: 679

1975: 1.086

1976: 760

1977: 897

1978: 1.433

1979: 1.433

1980: 3.083

1981: 2.909

1982: 2.649

1983: 1.589

1984: 1.926

1985: 2.596

1986: 1.676

1987: 1.450

1988: 1.738

1989: 1.260

1990: 917

1991: 722

1992: 1.637

1993: 808

1994: 1.201

1995: 228

1996: 1.524

1997: 1.162

1998: 815

1999: 608

2000: 588

2001: 918

2002: 626

2003: 479

2004: 1.010

2005: 302

2006: 856

2007: 631

2009: 310

2010: 1.107

2011: 726

2012: 716

2013: 1.104

2014: 48

Stand Ende 2014 - In den letzten 100 Grindwalfang-Jahren wurden insgesamt 124.587 Grindwale getötet.

Das ergibt einen Durchschnitt von 1.245 getöteten Grindwalen pro Jahr.

2015: 501

2016: 296

2017: 1.203

2018: 624

2019: 678


1902 - 2019 - Getötete Grindwale: 127.889

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Die Grindwalbestände können sich nicht mehr erholen!

Die Bewohner der Färöer-Inseln tragen aktiv zur Ausrottung der Grindwale bei!

Die Regierung der Färöer-Inseln behauptet, dass es im Nordost-Atlantik mehr als 800.000 Grindwale gibt und der Fang von jährlich etwa 1.000 Tieren würden die Populationen nicht gefährden.

Die Zahl von 800.000 Tieren ist eine reine Schätzung und kann tatsächlich durch nichts belegt werden!

Die Grindwalbestände sind durch verklappte Gifte im Meer, wie Quecksilber und PCBs belastet und leiden enorm darunter. Von Fischern verlorene Geisternetze und weitere Gefahren bedrohen die Grindwalbestände zusätzlich.

Die großen Grindwalschulen früherer Zeiten gibt es heute nicht mehr!


Fakten:

Tötungen von Grindwalen bei einer einzigen Schlachtung:

Jahr: 1940 – Sandur: 1.200 Grindwale

Jahr: 1879 – Vestmanna: 900 Grindwale

Jahr: 1872 – Klaksvík: 856 Grindwale

Jahr: 1938 – Hvalba: 854 Grindwale

Jahr: 1852 – Klaksvík: 852 Grindwale

Jahr: 1931 – Klaksvík: 820 Grindwale

Jahr: 1939 – Klaksvík: 800 Grindwale

Solch große Grindwalschulen gibt es heute wohl keine mehr, denn Schlachtungen von mehreren Hundert Grindwalen waren in den vergangenen Jahren auf den Färöer-Inseln sehr selten. 

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Quellen:

ProWal

Heimabeiti - https://heimabeiti.fo/2013-2019