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Wir sind die letzte Hoffnung! - Hilfe für Hunde und Katzen in der Ukraine

Unterstützung für die Tierschützer in Mykolayiv unter: "AUTO" Ukraine 2013



15.05.2013 - Auf der Spur des Hunde-Killers von Mykolayiv/Ukraine

Wie wir schon in der Vergangenheit berichtet haben, vergiftet ein Hundehasser in der ukrainischen Stadt Mykolayiv etwa 300 Hunde im Jahr. Opfer dieser Schandtaten sind nicht nur Straßenhunde, sondern auch Haushunde. Auch Kinder sind akut gefährdet, denn der geistig gestörte Mann legt seine Giftköder auch auf Schulhöfen und auf Kinderspielplätzen aus!

Obwohl das Vergiften der Hunde eine Straftat ist, sieht die örtliche Polizei lieber weg und handelt nicht, was eigentlich ein Widerspruch ist. Die Stadtverwaltung in Mykolayiv muss für jedes getötete Tier einem privaten Unternehmen, welches die Tierkadaver in einem Krematorium verbrennt, eine Gebühr von 25,- € pro Tier bezahlen.

Unsere Tierschutzfreunde in Mykolayiv haben sehr oft mit vergifteten Hunden zu tun. Manchmal können sie die Tiere noch rechtzeitig zum Tierarzt fahren, aber selten überlebt ein Hund. Rettungen sind die Ausnahmen und diese Arbeit frustriert die Tierschützer ungemein.

Endlich gibt es ein Foto und einen Namen dieses Hunde-Killers und da auch Anzeigen gegen ihn laufen, ist er nun untergetaucht, aber immer noch in der Gegend aktiv.




Wir werden im Sommer erneut in die Ukraine reisen, um weiterhin die wissenschaftlichen Bestandserfassungen von einer freilebenden Delfinpopulation vor der Halbinsel Krim zu begleiten und unser Anliegen voranzutreiben, dass alle ukrainischen Fischer dazu verpflichtet werden, Pinger an ihre Netze anzubringen, um die Beifänge von Delfinen und Hafenschweinswale im Schwarzen Meer zu reduzieren oder ganz zu verhindern. Auf dem Weg dorthin würden wir erneut unsere Freunde in Mykolayiv treffen und erwägen schon jetzt, ob wir vorher eine Sammelaktion ins Leben rufen sollen, die für eine Belohnung für die Ergreifung des Hunde-Killers dort öffentlich ausgesetzt werden soll.

Diesem Hunde-Killer, der schon seit Jahren viele Tausend Tiere vergiftet hat, muss endlich der Justiz zugeführt werden. In Kiew wurden vergleichbare Täter mit mehrjährigen Haftstrafen hinter Schloss und Riegel gebracht.

Wir bleiben dran! Infos folgen…



07.05.13 - Eine erfreuliche Nachricht bekamen wir gerade aus der Ukraine!

Nachtrag zum Autokauf für die Tierschützer in der ukrainischen Stadt Mykolayiv

Jeden Tag können die Tierschützer durch ihr neues Auto Hunde- und Katzenleben retten. Sie kommen nun nicht mehr zu spät, wenn sie Notrufe erhalten. Sie sind ganz happy und können ihr Glück durch diese Unterstützung immer noch nicht fassen.

Sie haben es geschafft!

Der Pitbull mit dem Loch im Kopf, den ein alkoholkranker Mann erschlagen wollte und wir eiligst zum Tierarzt gebracht hatten, ist auf dem Weg der Besserung. Es ging um Stunden. Auch die acht Welpen, die mit ihrer Mutter zwischen zwei Mauern eingeklemmt waren, sind gerettet worden und gedeihen prächtig.





Aufstellung Spenden & Ausgaben – Privates Tierheim Mykolayiv/Ukraine:

SPENDENSTAND am 19.04.2013: 1.194,- €

 

Ausgaben:

 

Belege:

 

20.4.13

Benzinkosten: 499,95 Griwna





21.4.13

Tiernahrung: 3.904,68 Griwna









Benzinkosten: 439,93 Griwna (siehe Belege oben)


23.4.13

Benzinkosten: 499,95 Griwna (siehe Belege oben)



Tiernahrung, Transportboxen: 6.196,- Griwna












Tiefkühltruhe: 6500,- Griwna












24.4.13

Quarantäneboxen, Leinen: 2.919,88 Griwna







Transportboxen, Leinen, Maulkörbe: 2.700,- Griwna











Tierarztkosten: 1.000,- Griwna






Benzinkosten: 375,06 Griwna (siehe Belege oben)


26.4.13

Tiernahrung: 630,47 Griwna





=========


Ausgaben gesamt: 25.665,92 Griwna



Wechselkurs: 10,50 Griwna = 1 Euro









Gesamtausgaben in Euro:

2.444,37 €

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Einkauf Tiernahrung in einem Einkaufszentrum in Mykolayiv




















Einkauf Tiernahrung, Transportboxen, Spielsachen, usw. in einem kleinen Laden, in dem auch die Tierschützer sonst einkaufen...


























Die Ladenbesitzer bauen einen Raum aus, um verletzte Straßentiere aus der Umgebung versorgen zu können...





Das neue Auto ist ideal für den Transport...



































Die Ladeneigentümer füttern und versorgen die Tiere aus der Umgebung. Gerne unterstützten wir diese durch unseren Einkauf...




















Garage der Tierschützer als Lager...















Einkauf bei einem Tierarzt, der zumeist die von den Tierschützern aufgenommenen und verletzte Tiere umsonst behandelt. Gerne unterstützten wir auch diesen mit unserem Einkauf.





















Zum ersten Mal können die Tiere nicht mehr im Kofferraum oder in Kartons, sondern in Boxen, z.B. zum Tierarzt, transportiert werden.






Vova, der engagierte Tierschützer aus Mykolayiv, konnte es kaum fassen. Er durfte sich eine neue Tiefkühltruhe für seine Notunterkunft für gerettete Hunde aussuchen. Von den drei bisherigen Truhen funktionierte nur noch eine und die fraß eine Menge Strom. Nun können die Tierschützer, gerade in den heißen Sommermonaten, bei Sonderangeboten zugreifen und viel mehr Hundefutter lagern. Auch beim Stromverbrauch sparen sie nun eine Menge Geld, welches für die Versorgung der Hunde dringend gebraucht wird.






500 Liter Fassungsvermögen...










Laden, der spezielle Quarantäneboxen im Sortiment hat.
















Praktisch - leicht zu transportieren und in einer Minute aufgebaut.


























Besuch bei der Tierschützerin Larisa in Kiew - Dramatik pur










Vorrübergehende Bleibe in einem einsturzgefährdeten Haus


Vova, der Tierheimleiter, freut sich mächtig, dass wir unser im letzten Jahr abgegebenes Versprechen, seine von der Straße geretteten Tiere zu unterstützen, nun einlösen.










































Die offene Feuerstellte und der Rauch sollen Parasiten fernhalten...





























































































Leere Spendenbox...



















Immer wieder erhält Vova einen Anruf auf seinem Handy. Nicht immer ist klar, was sich genau zugetragen hatte. Mit Vollgas fuhren wir in ein Wohngebiet, in dem Anwohner das Winseln von Hunden vernommen hatten. Eine Hündin klemmte in einer Mauer hinter einer Garage fest. In einer verdreckten Decke kamen acht Welpen zum Vorschein, die erst zwei Tage alt waren. Nur mit Mühe konnten wir alle Tiere aus diesem engen Spalt befreien. Die Mutter und ihren Nachwuchs brachten wir in die Notunterkunft. Alle sind wohlauf.




























Wir bekommen hier tagtäglich mit, was die Tierschützer hier für den Schutz der Tiere leisten. Dieser Hund konnte aus einer miserablen Haltung gerade noch rechtzeitig gerettet werden. Er hatte einem alkoholkranken Mann in den Arm gebissen und dieser rief die Polizei. Diese sah nur zwei Möglichkeiten. Entweder dass sie den Hund erschießen oder die Tierschützer in Mykolayiv informieren, dass diese sich um ihn kümmern. Zusammen holten wir den Hund ab und konnten ihn in einer kleinen Anlage der Tierschützer unterbringen. Hätten wir ihn nicht geholt, er würde nicht mehr leben.







Diesen Hund konnten wir gestern retten. Ein Alkoholiker wollte den Pitbull erschlagen. Trotz einem Loch im Kopf konnte der Hund fliehen. Anwohner riefen die Tierschützer um Hilfe. Mit dem Auto, welches wir den Tierschützern vor ein paar Tagen gekauft haben, konnten wir eiligst zum Aufenthaltsort rasen und den Hund zum Tierarzt bringen, der ihn sofort operierte.






















































































Stinkender Eiter und verfaultes Fleisch wurde ohne Betäubung herausgeschnitten und der Hund verhielt sich ruhig, weil er merkte, dass ihm endlich geholfen wird.



















































Auf dem Bild sieht man, dass der Hund schon lange nichts mehr getrunken hatte. Die Haut fällt normalerweise gleich zurück. Er konnte stabilsiert werden und die OP verlief gut. Nun befindet er sich in einer speziellen Tierklinik und erhält eine 24-Stunden-Versorgung. Die Kosten übernahmen wir, da die Tierschützer dies nicht finanzieren konnten. 












Dem Hund geht es heute besser. Ohne das gesponsorte Auto wäre der geschundene Hund heute nicht mehr am Leben.






Mehr über das Schicksal von "Malish" unter "Hunde-Notfälle"




von denen es hier Tausende gibt.



Immer zu wenig dabei, um wenigstens einmal satt zu werden.















Viele Hunde haben unbehandelte Verletzungen, die sie durch Kollissionen mit Autos erlitten...























































und illegale Geschäfte auf Kosten der Tiere!

Dieser tote Hund lag mehrere Tage an dieser Stelle. Niemand kümmerte sich um ihn. Die Passanten liefen achtlos an dem toten Tier vorbei. Es gibt eine Tierkörperbeseitigungsstelle in der 700.000 Einwohner zählenden Stadt, die 25,- € für die Verbrennung von toten Tieren kassiert. Von einem Durchschnittseinkommen von 200,- € im Monat kann sich das kaum eine Privatperson leisten. Meistens bezahlt die Stadt diese Kosten. Es wird laut gemunkelt, dass diese Privatfirma selbst Tiere tötet, meist vergiftet oder erschießt, um somit Geld von der Stadtverwaltung zu kassieren. In Mykolayiv gibt es Tausende Straßenhunde. Es gibt ein Gesetz, dass jede Stadt ein Tierheim einrichten muss. Aus Kiew kamen schon zwei Zahlungen an die Stadtverwaltung. Die erste Zahlung von 60.000,- € verschwand nachweislich in private Taschen. Wir haben diese Zustände im Umweltministerium in Kiew vorgetragen.

















Der Hundekiller von Mykolayiv ist untergetaucht. Es gibt jedoch Bilder von ihm und die Suche nach diesem Mörder geht weiter, damit er eines Tages für seine Taten zur Verantwortung gezogen werden kann.





Bei unseren Aktivitäten zum Schutz der Delfine und Wale in der Ukraine trafen wir in der Industrie-Metropole Mykolayiv (170 Kilometer von Odessa entfernt) einen jungen Mann (Vova), der uns Unglaubliches aus seiner Heimatstadt berichtete.

In Mykolayiv vergiftet ein geistig gestörter Mann jedes Jahr an die 300 Straßenhunde. Obwohl das Töten der Tiere verboten ist und auch Anzeigen gegen den Hundekiller erstattet wurden, blieben die Behörden, vor allem die örtliche Polizei, bisher völlig untätig. Die Polizei begrüßt gar das Engagement dieses Hundekillers mit dem Vorwand, dass sich die Bewohner angeblich vor den Straßenhunden fürchten und der Mann mit dem „Beseitigen der Köter“ ja schließlich etwas Gutes für die Bewohner der Stadt tun würde!

Die Stadtverwaltung unterhält kein eigenes Tierheim, obwohl es dort Zehntausende Straßenhunde gibt. Auch gibt es dort keine Kastrationsprogramme, wie in anderen ukrainischen Städten. Die Stadtverwaltung spart sich diese Kosten, lässt den Hundekiller einfach gewähren und überlässt das Schicksal der Tiere anderen.

Vova und seine Freunde nahmen sich, obwohl fast kein Geld vorhanden war, dieser Problematik an, um so vielen Tieren, wie nur möglich zu helfen.  

Dieses Engagement der Tierschützer in Mykolayiv beeindruckte uns und wir nahmen eine Einladung, ein Obdach für aufgenommene Straßentiere zu besuchen, gerne an.

Andreas Morlok – CEO ProWal: „Wir besuchten und unterstützten bei unseren drei Reisen in diesem Jahr in die Ukraine schon einige Unterkünfte, in denen Straßentiere aufgenommen wurden. Aber mit was wir in dieser Millionen-Stadt konfrontiert wurden, lässt sich kaum noch in Worten beschreiben, denn solche Zustände in denen Tiere leben müssen, um vor dem Hundekiller sicher zu sein, haben wir noch nie gesehen. 

Dutzende Hunde, viele von ihnen krank, geschwächt und verletzt und auch Katzen sind in einem Haus inmitten dieser Stadt untergebracht. Das Haus ist nicht bewohnt, da es als einsturzgefährdet eingestuft worden ist. In Löcher und im Sperrmüll vegetierten die Tiere vor sich hin. Der Gestank von Kot und Urin war unerträglich und machte einem das Atmen schwer. In einem kleinen Karton befanden sich ein paar Medikamente, um die notwendigsten Versorgungen durchführen zu können. Kastrationen konnten bisher nur selten finanziert werden.

Die Ärmsten der Armen in dieser an und für sich wohlhabenden Industrie-Stadt geben von ihrem wenigen Geld etwas ab, damit diese aufgenommenen Tiere nicht sterben müssen. Es gibt viel zu wenige Helfer, die hier einmal für etwas Ordnung sorgen und die Unterkunft mal richtig reinigen und renovieren können, denn die wenigen engagierten Tierschützer sind neben ihrer Arbeit, andauernd unterwegs, um Futter und Gelder für Medikamente und Tierärzte aufzutreiben und um dem Hundekiller sein Handwerk zu legen. Die Tierschützer sind hoffnungslos überfordert. Vova ist 20 Stunden am Tag auf den Beinen und obwohl er jung ist, sieht man ihm seinen Dauerstress schon merklich an.

Ein Umzug der Tiere in ein anderes Domizil ist nicht finanzierbar, da die Kosten für die Versorgung der Tiere schon jetzt jeden Rahmen sprengen.

Wir machten keine Fotos von diesen Tieren und ihrer würdelosen Unterkunft, denn solche Bilder über diese Zustände dort, würde kaum jemand verkraften! Mich haben die Blicke dieser Tiere, ihren Ausdruck nach Hilfe und das Betteln um ein paar liebevolle Streicheleinheiten zutiefst getroffen. 

Im letzten harten und kalten Winter erfroren viele Straßenhunde in Mykolayiv. Die Tierschützer um Vova mussten dies verzweifelt mit ansehen, da ihre eigenen Kapazitäten, um den Tieren zu helfen schon damals weit überschritten waren.“

07. Dezember 2012:

Vova berichtet, dass sie im Moment 59 Hunde und 15 Katzen versorgen müssen. In der Unterkunft sind 39 Hunde und zwei Katzen. Die anderen Tiere (20 Hunde und 13 Katzen) sind bei den Tierschützern Zuhause untergebracht.

NUN IST AKTION UND SOFORTIGE HILFE ANGESAGT!

ProWal wird am 20. April 2013 erneut in die Ukraine reisen. Wir setzen uns dafür ein, dass die ukrainische Regierung ein Gesetz beschließt, welches den Import von Delfinen und Walen verbietet. Damit wären die illegalen Fänge von Delfinen im Schwarzen Meer, die Importe von Beluga-Walen aus Russland und auch von Delfinen aus Taiji/Japan nicht mehr möglich. Es wäre das mittelfristige Aus für alle 20 kommerziellen Show-Delfinarien in der Ukraine.


SPENDEN-AUFRUF FÜR DIE 59 HUNDE UND 15 KATZEN BEENDET 

Mit dem Geld sollen Tiernahrung, Medikamente, Tierarztkosten, Heizungskosten und die Renovierung der Unterkunft finanziert werden. Ist die Versorgung der Tiere für einige Monate gesichert, können die Tierschützer ihre Zeit, die sie bisher für die Beschaffung von Futter und Geld aufgebracht haben, für die Renovierung der Unterkunft der Tiere einsetzen, die dringendst hergerichtet werden muss.

Da wir persönlich mit den Tierschützern zusammen alles Notwendige vor Ort besorgen werden, kommt von jedem gespendeten Euro auch 100 Cent der Hilfe dort an und den Tieren direkt zugute.


AKTUELLER SPENDENSTAND am 19.04.2013:
 
Gespendet: 1.194,- €

Spendensammlung beendet!


 
HERZLICHEN DANK FÜR IHRE WICHTIGE UNTERSTÜTZUNG!

 





Tolle Unterstützung für die von Tierschützern von der Straße aufgenommenen Hunde und Katzen in Mykolayiv/Ukraine

Wir bedanken uns ganz recht herzlich bei dem Verein Tierhilfsnetzwerk Europa e. V. für die gelungene Charity-Aktion „Weihnachtsbaum-Schmücken 2012“ und bei allen Unterstützern, die sich bei dieser Aktion beteiligt haben.

http://www.tierhilfsnetzwerk-europa.de/

Durch diese Sammelaktion wurden für die ProWal-Aktion "HOPE - Wir sind die letzte Hoffnung! - Hilfe für Hunde und Katzen in der Ukraine“ 334,- € gespendet.

Wir werden im April in die Ukraine reisen und auch mit diesem Geld die Versorgung der Tiere vor Ort unterstützen. Ein ausführlicher Bericht darüber erfolgt dann nach der Aktion.